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Letzte Änderung für Artikel Aichwald: 03.02.2006 20:33

Aichwald

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Wappen Karte
Wappen Gemeinde Aichwald
Hilfe zu Wappen
Deutschlandkarte, Position von Aichwald hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Stuttgart
Landkreis : Esslingen
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 37' N, 09┬░ 23' O
48┬░ 37' N, 09┬░ 23' O
H├Âhe : 285 - 480 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 14,68 km┬▓
Einwohner : 7.811 (Stand: Juli 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 532 Einwohner je km┬▓
Postleitzahl : 73771-73773
Vorwahl : 0711
Kfz-Kennzeichen : ES
Gemeindeschl├╝ssel : 08 1 16 076
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Seestra├če 8
73773 Aichwald
Offizielle Website: www.gemeinde-aichwald.de
E-Mail-Adresse: info@gemeinde-aichwald.de
Politik
B├╝rgermeister : Richard Hohler

Aichwald ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen, 10 km von der Kreisstadt Esslingen und 20 km von Stuttgart entfernt.

Inhaltsverzeichnis

Geografische Lage

Auf der Liashochfl├Ąche des Vorderen Schurwaldes zwischen Rems- und Neckartal .

Die Gemarkung Aichwalds umfasst eine Fl├Ąche von 1468 ha. Rund 45% der Markungsfl├Ąche werden von der Landwirtschaft genutzt, jedoch in zunehmendem Ma├če im Nebenerwerb. Im Ortsteil Aichelberg wird an den S├╝dh├Ąngen hin zum Remstal auf ca. 13 ha Wein angebaut. Nicht zu vergessen ist der f├╝r den Schurwald typische Erdbeer- und Himbeeranbau.

Meeresh├Âhe, Markungsfl├Ąche:

  • Wasserturm Krummhardt 476 m ├╝. NN
  • H├Âchster Punkt: Wasserbeh├Ąlter Lobenrot 480 m
  • Tiefster Punkt: Zolterbachbr├╝cke 285 m
  • Waldfl├Ąche 617 ha
  • Markungsfl├Ąche 1468 ha

Geschichte

Die Geschichte der heutigen Gemeinde Aichwald begann erst 1974. Im Zuge der Kommunalreform schlossen sich die drei bis dahin selbst├Ąndigen Gemeinden Aichelberg, Aichschie├č mit Krummhardt und Schanbach mit Lobenrot zur Gemeinde Aichwald zusammen. Die Einwohnerzahl stieg daraufhin schnell an: Hatte Aichwald 1974 noch 5.500 Einwohner, so stieg die Zahl innerhalb von 8 Jahren auf 8.000 Einwohner an.

Adlige und b├╝rgerliche Familien

Erste Siedlungen wurden auf dem Gebiet der heutigen Schurwaldgemeinde vermutlich bereits im 9. Jahrhundert errichtet. W├Ąhrend dieser sogenannten ÔÇ×RodezeitÔÇť wurden die bis dahin bewaldeten Gebiete in den Siedlungsraum eingeschlossen.

Auf Rodung weist im ├╝brigen neben dem Ortsnamen ÔÇ×LobenrotÔÇť auch der Name des Schurwaldes hin. Diesem liegt mittelhochdeutsch ÔÇ×schureÔÇť ÔÇô die Schur, das Scheren, der Kahlschlag ÔÇô zu Grunde.

Aus der Zeit des Sp├Ątmittelalters ÔÇô hierunter wird gemeinhin der Zeitraum vom Untergang der Staufer (1268) bis zum Ende des 15. Jahrhunderts gefasst ÔÇô sind nur wenige Urkunden vorhanden. Es lassen sich jedoch drei Familien nachweisen, welche in den f├╝nf Aichwalder Ortsteilen die Herrschaft aus├╝bten: Die b├╝rgerliche Familie Rohrbeck aus Schorndorf und die adligen Herren von Schanbach und Stetten.

Ein erster Hinweis auf die Herren von Schanbach stammt aus dem Jahre 1259. Konkrete Quellen, die Auskunft ├╝ber die Besitzungen und Rechte der ritterlichen Familie von Schanbach geben k├Ânnen, liegen jedoch nicht vor.

