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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Heilbronn: 13.02.2006 00:44

Landkreis Heilbronn

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Heilbronn Lage des Landkreises Heilbronn in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Region : Heilbronn-Franken
Verwaltungssitz : Heilbronn
Fl├Ąche : 1.099,95 km┬▓
Einwohner : 329.331 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 299 Einwohner/km┬▓
Kfz-Kennzeichen : HN
Kreisschl├╝ssel : 08 1 25
Kreisgliederung: 46 Gemeinden
Adresse der Kreisverwaltung: Lerchenstra├če 40
74072 Heilbronn
Website : www.landkreis-heilbronn.de
Politik
Landrat : Detlef Piepenburg
Karte
Bild:Baden_wuerttemberg_hn.png

Der Landkreis Heilbronn ist ein Landkreis in Baden-W├╝rttemberg. Er geh├Ârt zur Region Heilbronn-Franken im Regierungsbezirk Stuttgart. Sein Gebiet umschlie├čt wie ein Ring die kreisfreie Stadt Heilbronn, welche mitten im Kreisgebiet liegt, jedoch nicht zum Landkreis geh├Ârt. Der Landkreis Heilbronn grenzt im Westen an den Landkreis Karlsruhe und an den Rhein-Neckar-Kreis, im Norden an den Neckar-Odenwald-Kreis, im Osten an den Hohenlohekreis und an den Landkreis Schw├Ąbisch Hall, im S├╝dwesten an den Enzkreis, im S├╝den an den Landkreis Ludwigsburg und im S├╝dosten an den Rems-Murr-Kreis.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Landkreis Heilbronn wird von S├╝den nach Norden vom Neckar durchflossen, der das Kreisgebiet in etwa 2 gleichgro├če Teile teilt. Der westliche Teil geh├Ârt ├╝berwiegend zum Kraichgau, der ├Âstliche Teil hat Anteil an der Hohenloher Ebene bzw. Kocher -Jagst-Ebene und an den L├Âwensteiner Bergen.

Geschichte

Der Landkreis Heilbronn geht zur├╝ck auf das alte Oberamt Heilbronn , das nach ├ťbergang der ehemals freien Reichsstadt an W├╝rttemberg nach 1803 errichtet wurde und dem 1926 mehr als die H├Ąlfte der Gemeinden des aufgel├Âsten Oberamts Weinsberg angeschlossen wurden. Am 29. Januar 1934 wurde das Oberamt Heilbronn in den Kreis Heilbronn (seit 28. November 1938 Landkreis Heilbronn) ├╝berf├╝hrt, der zum 1. Oktober 1938 um Gemeinden der aufgel├Âsten Ober├Ąmter Neckarsulm , Brackenheim , Marbach und Besigheim vergr├Â├čert wurde. Gleichzeitig wurde der Stadtkreis Heilbronn geschaffen. Seither geh├Ârt Heilbronn nicht mehr zum Kreisgebiet, blieb jedoch Sitz der Kreisverwaltung. Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Heilbronn um 19 Orte des Landkreises Sinsheim, 4 Orte des Landkreises Mosbach, 3 Orte des Landkreises Buchen und einen Ort des Landkreises Schw├Ąbisch Hall erweitert, gab jedoch bis 1975 5 Orte an den Stadtkreis Heilbronn ab. Er umfasst nach Abschluss der Gemeindereform noch 46 Gemeinden, darunter 17 St├Ądte und hiervon wiederum 3 Gro├če Kreisst├Ądte (Bad Rappenau, Eppingen und Neckarsulm). Gr├Â├čte Stadt ist Neckarsulm, kleinste Gemeinde ist Roigheim.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-W├╝rttemberg (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1973 236.300
31. Dezember 1975 232.151
31. Dezember 1980 244.633
31. Dezember 1985 250.146
27. Mai 1987 ┬╣ 252.458
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 272.357
31. Dezember 1995 303.513
31. Dezember 2000 320.955
30. Juni 2005 329.331

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet.

Kreistag

Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf 5 Jahre gew├Ąhlt. Dieses Gremium w├Ąhlt den Landrat f├╝r eine Amtszeit von 8 Jahren. Bei der letzten Wahl am 13. Juni 2004 ergab sich folgendes Ergebnis (79 statt 76 Sitze):

  1. CDU 43,9% (-3,8) - 37 Sitze (-1)
  2. SPD 22,3% (-1,8) - 17 Sitze (-1)
  3. FDP / DVP / FWV 19,5% (+4,1) - 15 Sitze (+4)
  4. GR├ťNE 7,7% (+0,6) - 6 Sitze (+1)
  5. REP 3,5% (+0,8) - 2 Sitze (=)
  6. ├ľDP 3,1% (+0,1) - 2 Sitze (=)

Landrat

Der Landrat ist gesetzlicher Vertreter und Repr├Ąsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Aussch├╝sse. Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises.

