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Letzte Änderung für Artikel Ettlingen: 07.02.2006 21:40

Ettlingen

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Wappen Karte
Ettlinger Wappen Deutschlandkarte, Position von Ettlingen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Regionalverband : Mittlerer Oberrhein
Landkreis : Karlsruhe
Gemeindeart : Große Kreisstadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 56' N, 08¬į 24' O
48¬į 56' N, 08¬į 24' O
H√∂he : 132 m √ľ. NN
Fläche : 56,74 km²
Einwohner : 38.993 (31. Dez. 2004)
Bevölkerungsdichte : 687 Einwohner je km²
Ausländeranteil : 9,7 %
Postleitzahl : 76255-76275
(alt 7505)
Vorwahl : 07243
Kfz-Kennzeichen : KA
Gemeindeschl√ľssel : 08 2 15 017
Stadtgliederung: Kernstadt und
6 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 2
76275 Ettlingen
Website: www.ettlingen.de
E-Mail-Adresse: hauptamt@ettlingen.de
Politik
Oberb√ľrgermeisterin : Gabriela B√ľssemaker ( FDP )

Ettlingen ist eine Stadt s√ľdlich/s√ľd√∂stlich von Karlsruhe in Baden-W√ľrttemberg. Sie ist nach Bruchsal die zweitgr√∂√üte Stadt des Landkreises Karlsruhe und eines der Mittelzentren im Bereich des Oberzentrums Karlsruhe. Zum Mittelbereich Ettlingen geh√∂ren noch die Gemeinden Karlsbad, Malsch, Marxzell und Waldbronn.

Um das Jahr 1965 √ľberschritt die Einwohnerzahl die 20.000-Grenze. Deshalb beantragte die Stadt Ettlingen die Erhebung zur Gro√üen Kreisstadt , was die baden-w√ľrttembergische Landesregierung dann mit Wirkung vom 1. Januar 1966 beschloss.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die romantische Alb fließt mitten durch die Stadt
Die romantische Alb fließt mitten durch die Stadt

Ettlingen liegt im √úbergang der Rheinebene in den n√∂rdlichen Schwarzwald und ist damit Teil des Albtals. In der Stadt fliesst der Flu√ü Alb die schlie√ülich in den Rhein m√ľndet. Die Kernstadt liegt haupts√§chlich bereits in der Ebene, ein kleiner S√ľdwesthang bildet zusammen mit dem Durlacher Geigersberg die bevorzugte Wohnlage f√ľr Karlsruhe. Die eingegliederten Ortschaften liegen teilweise ebenfalls in der Ebene, teilweise jedoch auch schon auf den ersten H√ľgeln des Schwarzwalds (die H√∂henstadtteile Spessart, Sch√∂llbronn und Schluttenbach)

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Ettlingen. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und gehören alle - außer der kreisfreien Stadt Karlsruhe - zum Landkreis Karlsruhe: Karlsruhe, Waldbronn, Karlsbad (Baden), Marxzell, Malsch und Rheinstetten

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet Ettlingens besteht aus der Kernstadt und den Stadtteilen Bruchhausen, Ettlingenweier , Oberweier, Schluttenbach, Sch√∂llbronn und Spessart. Gelegentlich werden innerhalb der Kernstadt noch Wohngebiete mit eigenem Namen unterschieden (z.B. "Siedlung" f√ľr Ettlingen-West oder "Spinnerei" f√ľr Ettlingen-Ost) wobei deren Grenzen meist nicht genau festgelegt sind. Ferner gibt es im Stadtgebiet auch noch separat gelegene Wohnpl√§tze , die oftmals nur aus einem oder wenigen H√§usern bestehen, so etwa Waldsaum, Lochm√ľhle und Sch√∂llbronner M√ľhle.

In den eingegliederte Ortschaften gibt es jeweils einen Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher . Die Ortschaftsräte werden von der Bevölkerung der Ortschaft bei jeder Kommunalwahl gewählt. Sie sind zu wichtigen, die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten zu hören.