Als ihre Nachfolger sind die Herren von Stetten anzusehen. Sie werden als w├╝rttembergische Lehnsleute bezeichnet. Angeh├Ârige dieser ritterlichen Familie hatten zudem mit dem Truchsessenamt eines der vier alten Hof├Ąmter inne: Der Truchsess war urspr├╝nglich Vorsteher der Hofverwaltung des Landesherrn, insbesondere war er f├╝r die gr├Ąfliche Tafel zust├Ąndig. Bereits im 13. Jahrhundert entwickelten sich die Hof├Ąmter zu einer ehrenhalber verliehenen W├╝rde. Die Orte Lobenrot, Schanbach und Krummhardt hatte die Truchsessen von Stetten von W├╝rttemberg zu Lehen erhalten; Aichelberg hingegen von der reichsunmittelbaren F├╝rstpropstei Ellwangen/Jagst. Aichelberg geh├Ârte seit nachweislich 1373 mit hoher und niederer Gerichtsbarkeit den Herren von Stetten.

Hingegen ├╝bte in Aichschie├č bis 1366 Heinrich Rohrbeck ÔÇô ein Angeh├Âriger der Schorndorfer Ehrbarkeit ÔÇô die Ortsherrschaft aus. Vermutlich hatte er den Ort von der Familie D├╝rner von D├╝rnau bei Schnait, teckischen Lehnstr├Ągern, erhalten: 1340 heiratete er in diese Familie ein.

Die Grafen von W├╝rttemberg st├Ąrkten ihren Einfluss

1366 erwarb W├╝rttemberg von Heinrich Rohrbeck die Ortsherrschaft in Aichschie├č. Somit st├Ąrkte W├╝rttemberg seine Position in den Aichwalder Orten. Mitte des 15. Jahrhunderts erwarb W├╝rttemberg von den eigenen Lehnsleuten ÔÇô den Herren von Stetten - Krummhardt, die n├Ârdliche Dorfh├Ąlfte von Lobenrot sowie die s├╝dliche Dorfh├Ąlfte von Schanbach. Die Herren von Stetten waren in finanzielle Bedr├Ąngnis gekommen und waren somit zum Verkauf gezwungen. Anfang des 16. Jahrhunderts musste der letzte Truchsess von Stetten auch noch Aichelberg und die beiden Dorfh├Ąlften von Lobenrot und Schanbach ver├Ąu├čern. Der Besitz gelang im Jahre 1507 an Konrad Thumb von Neuburg.

Das Reich und insbesondere die Reichsstadt Esslingen versuchten das ganze Sp├Ątmittelalter hindurch, den territorialen Aufstieg W├╝rttembergs mit allen Mitteln zu verhindern. Immer wieder kam es deshalb zu kriegerischen Auseinandersetzungen, besonders vehement in den beiden St├Ądtekriegen 1378 und 1449, in denen das Reich und Esslingen letztendlich unterlagen. Die im Spannungsfeld zwischen W├╝rttemberg und Esslingen gelegenen D├Ârfer auf dem Schurwald waren in diesem Kampf immer wieder die Leidtragenden: So wurde Aichschie├č am 11. September 1449 in Brand gesetzt.

W├Ąhrend des gesamten 16. Jahrhunderts befanden sich die Herrschaftsrechte in den Aichwalder Gemeinden bei der ritterschaftlich organisierten Familie Thumb von Neuburg und der Herrschaft W├╝rttemberg. 1663 kam Aichelberg dann an die Herren von Holtz, die ihren Besitz 1812 an W├╝rttemberg verkauften. Die beiden Dorfh├Ąlften von Schanbach und Lobenrot erwarb W├╝rttemberg bereits 1664/66 von den thumbischen Erben.

So waren zu Beginn des 19. Jahrhunderts alle Orte des heutigen Aichwalds w├╝rttembergisch geworden. Damit begann eine neue gemeinsame Entwicklung.

Einwohner

Luftaufnahme von Aichwald
Luftaufnahme von Aichwald

Bev├Âlkerungszahlen (Stand 31. Dezember 2003):

  • Aichwald 7.758
  • Ortsteil Aichelberg 2.442
  • Ortsteil Aichschie├č 1.515
  • Ortsteil Krummhardt 798
  • Ortsteil Lobenrot 245
  • Ortsteil Schanbach 2.758

Politik

Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab folgende Sitzverteilung:

CDU 38,8 % -3,3 7 Sitze -1
FWG 29,1 % +2,6 5 Sitze ±0
SPD 21,1 % -1,5 4 Sitze ±0
Die Gr├╝nen 11,1 % +2,3 2 Sitze +1

Partnerschaften

Aichwald pflegt freundschaftliche Verbindungen zu:

Wirtschaft und Infrastruktur

Bildung

Aichwald verf├╝gt im Ortsteil Schanbach ├╝ber eine Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule . In Aichelberg und Aichschie├č bestehen Au├čenstellen f├╝r Grundschulklassen.

