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Letzte Änderung für Artikel Kirchardt: 15.12.2005 11:50

Kirchardt

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Wappen Karte
Wappen Kirchardts Deutschlandkarte, Position von Kirchardt hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Region : Heilbronn-Franken
Landkreis : Heilbronn
Geografische Lage :
Koordinaten: 49┬░ 12' N, 08┬░ 59' O
49┬░ 12' N, 08┬░ 59' O
H├Âhe : 227 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 21,50 km┬▓
Einwohner : 5.605 (31. Dez. 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 261 Einwohner je km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 13 %
Postleitzahlen : 74910-74912
(alt: 6926)
Vorwahl : 07266
Kfz-Kennzeichen : HN
Gemeindeschl├╝ssel : 08 1 25 049
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Goethestra├če 5
74912 Kirchardt
Website: www.kirchardt.de
E-Mail-Adresse: rathaus@kirchardt.de
Politik
B├╝rgermeister : Rudi K├╝bler
Lage der Gemeinde Kirchardt
im Landkreis Heilbronn

Kirchardt ist eine Gemeinde im Landkreis Heilbronn in Baden-W├╝rttemberg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Geografische Lage

Kirchardt liegt im Nordwesten des Landkreises Heilbronn.

Nachbargemeinden

Nachbarst├Ądte und -gemeinden Kirchardts sind (im Uhrzeigersinn , beginnend im Norden): Bad Rappenau, Massenbachhausen, Gemmingen, Eppingen, Ittlingen (alle Landkreis Heilbronn) und Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis). Mit Bad Rappenau und Siegelsbach ist Kirchardt eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft eingegangen.

Gemeindegliederung

Zu Kirchardt geh├Âren neben der Kerngemeinde (3.700 Einwohner) auch die Ortsteile Berwangen (1.400 Einwohner) und Bockschaft (400 Einwohner).

Geschichte

Erste Besiedlung durch Kelten und R├Âmer

Erste menschliche Spuren in Kirchardt datieren auf die Bronzezeit zur├╝ck, die erste Besiedlung auf dem heutigen Gebiet von Kirchardt ist aus der Zeit der Kelten im 6. Jahrhundert v. Chr. nachgewiesen. Auch die R├Âmer errichteten w├Ąhrend ihrer Besatzungszeit von 90 bis 260 n. Chr. an verschiedenen Stellen auf dem heutigen Gemeindegebiet Bauten, und eine wichtige R├Âmerstra├če verlief durch den heutigen Ortsteil Berwangen, wo auch eine so genannte Jupiter-Gigantens├Ąule errichtet wurde. Mit dem Abzug der R├Âmer aus den rechtsrheinischen Gebieten um das Jahr 260 und dem gleichzeitigen Vordringen der Alamannen wurden die r├Âmischen Bauten allerdings wohl wieder zerst├Ârt.

Erw├Ąhnung der Ortsteile im Lorscher Codex

Dennoch m├╝ssen Siedlungen erhalten geblieben sein, denn wie viele andere St├Ądte und Gemeinden in Nordw├╝rttemberg/Nordbaden wird auch Kirchardt bereits im Lorscher Codex erstmals namentlich erw├Ąhnt. Dem Kloster Lorsch waren demzufolge im Jahr 791 von der Klosterfrau Egilrat ein Hof und dazugeh├Ârige Freifl├Ąchen im Dorf Kyrih-Hart ├╝bereignet worden. Der Ortsname bedeutet etwa Kirche im Wald.

Der Lorscher Codex erw├Ąhnt auch erstmals den heutigen Ortsteil Berwangen, der im Jahr 793 an das Kloster Lorsch geschenkt wurde. Der Name dieses Ortsteils bedeutet Schweinefeld oder Beerenfeld und ist alemannischen Ursprungs.

Die erste Erw├Ąhnung von Bockschaft erfolgte 829 ebenfalls im Lorscher Codex, wonach ein Herr Engilbertus dem Kloster in Bughenscelp einen Herrenhof nebst 150 Morgen Land, einer M├╝hle und zehn Leibeigenen geschenkt hat. Dieser Ortsname bedeutet Bugos Schilfh├╝tte.