Geschichte

Hauptfassade des Schlosses
Hauptfassade des Schlosses

Ettlingen, in römischer Zeit ein wichtiger Straßenkreuzungspunkt (Römische Abteilung im Museum, Römerbad unter der Martinskirche, Neptunstein ...) wird im Jahre 788 als Ediningom in einer Schenkungsurkunde des Klosters Weißenburg im Elsass erstmals erwähnt. 965 erhält das als Ediningom genannte Dorf von Kaiser Otto dem Großen das Marktrecht und 1192 wird Ettlingen durch Kaiser Heinrich VI, einem Sohn Barbarossas, zur Stadt erhoben. 1219 wird der badische Markgraf Hermann V. Ettlingens Lehnsherr. In der Folgezeit wird Ettlingen Sitz eines Amtes innerhalb der später durch Teilung entstandenen Markgrafschaft Baden -Baden.

Bis Ettlingen so heißt, wie es heute heißt, dauerte es etwa 740 Jahre:

Vor 788 ab 788 ab 1143 im 13.Jahrh. ab 1288 ab 1358 ab 1370 ab 1532 bis heute
Name unbekannt Ediningom Etiningem Etiningen Ettliningen Ettelingen Etlingen Ettlingen

1689 wird die Stadt im Pf√§lzischen Erbfolgekrieg von Truppen des franz√∂sischen K√∂nigs Ludwig XIV. fast v√∂llig niedergebrannt, danach aber wieder aufgebaut. Nach dem Aussterben der katholischen Linie von Baden-Baden 1771 kommt Ettlingen zur evangelischen Markgrafschaft Baden-Durlach, das 1803 zum Kurf√ľrstentum und 1806 zum Gro√üherzogtum aufsteigt. Ettlingen bleibt Sitz eines Amtes.

Am 1. April 1937 wird der Amtsbezirk Ettlingen aufgehoben und sein Gebiet dem Amtsbezirk Karlsruhe zugeordnet, aus dem 1939 der Stadt- und Landkreis Karlsruhe gebildet wird. Ettlingen gehört seither mit seinem gesamten Umland zum Landkreis Karlsruhe.

Nach Überschreiten der 20.000-Einwohnergrenze wird Ettlingen mit Wirkung vom 1. Januar 1966 zur Großen Kreisstadt erhoben. Dieser Status wird nach Bildung der neuen Stadt Ettlingen nach der Gebietsreform 1974 nochmals bestätigt.

1979 finden im barocken Innenhof des Schlosses die ersten Auff√ľhrungen der Ettlinger Schlossfestspiele statt und 1988 ist Ettlingen Gastgeber der baden-w√ľrttembergischen Landesgartenschau . 1994 fanden in Ettlingen die Heimattage Baden-W√ľrttemberg statt.

Religionen

Die Martinskirche ist das älteste Bauwerk der Stadt
Die Martinskirche ist das älteste Bauwerk der Stadt

Ettlingen geh√∂rte urspr√ľnglich zum Bistum Speyer bzw. zum Archidiakonat St. German und Moritz in Speyer. War die Pfarrei Anfangs dem Dekanat Durlach zugeordnet, so wurde Ettlingen im 16. Jahrhundert Sitz des Landkapitels. Seit etwa 1520 fasste die Reformation Fu√ü in Ettlingen. Wegen der Zugeh√∂rigkeit der Stadt zur katholischen Linie von Baden-Baden und insbesondere infolge der ab 1624 in Ettlingen t√§tigen Jesuiten , wurde die Stadt jedoch rekatholisiert, so dass sich erst im 19. Jahrhundert wieder Protestanten in Ettlingen niederlie√üen. Nach der S√§kularisation geh√∂rte die katholische Pfarrei Ettlingen zum Generalvikariat Bruchsal und 1821 bzw. 1827 kam Ettlingen zum neu gegr√ľndeten Erzbistum Freiburg. Hier wurde die Stadt Sitz eines Dekanats. Dieses umfasst heute neben den Pfarrgemeinden der Stadt Ettlingen das gesamte Umland. Die Pfarreien sind zu Seelsorgeeinheiten zusammen gefasst. Im Bereich der Stadt Ettlingen gibt es die Seelsorgeeinheit Ettlingen-Stadt mit den Pfarrgemeinden Herz-Jesu, Liebfrauen und St. Martin (die √§lteste Kirche der Stadt), die Seelsorgeeinheit Ettlingen S√ľd mit den Pfarrgemeinden St. Dionysis Ettlingenweier und St. Josef Bruchhausen und die Seelsorgeeinheit Ettlingen H√∂he mit den Pfarrgemeinden St. Georg V√∂lkersbach, St. Bonifatius Sch√∂llbronn und St. Antonius Spessart, wobei V√∂lkersbach politisch zur Gemeinde Malsch geh√∂rt.