Zu seinem Aufgabengebiet z├Ąhlen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Aussch├╝sse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschl├╝sse. In den Gremien hat er kein Stimmrecht . Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Oberamtm├Ąnner bzw. Landr├Ąte des Oberamts bzw. Landkreises Heilbronn seit 1808 :

  • 1808 - 1815 : Friedrich W├Ąchter
  • 1815 - 1819 : Karl August Friedrich Glocker
  • 1820 - 1822 : Christian Friedrich Reu├č (Amtsverweser)
  • 1822 - 1828 : Joseph Christian Schliz
  • 1829 - 1833 : Christian Friedrich Reu├č
  • 1834 - 1852 : Friedrich Mugler
  • 1852 - 1854 : Gustav Friedrich Scholl
  • 1855 - 1885 : Karl Christian Meurer
  • 1885 - 1892 : Adolf Eduard L├Âflund
  • 1892 - 1994 : Hermann Gugel
  • 1894 - 1896 : Heinrich Otto Widmann
  • 1896 - 1900 : Wilhelm Friedrich Maier
  • 1901 - 1912 : Wilhelm Lang
  • 1912 - 1920 : Karl M├Âgling
  • 1920 - 1933 : Theodor Ehemann
  • 1933 - 1939 : Walther Fuchs
  • 1939 - 1945 : Ernst Heubach
  • 1945 : Emil Beutinger
  • 1945 ÔÇô 1948 : Hermann Sihler
  • 1948 ÔÇô 1966 : Eduard Hirsch
  • 1966 ÔÇô 1989 : Otto Widmaier
  • 1989 ÔÇô 2005 : Klaus Czernuska
  • seit 26. September 2005 : Detlef Piepenburg

Wappen

Das Wappen des Landkreises Heilbronn zeigt einen unterhalb gest├╝mmelten, silbernen Adler auf rotem Grund. Das Wappen wurde dem Landkreis am 20. Juni 1955 und nach Neubildung des Kreises erneut am 3. September 1973 verliehen.

Der Adler symbolisiert das Wappen der Grafen von Lauffen, welche im Kreisgebiet herrschten, bevor das Gebiet an W├╝rttemberg kam. Da die Grafen von Lauffen staufisches K├Ânigsgut verwalteten, d├╝rfte der Adler auf den Reichsadler der Stauferk├Ânige zur├╝ck gehen.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Im Kreisgebiet kreuzen sich die Bundesautobahnen A 6 MannheimÔÇôN├╝rnberg und A 81 StuttgartÔÇôW├╝rzburg am "Weinsberger Kreuz". Ferner erschlie├čen mehrere Bundesstra├čen sowie Landes- und Kreisstra├čen den Landkreis.

Mit Heilbronn und Bad Friedrichshall-Jagstfeld befinden sich zwei regional wichtige Eisenbahnknotenpunkte im Landkreis. Eine Eisenbahnlinie f├╝hrt, von Stuttgart kommend, ├╝ber Heilbronn nach Jagstfeld. Dort teilt sie sich in drei Zweige: nach Nordwesten ├╝ber Bad Wimpfen und Bad Rappenau in Richtung Heidelberg (Elsenztalbahn), nach Norden ├╝ber Gundelsheim in Richtung Mosbach-Neckarelz (Neckartalbahn) und nach Nordosten ├╝ber M├Âckm├╝hl in Richtung W├╝rzburg (Frankenbahn). In Heilbronn schlie├čt nach Osten ├╝ber Weinsberg und weiter in Richtung Crailsheim die Hohenlohebahn an und nach Westen die Kraichgaubahn. Die Linie S4 der Stadtbahn Karlsruhe f├Ąhrt auf der Kraichgaubahn und Teilen der Hohenlohebahn von Achern ├╝ber Karlsruhe, Bretten, Eppingen und Heilbronn nach ├ľhringen.