Bereits im fr├╝hen Mittelalter bestand eine Stra├čenverbindung von Heilbronn nach Heidelberg, die von Heilbronn bis nach Sinsheim ann├Ąhernd analog zur heutigen B 39 verlief. Kirchardt liegt l├Ąngs dieser Strecke am Rand der Kraichgau-H├╝gellandschaft und ist von Feldern, Wiesen und Eichenmischw├Ąldern umgeben. ├ťber Jahrhunderte bestand die Einwohnerschaft ausschlie├člich aus Bauern, die Felder bewirtschaftet und Schweine gem├Ąstet haben. Wichtige Futtermittel f├╝r die Schweinezucht waren dabei stets auch Eicheln , weswegen seit 1769 eine Eichel das Wappen von Kirchardt ziert.

Besitzverh├Ąltnisse bis zum Eintritt ins Gro├čherzogtum Baden 1806

Aus Kirchardt ist kein ans├Ąssiger Adel bekannt, in Berwangen dagegen waren wohlhabende Bauern ans├Ąssig, die im Laufe des Hochmittelalters geadelt wurden. Die Herren von Berwangen erhielten Lehen vom Bistum Worms (beispielsweise im Jahr 1325 Burg Guttenberg) und stellten hohe Beamte f├╝r die Markgrafen von Baden. Aus dem Jahr 1379 ist so beispielsweise Albrecht von Berwangen als "oberster Amtmann zu Baden" ├╝berliefert. Die letzte Erw├Ąhnung derer zu Berwangen erfolgte 1497 , anschlie├čend geh├Ârte der Ort den Herren von Helmstatt, den Grafen von Neipperg und bis 1806 dem Ritterkanton Kraichgau.

Der heutige Ortsteil Bockschaft bestand bis weit ins 20. Jahrhundert nur aus einem Hof und einigen umliegenden H├Ąusern. Das Hofgut geh├Ârte zun├Ąchst den Herren von Gemmingen und wurde 1718 Teil des von Freifrau Amalia Maria Elisabeth von Mentzingen errichteten Kraichgauer Adeligen Damenstifts in Pforzheim, ebenfalls bis 1806 unter der Obhut des Ritterkanons Kraichgau.

Der Ort Kirchardt wurde im Lauf des 14. Jahrhundert pf├Ąlzisch und blieb es bis zum Ende der Kurpfalz im Jahre 1803 , wonach der Ort kurzzeitig dem neugebildeten F├╝rstentum Leiningen zugeschlagen wurde, um dann ab 1806 gemeinsam mit Berwangen und Bockschaft zum Gro├čherzogtum Baden zu fallen.

Armut im 19. Jahrhundert

Um das Jahr 1800 hatte Kirchardt etwa 750 Einwohner, die ausschlie├člich in der Landwirtschaft t├Ątig waren, wohingegen in Berwangen zu dieser Zeit bei etwa gleich vielen Einwohnern bereits einige Gewerbebetriebe verzeichnet waren. Bis in die j├╝ngste Geschichte herrschte jedoch gro├če Armut in Kirchardt. Von der Revolution 1848 sind aus Berwangen Quellen ├╝berliefert, die sich skeptisch gegen├╝ber den Forderungen nach Pressefreiheit und Bekenntnisfreiheit ├Ąu├čern, da man zu dieser Zeit vornehmlich mit der Bek├Ąmpfung des Hungers besch├Ąftigt war und man Geistesfreiheit nicht essen k├Ânne. Unz├Ąhlige Einwohner sind deswegen in den 1850er -Jahren aus Kirchardt nach Amerika ausgewandert .

Einen ersten Aufschwung brachte erst ab 1885 die Ansiedlung von sp├Ąter insgesamt sieben Zigarrenfabriken in Kirchardt, die den in der Umgebung wachsenden Tabak verarbeiteten und bei denen um 1900 bereits etwa 200 Personen in Lohn und Brot standen. Bis 1914 sollten diese Zigarrenfabriken allerdings auch die einzigen Gewerbebetriebe im Dorf bleiben.

Weimarer Republik und Drittes Reich

Inflation und Weltwirtschaftskrise sorgten f├╝r weiter bestehende Armut und auch zunehmende Arbeitslosigkeit in Kirchardt und den umliegenden D├Ârfern. Dennoch begann sich auch in Kirchardt eine b├╝rgerliche Kultur abzuzeichnen. 1910 war ein Volksturnfest des Elsenz-Turngaus veranstaltet worden, 1920 konnte ein Sportplatz er├Âffnet werden.