Die seit dem 19. Jahrhundert zugezogenen Protestanten wurden zun√§chst von R√ľppurr aus versorgt, erhielten jedoch 1848 einen eigenen Geistlichen und ab 1869 eine eigene Pfarrei (Johannesgemeinde), die sp√§ter eine eigene Kirche erhielt. Sie ist die √§lteste protestantische Kirche Ettlingens. Die Johannesgemeinde geh√∂rte zun√§chst zum Stadtdekanat Karlsruhe. Sp√§ter kam sie zum Dekanat Alb-Pfinz, dessen Sitz sich in Pfinztal befindet. Die Johannesgemeinde wuchs zahlenm√§√üig weiter an, so dass sie 1951 geteilt wurde. Es entstand die Paulusgemeinde, die sich ab 1953 ein Gemeindehaus erbaute, dem 1965 ein Glockenturm angef√ľgt wurde. Infolge weiterer Zunahme der Gemeindeglieder wurde 1972 die Paulusgemeinde geteilt und es entstand die Luthergemeinde. Zu ihr geh√∂ren heute die Protestanten von Ettlingen-West sowie der Stadtteile Bruchhausen, Ettlingenweier und Oberweier.

Neben den beiden großen Kirchen gibt es auch Freikirchen und Gemeinden, darunter eine Freie Evangelische Gemeinde und die Liebenzeller Gemeinde. Ferner sind auch die Zeugen Jehovas und die Neuapostolische Kirche in Ettlingen vertreten.

Eingemeindungen

In die Stadt Ettlingen wurden im Rahmen der Gemeindereform in Baden-W√ľrttemberg folgende Gemeinden eingegliedert bzw. mit der Stadt Ettlingen zusammen geschlossen:

  • am 1. M√§rz 1972 : Spessart (Schwarzwald) (in den Bergen des Schwarzwaldes gelegen), durch Eingemeindungsvertrag.
  • am 1. Oktober 1974 : Ettlingenweier (in der Rheinebene gelegen), durch Eingemeindungsvertrag.
  • am 1. Oktober 1974 : Bruchhausen und Oberweier (am Hang des Schwarzwaldes gelegen) sowie Schluttenbach und Sch√∂llbronn (in den Bergen des Schwarzwaldes gelegen) durch freiwilligen Zusammenschluss.

Neben diesen sechs Ortschaften war Ettlingen auch daran interessiert, die Gemeinde Busenbach einzugemeinden. Diese entschied sich jedoch gegen Ettlingen und schloss sich mit Reichenbach und Etzenrot zur Gemeinde Waldbronn zusammen.

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind meist Volksz√§hlungsergebnisse (¬Ļ) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen √Ąmter (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohner
1800 2.105
1815 2.790
1825 3.291
1845 5.094
1. Dezember 1871 5.094
1. Dezember 1880 ¬Ļ 5.608
1. Dezember 1890 ¬Ļ 6.547
1. Dezember 1900 ¬Ļ 8.033
1. Dezember 1910 ¬Ļ 9.407
8. Oktober 1919 ¬Ļ 9.553
16. Juni 1925 ¬Ļ 9.435
16. Juni 1933 ¬Ļ 10.152
Jahr Einwohner
17. Mai 1939 ¬Ļ 11.869
Dezember 1945 ¬Ļ 10.799
13. September 1950 ¬Ļ 16.451
6. Juni 1961 ¬Ļ 19.390
27. Mai 1970 ¬Ļ 21.464
31. Dezember 1975 34.455
31. Dezember 1980 36.995
27. Mai 1987 ¬Ļ 37.168
31. Dezember 1990 37.759
31. Dezember 1995 38.546
31. Dezember 2000 38.420
31. März 2004 38.935

¬Ļ Volksz√§hlungsergebnis

Politik

Gemeinderat

Rathaus
Rathaus

Der Gemeinderat der Stadt Ettlingen hat seit der letzten Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 insgesamt 39 Mitglieder, die den Titel "Stadtr√§tin/Stadtrat" f√ľhren. Sie geh√∂ren folgenden Parteien an:

CDU FE SPD GR√úNE FW FDP Gesamt
2004 15 9 8 3 2 2 39

Prominentestes Gemeinderatsmitglied ist der Fußballtrainer Winfried Schäfer (FE)

Rathausturm aus dem 13. Jahrhundert
Rathausturm aus dem 13. Jahrhundert

Stadtoberhäupter

An der Spitze der Stadt stand der Schulthei√ü, der 1238 erstmals erw√§hnt ist. Ihm standen seit 1579 zwei B√ľrgermeister zur Seite. Diese wurden bis ins 17. Jahrhundert j√§hrlich gew√§hlt. Seit etwa 1700 √ľbernahm der √§ltere B√ľrgermeister die Leitung der Stadt. Die Aufsicht √ľber die Stadt f√ľhrte der markgr√§fliche Amtmann. Einen Rat gab es in Ettlingen seit dem 13. Jahrhundert . Dieser hatte zw√∂lf Mitglieder, in der Mitte des 18. Jahrhunderts nur sechs und Ende des 18. Jahrhunderts zehn Mitglieder.

Heutiges Stadtoberhaupt ist der B√ľrgermeister, seit 1. Januar 1966 Oberb√ľrgermeister , der von der Bev√∂lkerung auf acht Jahre direkt gew√§hlt wird. Sein st√§ndiger Vertreter ist der Erste Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung B√ľrgermeister.

B√ľrgermeister und (ab 1966) Oberb√ľrgermeister

  • 1800 - 1811 : Franz Williard
  • 1811 - 1813 : Ignanz Reiss
  • 1814 : Franz Williard
  • 1815 - 1817 : Ulrich Wackher
  • 1817 - 1823 : Florian Buhl
  • 1823 - 1831 : Xaver Wick
  • 1831 - 1836 : Jakob Ulrich
  • 1836 - 1839 : Wilhelm Schneider sen.
  • 1839 - 1845 : Jakob Ulrich
  • 1845 - 1849 : Wilhelm Schneider sen.
  • 1849 - 1863 : Josef Speck
  • 1863 - 1868 : Wilhelm Schneider jun.
  • 1869 - 1870 : Philipp Neumeier
  • 1870 - 1879 : Philipp Thiebauth
  • 1879 - 1885 : Josef Haug
  • 1885 - 1887 : Philipp Thiebauth
  • 1887 - 1893 : Adolf Gro√ü
  • 1893 - 1903 : Karl Haas
  • 1903 - 1908 : Vinzenz H√§fner
  • 1908 - 1913 : Dr. Karl Hofner
  • 1913 - 1915 : Wilhelm Ziegler
  • 1915 - 1917 : Wilhelm R√∂ttinger
  • 1917 - 1920 : Josef H√ľgel
  • 1920 - 1929 : Dr. Paul Potyka
  • 1929 - 1941 : Gustav Kraft
  • 1941 - 1943 : Lorenz Weiss , 1. Beigeordneter
  • 1943 - 1945 : Karl Buchleither
  • 1945 : Fritz Strauss
  • 1945 - 1946 : Dr. Otto Carnier
  • 1946 - 1948 : Heinrich Theophil Kaufmann
  • 1948 - 1974 : Hugo Rimmelspacher , B√ľrgermeister, ab 1966 Oberb√ľrgermeister
  • 1974 - 1987 : Dr. Erwin Vetter, Oberb√ľrgermeister
  • 1987 - 2003 : Josef Offele , Oberb√ľrgermeister
  • 2003 - heute: Gabriela B√ľssemaker , Oberb√ľrgermeisterin

Wappen

Das markgräfliche Allianzwappen
Das markgräfliche Allianzwappen

Blasonierung: Das Wappen der Stadt Ettlingen zeigt in gespaltenem Schild vorn in Gold ein roter Schrägbalken, hinten in Blau ein schwebender, silberner Zinnenturm. Die Stadtfarben sind Blau-Weiß.

Bedeutung: Die eine Seite des Wappens ist der badische rote Schr√§gbalken. Es zeugt von der sehr fr√ľhen Zugeh√∂rigkeit zur Markgrafschaft Baden . Der wei√üe Zinnenturm verweist auf das Kloster Wei√üenburg , das vor den Markgrafen von Baden hier regierte. Die Farben Blau-Wei√ü stammen aus dem Wappen des Bistums Speyer .