Kreiseinrichtungen

Der Landkreis Heilbronn ist Schultr├Ąger folgender Beruflichen Schulen : Peter-Bruckmann-Schule (Gewerbliche und Hauswirtschaftliche Schule) Heilbronn, Andreas-Schneider-Schule (Kaufm├Ąnnische Schule) Heilbronn, Christiane-Herzog-Schule (Hauswirtschaftliche und Landwirtschaftliche Schule) Heilbronn und Christian-Schmidt-Schule (Gewerbliche Schule) Neckarsulm, ferner folgender Sonderschulen : Gebr├╝der-Grimm-Schule f├╝r Sprachbehinderte mit Schulkindergarten Heilbronn, Hermann-Herzog-Schule f├╝r Sehgesch├Ądigte mit Schulkindergarten Heilbronn, Kaywaldschule f├╝r Geistig- und K├Ârperbehinderte mit Schulkindergarten Lauffen am Neckar und Astrid-Lindgren-Schule f├╝r Geistig- und K├Ârperbehinderte mit Schulkindergarten Neckarsulm.

Der Landkreis Heilbronn ist mit der Stadt Heilbronn Gesellschafter der SLK-Kliniken Heilbronn gGmbH (SLK steht f├╝r Stadt und Landkreis). Die Gesellschaft betreibt im Stadt- und Landkreis Heilbronn vier Krankenh├Ąuser, das Klinikum am Gesundbrunnen Heilbronn, das Klinikum am Plattenwald Bad Friedrichshall, das Krankenhaus Brackenheim mit Geriatrischer Rehabilitation und das Krankenhaus M├Âckm├╝hl.

St├Ądte und Gemeinden

(Einwohner am 30. Juni 2005)

St├Ądte

  1. Bad Friedrichshall (18.615)
  2. Bad Rappenau (20.715)
  3. Bad Wimpfen (6.924)
  4. Beilstein (W├╝rttemberg) (6.119)
  5. Brackenheim (15.092)
  6. Eppingen (21.127)
  7. G├╝glingen (6.240)
  8. Gundelsheim (7.460)
  9. Lauffen am Neckar (11.138)
  10. L├Âwenstein (3.083)
  11. M├Âckm├╝hl (8.341)
  12. Neckarsulm (27.378)
  13. Neudenau (5.157)
  14. Neuenstadt am Kocher (9.517)
  15. Schwaigern (10.998)
  16. Weinsberg (11.812)
  17. Widdern (1.956)
Die St├Ądte und Gemeinden des Landkreises Heilbronn

Gemeinden

  1. Abstatt (4.529)
  2. Cleebronn (2.768)
  3. Eberstadt (3.228)
  4. Ellhofen (3.343)
  5. Erlenbach (4.873)
  6. Flein (6.520)
  7. Gemmingen (4.966)
  8. Hardthausen am Kocher (3.954)
  9. Ilsfeld (8.225)
  10. Ittlingen (2.401)
  11. Jagsthausen (1.573)
  12. Kirchardt (5.536)
  13. Langenbrettach (3.519)
  14. Lehrensteinsfeld (2.066)
  15. Leingarten (10.429)
  16. Massenbachhausen (3.680)
  17. Neckarwestheim (3.509)
  18. Nordheim (7.498)
  19. Obersulm (13.774)
  20. Oedheim (6.002)
  21. Offenau (2.730)
  22. Pfaffenhofen (2.370)
  23. Roigheim (1.475)
  24. Siegelsbach (1.666)
  25. Talheim (4.750)
  26. Untereisesheim (3.961)
  27. Untergruppenbach (7.549)
  28. W├╝stenrot (6.802)
  29. Zaberfeld (3.963)

Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverb├Ąnde

  1. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bad Friedrichshall mit den Gemeinden Oedheim und Offenau
  2. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bad Rappenau mit den Gemeinden Kirchardt und Siegelsbach
  3. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Brackenheim mit der Gemeinde Cleebronn
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Eppingen mit den Gemeinden Gemmingen und Ittlingen
  5. Gemeindeverwaltungsverband ÔÇ×Flein-TalheimÔÇť mit Sitz in Flein; Mitgliedsgemeinden: Gemeinden Flein und Talheim
  6. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Lauffen am Neckar mit den Gemeinden Neckarwestheim und Nordheim
  7. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt M├Âckm├╝hl mit den Gemeinden Jagsthausen und Roigheim sowie der Stadt Widdern
  8. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Neckarsulm mit den Gemeinden Erlenbach und Untereisesheim
  9. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Neuenstadt am Kocher mit den Gemeinden Hardthausen am Kocher und Langenbrettach
  10. Gemeindeverwaltungsverband ÔÇ×Oberes Zaberg├ĄuÔÇť mit Sitz in G├╝glingen; Mitgliedsgemeinden: Stadt G├╝glingen und Gemeinden Pfaffenhofen und Zaberfeld
  11. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Obersulm mit der Stadt L├Âwenstein
  12. Gemeindeverwaltungsverband ÔÇ×Schozach-BottwartalÔÇť mit Sitz in Ilsfeld; Mitgliedsgemeinden: Gemeinden Abstatt, Ilsfeld und Untergruppenbach sowie Stadt Beilstein
  13. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Schwaigern mit der Gemeinde Massenbachhausen
  14. Gemeindeverwaltungsverband ÔÇ×Raum WeinsbergÔÇť mit Sitz in Weinsberg; Mitgliedsgemeinden: Stadt Weinsberg und Gemeinden Eberstadt, Ellhofen und Lehrensteinsfeld