Im Jahr 1933 hatte Kirchardt etwa 1.300 Einwohner, Berwangen 750 und Bockschaft 130.

Kirchardt nach dem Zweiten Weltkrieg

Nach dem Zweiten Weltkrieg geh├Ârte Kirchardt, wie auch Berwangen und Bockschaft, dem Landkreis Sinsheim an. Die Aufnahme von ├╝ber 500 Heimatvertriebenen im Jahr 1946, die damit mehr als ein Viertel der Einwohner stellten, sorgte f├╝r eine weitere Verschlechterung der Lebensbedingungen und weitere Arbeitsplatzknappheit. In den 50er -Jahren setzte deswegen ein starker Wegzug der angestammten Bev├Âlkerung ein. Gleichzeitig unternahm Kirchardt Anstrengungen, f├╝r angemessene Unterk├╝nfte und f├╝r die Schaffung regionaler Gewerbestrukturen zu sorgen. Erste Gewerbegebiete wurden ausgewiesen und einige Industriebetriebe siedelten sich an. Zu den ersten Nachkriegsunternehmen in Kirchardt geh├Ârt beispielsweise ab 1948 die Puppenfabrik Clemens.

F├╝r wirtschaftliche Perspektiven sorgten jedoch erst der Bau der Autobahn A 6 von Heilbronn nach Mannheim und die Flurbereinigung ab 1965 sowie die Verwaltungsreform in Baden-W├╝rttemberg ab 1968 . Viele der bis dahin nicht befestigten Stra├čen in Ort und Umland (beispielsweise die Dorfstra├če in Bockschaft) wurden nun asphaltiert und sorgten f├╝r eine bessere Verkehrsanbindung.

Im Zuge der Gemeindereform wurden am 1. Juli 1971 Bockschaft und am 1. September 1971 Berwangen als Ortsteile in die Gemeinde Kirchardt eingegliedert.

Mit der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde der Landkreis Sinsheim aufgel├Âst, und Kirchardt fiel zum Landkreis Heilbronn und damit zur neu geschaffenen Region Franken. Kirchardt z├Ąhlt damit zu den wenigen (nord-)badischen Gemeinden in w├╝rttembergischen Landkreisen. Am 1. Januar 1975 wurde eine Verwaltungsgemeinschaft mit der Stadt Bad Rappenau und der Gemeinde Siegelsbach gegr├╝ndet, innerhalb der die einzelnen Gemeinden jedoch selbst├Ąndig blieben.

Gegenwart

Die bis weit in die 60er -Jahre vorherrschenden Strukturdefizite konnten inzwischen ausgeglichen werden. In der Gesamtgemeinde Kirchardt sind Handwerks-, Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen ans├Ąssig, die zusammen etwa 1.500 Arbeitspl├Ątze bieten. Die B 39 von Heilbronn nach Sinsheim f├╝hrt direkt durch Kirchardt, die nahe A 6 sowie die nahe B 293 sorgen auch f├╝r eine gute Anbindung nach Mannheim und Karlsruhe sowie weiteren ├╝berregionalen Zielen.

Religionen

In Kirchardt und Berwangen gibt es jeweils eine evangelische Kirchengemeinde, in Kirchardt au├čerdem eine katholische Kirchengemeinde und eine evangelisch-freikirchliche Gemeinde (Baptisten). Neben den bestehenden protestantischen und katholischen Kirchen ist inzwischen durch den seit den 1960er-Jahren erfolgten starken Zuzug von Menschen syrisch-orthodoxen Glaubens (Aram├Ąer), die mittlerweile rund ein Drittel der Kirchardter Bev├Âlkerung stellen, auch eine Kirche dieser Glaubensrichtung in der Gemeinde entstanden. Die Syrisch-Orthodoxe Kirche in Baden-W├╝rttemberg hat ihren Sitz in Kirchardt.

In Berwangen bestand sp├Ątestens seit dem fr├╝hen 18. Jahrhundert eine j├╝dische Gemeinde . Nachdem diese zun├Ąchst nur ├╝ber einen Betsaal verf├╝gte, wurde 1771 eine Synagoge fertiggestellt, die alsbald zu klein wurde und der 1845 ein Neubau nach dem Vorbild der Synagoge in Neckarbischofsheim folgte. Auch ein j├╝discher Friedhof wurde zu dieser Zeit am Ortsrand angelegt, nachdem die Toten der j├╝dischen Gemeinde in Berwangen zuvor in Heinsheim und Waibstadt beigesetzt werden mussten.