Wappen und Flagge wurde am 12. Februar 1976 vom Regierungspräsidium Karlsruhe neu verliehen.

√Ąltere Wappen: Das √§lteste bekannte Siegel der der Stadt wird um das Jahr 1234 datiert. Es zeigte den badischen Schr√§gbalken, ein Schl√ľssel kreuzte den Schr√§gbalken. Der Schl√ľssel stand f√ľr den Heiligen Sankt Peter , den Schutzpatron des Klosters Wei√üenburg. Der Schl√ľssel wurde im 14. Jahrhundert durch den Turm von Wei√üenburg ersetzt. Die Farben Blau und Wei√ü des Turmes wurden erst im 19. Jahrhundert festgelegt, als die Bisch√∂fe von Speyer hier viel Einfluss hatten.

Städtepartnerschaften

Ettlingen unterhält mit folgenden Städten Städtepartnerschaften :

  • √Čpernay , Frankreich , seit 1953
  • Middelkerke , Belgien , seit 1971
  • Clevedon , Vereinigtes K√∂nigreich , seit 1980
  • L√∂bau, Sachsen, seit 1990
  • Gatschina , Russland , seit 1992
  • Menfi, Italien , Sizilien, Freundschaftsvertrag seit 2004

Die Stadtteile Bruchhausen, Oberweier und Schluttenbach unterhalten ebenfalls Partnerschaften mit französischen Städten, und zwar Bruchhausen mit Fère-Champenoise seit 1962, Oberweier mit Etoges seit 1973 und mit Ferebrianges/Beaunay seit 1994 sowie Schluttenbach mit Soudron seit 1961.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Ettlingen ist per Stra√üe √ľber die A5 sowie die B3 zu erreichen. Die Stra√üe aus dem Schwarzwald von Bad Herrenalb her durch das Albtal f√ľhrt seit 1994 durch einen von √∂sterreichischen Fachleuten bergm√§nnisch vorgetriebenen Tunnel an der Stadt vorbei. Ettlingen hat einen Bahnhof an der √∂stlichen der beiden Bahnstrecken Karlsruhe-Rastatt und mehrere Haltestellen an der √§ltesten √úberlandlinie des Karlsruher Stadtbahnnetzes, der ehemaligen Kleinbahn Richtung Bad Herrenalb.

Ansässige Unternehmen

Ettlingen war in der Vergangenheit bekannt f√ľr seine Papierfabriken. Die eigentliche Papierherstellung ist dann aber im 20. Jahrhundert mehr und mehr abgewandert, inzwischen ist nur noch die Papierverarbeitung geblieben. Eine besondere Stellung stellt dabei die Firma Schneiders√∂hne als gr√∂√üter Arbeitgeber Ettlingens dar. Ehemals Europas gr√∂√üter Papierh√§ndler in Familienbesitz, geh√∂rt Schneiders√∂hne seit 2005 zu Papyrus, einem Unternehmen der Stora Enso-Gruppe.

Die Firma Bardusch hat in Ettlingen ihren Stammsitz und ist international tätig. Bardusch ist ein Textilleasingunternehmen, das textile Servicesysteme von individueller Berufsbekleidung bis hin zu Stoffhandtuchspendern der Waschraumhygiene anbietet.

Kontaktlinsentr√§gern d√ľrfte die Firma AMO (Advanced Medical Optics Germany GmbH) ein Begriff sein, welche Produkte aus der Ophthalmo-Chirurgie und der Kontaktlinsenhygiene anbietet. In Ettlingen liegt die Zentrale f√ľr Europa, Afrika und Asia-Pacific. Bekannt wurden die Produkte noch unter dem Herstellernamen Allergan.

Unter den gr√∂√üten Ettlinger Arbeitgebern findet sich auch die walter TeleMedien-Gruppe. Ein in der Call-Center Branche ehemals f√ľhrendes Unternehmen, welches am Ettlinger Standort √ľber 1000 Mitarbeiter (Stand 2005 ) in Festanstellung besch√§ftigt. Walter wird dem sogenannten Billiglohn-Sektor zugeordnet. Das Unternehmen wurde in den 90er Jahren regional bekannt, da es bei einem Gr√∂√üteil seiner damals freiberuflichen Mitarbeiter zu steuerlichen Problemen kam.

