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Letzte Änderung für Artikel Dischingen: 23.01.2006 17:01

Dischingen

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Wappen Karte
Wappen fehlt
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externer Link
Deutschlandkarte, Position von Dischingen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Landkreis : Heidenheim
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 42ÔÇ▓ N 10┬░ 22ÔÇ▓ O
48┬░ 42ÔÇ▓ N 10┬░ 22ÔÇ▓ O
H├Âhe : 463 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 78,06 km┬▓
Einwohner : 4589 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 59 Einwohner je km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 3,4 %
Postleitzahlen : 89559-89561 (alt: 7925)
Vorwahlen : 07327 und
07326 (Frickingen)
Kfz-Kennzeichen : HDH
Gemeindeschl├╝ssel : 08 1 35 010
Gemeindegliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Marktplatz 9
89561 Dischingen
Website: www.dischingen.de
E-Mail-Adresse: rathaus@dischingen.de
Politik
B├╝rgermeister : Bernd Hitzler ( CDU )

Dischingen ist ein staatlich anerkannter Erholungsort im Landkreis Heidenheim in Baden-W├╝rttemberg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Die ├Âstlichste Gemeinde des Bundeslandes liegt im Egautal an den nord├Âstlichen Ausl├Ąufern der Schw├Ąbischen Alb und grenzt an die bayerischen Landkreise Dillingen und Donau-Ries.

Gemeindegliederung

Zur Hauptgemeinde Dischingen geh├Âren die Ortsteile Ballmertshofen, Demmingen (mit Wagenhofen), Dunstelkingen (mit Hofen), Eglingen (mit Osterhofen), Frickingen (mit Katzenstein und Iggenhausen) und Trugenhofen (mit Schrezheim).

Geschichte

Dischingen um 1900
Dischingen um 1900

Dischingen wurde erstmals 1049 urkundlich erw├Ąhnt. Im Mittelalter geh├Ârte Dischingen zur Grafschaft Dillingen . Als die Dillinger 1258 ausstarben, fiel die Grafschaft an die Wittelsbacher . In Folge des Landshuter Erbfolgekrieges wurde 1505 das F├╝rstentum Pfalz-Neuburg gebildet, zu dem auch Dischingen geh├Ârte. 1734 gelang es dann den F├╝rsten von Taxis Dischingen in seine Herrschaft zu bekommen. Im Rahmen der Mediatisierung aufgrund des Reichsdeputationshauptschlusses fiel Dischingen 1806 an Bayern und kam im Rahmen eines Gebietstausches dann 1810 an W├╝rttemberg.

Religionen

Dischingen ist von der Reformation unber├╝hrt geblieben und blieb r├Âmisch-katholisch gepr├Ągt. Die evangelischen Gl├Ąubigen werden durch die Kirchengemeinde Neresheim, die aber auch Gottesdienste in Dischingen abh├Ąlt, geistlich versorgt.

Eingemeindungen

  • 1972 : Trugenhofen
  • 1974 : Ballmertshofen, Demmingen, Dunstelkingen, Eglingen, Frickingen

Politik

B├╝rgermeister

Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab folgende Sitzverteilung:

CDU 55,0 % -0,4 10 Sitze -1
FWG 45,0 % +0,4 8 Sitze ±0

Wappen

Blasonierung: In gespaltenem Schild vorne in Rot ein aufrechter goldener (gelber) Schl├╝ssel mit linkshin gewendetem Bart, hinten in Gold (Gelb) drei liegende rote Messer ├╝bereinander (Spitzen zur Spaltung).
Die drei Messer entstammen dem Wappen des Melchior von Tischingen aus dem Jahre 1465. Wof├╝r der Schl├╝ssel steht, ist unbekannt.

Partnerschaften

Die Gemeinde begr├╝ndete 1990 eine Partnerschaft zur Gemeinde Eckartsberg in Sachsen. Nachdem Eckartsberg 1994 nach Mittelherwigsdorf eingemeindet wurde, ist die Partnerschaft dorthin ├╝bergegangen.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Die n├Ąchste Anschlussstelle an die Bundesautobahn A 7 (AS 116, Heidenheim) liegt 12 km entfernt. Von 1901 bis 1972 war Dischingen durch die H├Ąrtsfeldbahn (Aalen - Dillingen an der Donau) an das Bahnnetz angebunden.

Bildung

Mit der Egauschule verf├╝gt Dischingen ├╝ber eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule . Au├čerdem gibt es in Demmingen und Frickingen jeweils eine Grundschule. F├╝r die kleinsten Einwohner gibt es in Ballmertshofen, Demmingen, Dischingen, Dunstelkingen, Eglingen und Frickingen je einen Kindergarten .

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Dischingen liegt an der Schw├Ąbischen Albstra├če, die an vielen Sehensw├╝rdigkeiten vorbeif├╝hrt.

Museen

  • Museum f├╝r Kutschen, Chaisen und Karren

Geb├Ąude

  • Schloss Taxis und der ÔÇ×Englische WaldÔÇť
  • Wildpark um Schloss Duttenstein
  • Burg Katzenstein , eine der ├Ąltesten erhaltenen Staufer burgen in S├╝ddeutschland. Jedoch in Privatbesitz und daher nicht zu besichtigen.
  • Hochst├Ątter Hof

Naturdenkm├Ąler

  • H├Ąrtsfeldsee
  • Eisb├╝hl (alte Keltensiedlung)
  • Felsformationen um Dischingen herum. Das besondere an diesen schroffen Felsen ist, dass sie bei einem Meteoriteneinschlag, durch den das N├Ârdlinger Ries entstanden ist, ca. 20 km durch die Luft geflogen und unter anderem in Dischingen eingeschlagen sind.

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

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Wikipedia

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