Im Jahr 1938 wurde die Synagoge in Berwangen zerst├Ârt, und in den Folgejahren wurde die j├╝dische Bev├Âlkerung vertrieben oder ermordet. Da judenfeindliche Aktionen in Berwangen zumeist von Ausw├Ąrtigen begangen wurden und unter der Bev├Âlkerung keine Judenfeindlichkeit herrschte, sind einige Berwanger Juden nach 1945 zur├╝ckgekehrt. Auch der j├╝dische Friedhof wurde 1973 nochmals f├╝r eine Bestattung genutzt, ein j├╝disches Gotteshaus besteht jedoch nicht mehr.

Politik

Gemeinderat und Ortschaftsrat

Der Gemeinderat Kirchardts hat nach der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 17 Sitze und setzt sich wie folgt zusammen: CDU 6 Sitze, FUW 5 Sitze, SPD 4 Sitze, FL 2 Sitze. Weiteres Mitglied des Gemeinderates und dessen Vorsitzender ist der B├╝rgermeister.

In der Ortschaft Bockschaft gibt es zudem einen Ortschaftsrat mit vier Mitgliedern. Auf seinen Vorschlag hin w├Ąhlt der Gemeinderat f├╝r jede Ortschaft einen ehrenamtlichen Ortsvorsteher . Diese Gremien sind zu wichtigen die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten zu h├Âren.

Wappen und Flagge

Blasonierung: In Silber auf waagrechtem gr├╝nem Zweig eine steigende gr├╝ne Eichel. Die Gemeindeflagge ist Gr├╝n-Wei├č.

Die Eichel im Kirchardter Wappen weist vermutlich auf die zweite Silbe -hardt im Ortsnamen hin, die soviel wie Weidewald bedeutet. Das Wappen findet sich erstmals in einem Steuerregister von 1769 und wurde 1901 farbig gestaltet. Die Flagge wurde am 31. Januar 1980 vom Landratsamt Heilbronn verliehen.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Bauwerke

  • Germania-Statue (zum Ged├Ąchtnis des Krieges von 1870/71)
  • Zement-Lattenz├Ąune von 1936
  • Jupiter-Gigantens├Ąule (Replik) im OT Berwangen
  • j├╝discher Friedhof im OT Berwangen
  • vier Kirchen (evangelisch, katholisch und syrisch-orthodox in Kirchardt, evangelisch in Berwangen)

Sport und Freizeit

Kirchardt verf├╝gt seit 1974 ├╝ber ein Hallenbad.

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

Alle zwei Jahre findet in den Ortsteilen Bockschaft oder Berwangen das Dorffest Kirchardt statt.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Kirchardt liegt an der A 6 (Anschlusstellen Sinsheim-Steinsfurt und Bad Rappenau) und an der B 39 zwischen Heilbronn und Sinsheim. Die n├Ąchsten Bahnh├Âfe befinden sich in Bad Rappenau, Sinsheim und Eppingen.

Medien

├ťber das Geschehen in Kirchardt berichtet die Tageszeitung Kraichgau Stimme, eine Nebenausgabe der Heilbronner Stimme.

Bildung

Etwa 550 Sch├╝lern aus Kirchardt und seinen Ortsteilen besuchen die Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule Birkenbachschule. Die Gemeindeb├╝cherei Kirchardt hat einen Bestand von etwa 14.000 Medien (Stand jeweils 2005).

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

Hotels in der Umgebung

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H├Ąffner Br├Ąu 74906 Rappenau, Bad http://www.hotel-haeffner.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 30 72 64 / 805-0
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Zum Alten Rentamt 74193 Schwaigern   07138 / 5258
Dominikaner 74906 Rappenau, Bad http://www.dominikaner-badrappenau.de/  0 72 64 / 21 00
Adler Klust 74906 Rappenau, Bad http://www.hotel-adler-bad-rappenau.de/  0 72 64 / 91 52-0
G├Ąstehaus Wendl 74193 Schwaigern   07138 / 8484
Gasthaus zum Ochsen 74193 Schwaigern http://www.ochsen-schwaigern.de  07138 / 5257

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Wikipedia

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