Weithin bekannt war auch der Skandal um die Ettlinger Firma FlowTex , deren betr√ľgerische Gesch√§fte mit nicht vorhandenen Bohrger√§ten im Jahre 2000 aufgedeckt wurden.

Medien

In Ettlingen erscheint als Tageszeitung eine Lokalausgabe der in Karlsruhe erscheinenden Badischen Neuesten Nachrichten (BNN).

Gerichte, Behörden und Einrichtungen

Ettlingen hat ein Amtsgericht , das zum Landgerichtsbezirk Karlsruhe geh√∂rt, ein Finanzamt und eine Gesch√§ftsstelle der Agentur f√ľr Arbeit . Ferner ist die Stadt Sitz des Dekanats Ettlingen des Erzbistums Freiburg.

Bildung

In Ettlingen befinden sich folgende Schulen in Trägerschaft der Stadt:

  • vier Grundschulen : Thiebauthschule, Erich-K√§stner-Schule Ettlingenweier, Hans-Thoma-Schule Spessart und Grundschule Oberweier
  • vier Grund- und Hauptschulen : Geschwister-Scholl-Schule Bruchhausen, Johann-Peter-Hebel-Schule Sch√∂llbronn, Pestalozzischule und Schillerschule
  • zwei allgemeinbildende Gymnasien : Eichendorff-Gymnasium und Albertus-Magnus-Gymnasium
  • zwei Realschulen : Anne-Frank-Realschule und Wilhelm-Lorenz-Realschule und die
  • Carl-Orff- F√∂rderschule .

Der Landkreis Karlsruhe ist Tr√§ger der Gartenschule f√ľr geistig Behinderte sowie der drei beruflichen Schulen Albert-Einstein-Schule (Gewerbliche Schule), Bertha-von-Suttner-Schule (Hauswirtschaftliche Schule) und Wilhelm-R√∂pke-Schule (Kaufm√§nnische Schule).

Ferner bestehen ein privates Gymnasium (Heisenberg-Gymnasium) und die private St. Augustinusschule f√ľr Erziehungshilfe.

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Theater

Der Innenhof des Ettlinger Schlosses dient im Sommer den Schlossfestspielen als Veranstaltungsort.

Die ‚Äěkleine b√ľhne ettlingen‚Äú ist ein Theaterverein, der seit 1982 in der Gro√üen Kreisstadt Ettlingen aktiv ist. In jeder Spielzeit bringen die Mitglieder des Erwachsenentheaters zwei Eigenproduktionen heraus. Zusammen mit den Auff√ľhrungen des Jugendtheaters Arcobaleno sind es sogar drei Eigenproduktionen, die pro Spielzeit auf dem Spielplan stehen. Wer Lust daran hat unter professionellen Bedingungen aufzutreten kann mitmachen. Unter dem Namen Arcobaleno k√∂nnen Kinder - ab 10 Jahren - und Jugendliche ihr schauspielerisches Talent ausprobieren. Neben diesen Aktivit√§ten f√∂rdert die ‚Äěkleine b√ľhne ettlingen‚Äú als Veranstalter die Kleinkunst. K√ľnstler aus der Region erhalten die M√∂glichkeit sich dem Publikum zu pr√§sentieren.

Museen

Das Museum Ettlingen im Schloss bietet Sonderausstellungen zu Kunst, Völkerkunde und Archäologie und gelegentlich auch Wechselausstellungen zu unterschiedlichen Themen.

Musik

Neben der Musikschule Ettlingen gibt es seit einigen Jahren auch einen Jazz-Club. Dar√ľber hinaus finden Musik-Veranstaltungen verschiedenster Couleur statt, z. B. in der Stadthalle, der Schlo√ügartenhalle, dem Asam-Saal des Schlosses, u. v. m.