St├Ądte und Gemeinden vor der Kreisreform

Vor der Kreisreform 1973 bzw. vor der Gemeindereform geh├Ârten zum (alten) Landkreis Heilbronn seit 1938 insgesamt 98 Gemeinden , darunter 14 St├Ądte . 1952 wurde die Stadt Bad Wimpfen, die seit 1945 zum Landkreis Sinsheim geh├Ârte, dem Landkreis Heilbronn zugeordnet, somit gab es 99 St├Ądte und Gemeinden.

Am 7. M├Ąrz 1968 stellte der Landtag von Baden-W├╝rttemberg die Weichen f├╝r eine Gemeindereform . Mit dem Gesetz zur St├Ąrkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es m├Âglich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu gr├Â├čeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im alten Landkreis Heilbronn machten die Gemeinden Gro├čgartach und Schluchtern, die sich am 1. Januar 1970 zur neuen Gemeinde Leingarten vereinigten. Am gleichen Tag wurde die Gemeinde Klingenberg in den Stadtkreis Heilbronn eingegliedert und verlie├č somit den Landkreis. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig. Am 1. Januar 1972 wurde die Gemeinde Gronau in die Gemeinde Oberstenfeld, Landkreis Ludwigsburg, eingegliedert. Am 1. Juli 1972 wurde auch Kirchhausen in den Stadtkreis Heilbronn eingegliedert. Auch diese Gemeinden verlie├čen somit den Landkreis. Die noch verbliebenen Gemeinden des alten Landkreises Heilbronn gingen am 1. Januar 1973 im neuen vergr├Â├čerten Landkreis Heilbronn auf, doch gab dieser am 1. Januar 1974 noch die Gemeinde Biberach und am 1. April 1974 die Gemeinden Frankenbach und Horkheim, die vor 1973 zum alten Landkreis Heilbronn geh├Ârten, an den Stadtkreis Heilbronn ab.

Gr├Â├čte Gemeinde des alten Landkreises Heilbronn war die Stadt Neckarsulm, kleinste Gemeinde war Bittelbronn.

Der alte Landkreis Heilbronn umfasste zuletzt eine Fl├Ąche von 880 km┬▓ und hatte bei der Volksz├Ąhlung 1970 insgesamt 194.110 Einwohner.

Die Gemeinden des alten Landkreises Heilbronn vor der Gemeindereform. Bis auf die f├╝nf in den Stadtkreis Heilbronn eingegliederten Gemeinden┬╣) sowie Gronau, das infolge der Eingemeindung nach Oberstenfeld Teil des Landkreises Ludwigsburg ist, geh├Âren alle Gemeinden auch heute noch zum Landkreis Heilbronn:

Landkreis Heilbronn vor der Kreisreform
Landkreis Heilbronn vor der Kreisreform
fr├╝here Gemeinde heutige Gemeinde Einwohnerzahl
am 6. Juni 1961
Abstatt Abstatt 1.048
Affaltrach Obersulm 1.652
Auenstein Ilsfeld 1.077
Bachenau Gundelsheim 420
Bad Friedrichshall, Stadt Bad Friedrichshall 8.574
Bad Wimpfen, Stadt Bad Wimpfen 5.117
Beilstein, Stadt Beilstein 2.338
Biberach ┬╣ Heilbronn 2.035
Bittelbronn M├Âckm├╝hl 194
Bonfeld Bad Rappenau 1.203
Botenheim Brackenheim 908
Brackenheim, Stadt Brackenheim 3.058
Brettach Langenbrettach 1.017
B├╝rg Neuenstadt am Kocher 361
Cleebronn Cleebronn 1.659
Cleversulzbach Neuenstadt am Kocher 502
Dahenfeld Neckarsulm 639
Degmarn Oedheim 522
D├╝rrenzimmern Brackenheim 704
Duttenberg Bad Friedrichshall 428
Eberstadt Eberstadt 1.391
Eibensbach G├╝glingen 441
Eichelberg Obersulm 406
Ellhofen Ellhofen 1.408
Erlenbach Erlenbach 2.998
Eschenau Obersulm 1.432
Flein Flein 2.935
Frankenbach ┬╣ Heilbronn 3.510
Frauenzimmern G├╝glingen 456
F├╝rfeld Bad Rappenau 693
Gellmersbach Weinsberg 503
Gochsen Hardthausen am Kocher 945
Grantschen Weinsberg 504
Gronau Oberstenfeld 970
Gro├čgartach Leingarten 3.908
G├╝glingen, Stadt G├╝glingen 1.932
Gundelsheim, Stadt Gundelsheim 3.220
Haberschlacht Brackenheim 354
Hausen an der Zaber Brackenheim 1.150
H├Âchstberg Gundelsheim 583
H├Âlzern Eberstadt 290
H├Â├člins├╝lz L├Âwenstein 332
Horkheim ┬╣ Heilbronn 1.421
Ilsfeld Ilsfeld 2.437
Jagsthausen Jagsthausen 954
Kirchhausen ┬╣ Heilbronn 2.091
Kleingartach, Stadt Eppingen 978
Klingenberg ┬╣ Heilbronn 1.094
Kochersteinsfeld Hardthausen am Kocher 835
Kochert├╝rn Neuenstadt am Kocher 663
Lampoldshausen Hardthausen am Kocher 836
Lauffen am Neckar, Stadt Lauffen am Neckar 8.593
Lehrensteinsfeld Lehrensteinsfeld 1.011
Leonbronn Zaberfeld 629
L├Âwenstein, Stadt L├Âwenstein 1.693
Massenbach Schwaigern 934
Massenbachhausen Massenbachhausen 1.464
Meimsheim Brackenheim 1.341
Michelbach am Heuchelberg Zaberfeld 384
M├Âckm├╝hl, Stadt M├Âckm├╝hl 3.012
Neckarsulm, Stadt Neckarsulm 15.307
Neckarwestheim Neckarwestheim 1.422
Neipperg Brackenheim 502
Neuenstadt am Kocher, Stadt Neuenstadt am Kocher 1.656
Neulautern W├╝stenrot 390
Niederhofen Brackenheim 577
Nordhausen Nordheim 430
Nordheim Nordheim 3.315
Obereisesheim Neckarsulm 2.094
Obergriesheim Gundelsheim 605
Ochsenburg Zaberfeld 553
Oedheim Oedheim 2.950
Offenau Offenau 1.581
Olnhausen Jagsthausen 330
Pfaffenhofen Pfaffenhofen 1.259
Roigheim Roigheim 1.563
Schluchtern Leingarten 1.807
Schmidhausen Beilstein 572
Schozach Ilsfeld 404
Schwaigern, Stadt Schwaigern 4.169
Siglingen Neudenau 1.245
Stetten am Heuchelberg Schwaigern 1.223
Stockheim Brackenheim 549
S├╝lzbach Obersulm 804
Talheim Talheim 2.484
Tiefenbach Gundelsheim 533
Untereisesheim Untereisesheim 1.017
Untergriesheim Bad Friedrichshall 648
Untergruppenbach Untergruppenbach 2.133
Unterheinriet Untergruppenbach 1.205
Weiler bei Weinsberg Obersulm 358
Weiler an der Zaber Pfaffenhofen 381
Weinsberg, Stadt Weinsberg 7.166
Widdern, Stadt Widdern 1.134
Willsbach Obersulm 2.265
Wimmental Weinsberg 354
W├╝stenrot W├╝stenrot 1.665
Zaberfeld Zaberfeld 981
Z├╝ttlingen M├Âckm├╝hl 940

Literatur

  • Das Land Baden-W├╝rttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht B├Ąnden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W├╝rttemberg; Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart - Regionalverb├Ąnde Franken und Ostw├╝rttemberg, Stuttgart, 1980, ISBN 3-17-005708-1
  • Julius Fekete: Kunst- und Kulturdenkmale im Stadt- und Landkreis Heilbronn. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-8062-1662-2

Weblinks

Wikipedia

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