Bauwerke

Hauptsehensw√ľrdigkeit der Stadt ist das Markgr√§fliche Schloss, das 1727 -33 nach Pl√§nen von Johann Michael Ludwig Rohrer erbaut wurde, mit dem ber√ľhmten Asamsaal. Die St. Martinskirche (kath.) wurde 1732 /33 wiederaufgebaut; sie steht √ľber einem r√∂mischen Bad und hat eine zweitausendj√§hrige Geschichte. Das Fundament der Martinskirche steht auf den r√∂mischen Ruinen aus dem 2. Jahrhundert , der untere Turmschaft ist romanisch und stammt aus dem 12. Jahrhundert . Im 14. Jahrhundert wurde der gotische Achteckige Turm erbaut, dessen Behelmung 1715 im Barock erfolgte. Der gotische Chor stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde 1733 mit einem barocken Langhaus erweitert. An der Westfassade von St. Martin sieht man die Plastik des Heiligen und das markgr√§fliche Allianzwappen. Die neueste Errungenschaft ist das Deckengem√§lde von Emil Wachter aus dem Jahre 1988 , das 812 m¬≤ umfasst.

Weitere Kirchen sind die Herz-Jesu-Kirche von 1902 -06 und die Evangelische Johanneskirche. Das Rathaus stammt aus der Zeit von 1737 -38. Von der Stadtbefestigung sind einige Mauerteile sowie der Lauerturm (Wahrzeichen der Stadt) erhalten. Zu einer der Sehensw√ľrdigkeiten der Stadt Ettlingen, z√§hlt der sp√§tgotische Georgsbrunnen auf dem Marktplatz aus dem Jahre 1494 . Am Brunnenschaft befinden sich die vier Wappen von √Ėsterreich vorne, Baden-Sponheim rechts, Ettlingen links und Trier hinten. Der aus dem 13. Jahrhundert stammende Rathausturm war ein ehemaliges Stadttor , es wurde 1737 / 39 mit einem Achteck und einer barocken Behelmung aufgestockt und mit dem Rathaus verbunden. Am Rathausturm befindet sich das Gefallendenkmal von Oskar Alexander Kiefer zum Gedenken an die Toten des Ersten Weltkrieges .

Zu nennen sind ferner der Bismarckturm , der Narrenbrunnen von 1549 , auf dem Renaissancebrunnen ist am Brunnenschaft das Portrait des Hofnarren Hans von Singen , der Neptunstein aus der R√∂merzeit, die Nepomukstatue von 1724 und die Obere Papierm√ľhle, ein Fachwerkbau mit Mansarddach von 1791 .

Parks

Der Ettlinger Stadtgarten
Der Ettlinger Stadtgarten

Zur Landesgartenschau 1988 wurde im S√ľden der Stadt eine gr√∂√üere Fl√§che in einen Park mit Wasserlauf und See umgewandelt. Heute dient der Horbachpark haupts√§chlich den Spazierg√§ngern und den Modellbootfans. In √∂stlicher Richtung etwas versteckt liegt der kleinere Watthaldenpark mit einem Teich und vielen alten B√§umen. Hier findet einmal im Jahr an einem Sommerwochenende das Watthalden- Festival mit Musik aus den unterschiedlichsten Richtungen (im Allgemeinen keine Blasmusik) und Verpflegung statt. Hinter der Herz Jesu Kirche findet sich ebenfalls eine kleine Parkfl√§che, der Alte Friedhof. Heute als Erholungsfl√§che genutzt, befand sich hier fr√ľher der Friedhof der Stadt. Ebenfalls als Erholungsfl√§che wird der Watthalden Park genutzt.

Regelmäßige Veranstaltungen

In Ettlingen finden jeden Sommer die √ľberregional bekannten Schlo√üfestspiele statt, mehrere Monate lang werden Theaterst√ľcke und Musicals aufgef√ľhrt, sowohl klassische als auch moderne St√ľcke. Die Auff√ľhrungen finden vor allem im Freien im Schlo√ühof statt, teilweise auch in der danebenliegenden Halle. In der Vergangenheit wurde auch schon das gesamte Stadtgebiet inklusive Wagen und Hallen der Stra√üenbahn mit einbezogen.

Dampflok- Nostalgie

Während des Sommers finden viele Fahrten mit Dampflokomotiven statt. Die Ulmer Eisenbahn-Freunde , einer der größten Museumsbahnvereine Deutschlands, betreiben mehrere Lokomotiven , die in Hallen in der Nähe von Ettlingen untergebracht sind und mit viel Ehrgeiz und Enthusiasmus gewartet und gepflegt werden.

Persönlichkeiten

Ehrenb√ľrger

Die Stadt Ettlingen bzw. die fr√ľheren Gemeinden im heutigen Stadtgebiet haben folgenden Personen das Ehrenb√ľrgerrecht verliehen:


Ehrenb√ľrger der Stadt Ettlingen

  • 1882 : Anton Bell, Seminarmusiklehrer
  • 1894 : Joseph Schleinkofer, Gerichtsnotar
  • 1896 : Friedrich K√ľcherer, Gewerbe- und Reallehrer
  • 1904 : Karl Hofheinz, Oberlehrer
  • 1905 : Florian Buhl, Fabrikant
  • 1919 : Wilhelm Lorenz, Fabrikant
  • 1921 : Ludwig Albert, Geistlicher Rat
  • 1922 : Rudolf Buhl, Fabrikant
  • 1931 : Karl Springer, Weinh√§ndler und Heimatforscher
  • 1947 : August Kast, Geistlicher Rat
  • 1955 : Dr. Josef Rummel, Erzbischof in New Orleans
  • 1958 : Prof. Dr. h.c. Karl Albiker, Bildhauer
  • 1960 : Prof. Dr. Ing. Rudolf Plank
  • 1974 : Hugo Rimmelspacher, Oberb√ľrgermeister
  • 1986 : Helmuth Gietz, Hotelier
  • 1987 : Dr. Erwin Vetter, Oberb√ľrgermeister und Minister a.D.


Ehrenb√ľrger der Stadtteile

  • 1948 : Ottilie Decker, Hauptlehrerin, Ehrenb√ľrgerin von Spessart
  • 1958 : Otto Junker, Pfarrer, Ehrenb√ľrger von Spessart
  • 1974 : Franz K√ľhn, Ortsvorsteher und B√ľrgermeister a.D., Ehrenb√ľrger von Bruchhausen
  • 1970 : Josef Diebold, Maurer, Ehrenb√ľrger von Oberweier

Söhne und Töchter der Stadt

  • um 1495 , Franz Friedlieb, ‚Ć um 1559 in Gemmingen, Gerichtsschreiber und Theologe
  • 1786 , 16. Oktober, Adam Ignaz Heunisch, ‚Ć 4. M√§rz 1863 in Baden-Baden, Statistiker
  • Oskar Kiefer , Bildhauer, schuf das Anti-Kriegsdenkmal am Ettlinger Rathausturm
  • Karl Albiker , Bildhauer, schuf u.a. die Figuren im Ettlinger Stadtgarten
  • Barbara Salesch , deutsche Juristin, bekannt aus einer TV-Serie auf SAT1

Ferner wohnte von 1727 bis zu ihrem Tode am 10. Juli 1753 Franziska Sibylla Augusta Markgr√§fin von Baden-Baden, die Gattin von Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden, der als T√ľrkenlouis bekannt wurde, im Schloss in Ettlingen.

Bekannte Persönlichkeiten

Nicht wenige bekannte Persönlichkeiten ziehen Ettlingen dem nahen Karlsruhe als Wohnort vor, vor allem wegen der etwas ruhigeren und beschaulichen Atmosphäre. Einige dieser Wahl-Ettlinger sind:

  • Harald Hurst , Mundartdichter
  • Winfried Sch√§fer , Fu√üballtrainer; zur Zeit Mitglied des Gemeinderates von Ettlingen
  • Manfred Schmider , ehem. Unternehmer und Urheber des FlowTex -Skandals
  • Karl Steinbuch , ‚Ć 2005, Pionier der deutschen Informatik

Literatur

  • Badisches St√§dtebuch; Band IV 2. Teilband aus "Deutsches St√§dtebuch. Handbuch st√§dtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst√ľtzung des Deutschen St√§dtetages, des Deutschen St√§dtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1959

Sonstige Bilder

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

Hotel Plz Ort Mail Url Kategorie Telefon
Erbprinz 76275 Ettlingen http://www.erbprinz.de/  07243 / 322-0
Stadthotel Engel 76275 Ettlingen http://www.stadthotel-engel.de/  07243 / 330-0
Drei Mohren 76275 Ettlingen http://www.hotel-drei-mohren.de/  07243 / 50560
Holder 76275 Ettlingen http://www.hotel-holder.de/  07243 / 32992
Renaissance Karlsruhe 76131 Karlsruhe https://marriott.de  0721 / 37170
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