Vereine

Motorsportclub "Eiserne Hand" e. V. Aichwald

Motocross Aichwald
Motocross Aichwald

Bekannt wurde Aichwald durch das Internationale Moto-Cross. Jedes Jahr wird im Sommer die Internationale Deutsche Moto-Cross-Meisterschaft auf der Naturrennstrecke "In den Horben" ausgetragen. Mit einem gro├čen Festzelt und bekannten Musikkapellen ist das Rennwochenende in Aichwald auch der Saisonh├Âhepunkt der deutschen Moto-Cross-Szene.

Der Motorsportclub ÔÇ×Eiserne HandÔÇť e. V. wurde im Jahre 1954 gegr├╝ndet und z├Ąhlt heute rund 320 Clubmitglieder. Bereits 1964 wurde die erste Moto-Cross-Veranstaltung organisiert. Am 30. Januar 1966 wurde das erste Winter-Moto-Cross Deutschlands in Aichwald gestartet. Inzwischen verf├╝gt der Club ├╝ber die Tradition und Erfahrung von ├╝ber 45 erfolgreichen Veranstaltungen. Als einer der renommiertesten Int. Moto-Cross-Veranstalter in der Bundesrepublik Deutschland genie├čt der Verein einen exzellenten Ruf. Die j├Ąhrliche Motorsport-Gro├čveranstaltung, das Int. ADAC-Moto-Cross Aichwald, ist die gr├Â├čte ehrenamtlich organisierte Sportveranstaltung im Landkreis Esslingen. F├╝r die Organisation und Durchf├╝hrung sind am Rennwochenende ├╝ber 400 ehrenamtliche Helfer im Einsatz. Jahr f├╝r Jahr s├Ąumen ├╝ber 8000 begeisterte Zuschauer die Rennstrecke. Seit Jahren werden L├Ąufe zur Int. Deutschen Meisterschaft mit Beteiligung der kompletten Weltspitze aus mehreren Nationen ausgetragen. Presse, Fachpresse, Rundfunk und Fernsehen berichten von dem hochkar├Ątigen Sportereignis in der Region Stuttgart bis ins europ├Ąische Ausland.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Blick von den "Drei Linden" auf den Ortsteil Aichelberg
Blick von den "Drei Linden" auf den Ortsteil Aichelberg

Aichwald besitzt eine stattliche Anzahl an Bau- und Kunstdenkmalen, die Zeitzeugen der jahrhundertlangen Ortsgeschichte sind. Neben der landschaftlich reizvollen Lage sind sie es vor allem, die den Charme der Schurwaldgemeinde ausmachen. Besonders herausragend sind die vier historischen Kirchengeb├Ąude.

Kirchen

Zu den bedeutendsten Baudenkmalen Aichwalds z├Ąhlt sicherlich die Aichelberger Feldkirche. Das evangelische Gotteshaus befand sich noch nach dem Zweiten Weltkrieg weit au├čerhalb des Ortes auf freier Flur. Mittlerweile markiert es die s├╝dliche Baugrenze des in den letzten Jahren stark angewachsenen Teilortes. Die Kirche ist wohl aus einer Mitte des 15. Jahrhunderts der Mutter Gottes geweihten Wallfahrtskapelle entstanden. Bereits um 1482, unter der Herrschaft der Herren von Stetten, wurde sie zur Pfarrkirche erhoben. Das Gotteshaus hatte eindeutig auch Verteidigungsaufgaben zu erf├╝llen, worauf die im ersten Turmobergeschoss befindlichen Schie├čscharten hinweisen.

Eine Rarit├Ąt ist das winzige Krummhardter Kirchlein! Es z├Ąhlt zu den h├╝bschesten Gottesh├Ąusern des Landkreises Esslingen: Die im 18. Jahrhundert entstandenen Bemalungen von Decke, Kanzel, Emporen- und Gest├╝hlsbr├╝stungen verleihen dem Inneren eine heitere und zugleich festliche Note. Dem Besucher wird hier ein weitgehend ungest├Ârtes Bild einer im sogenannten Bauernbarock ausgestalteten w├╝rttembergischen Dorfkirche vermittelt. An die vorreformatorische Zeit ÔÇô 1483 wird zum ersten Mal f├╝r Krummhardt eine Kapelle erw├Ąhnt ÔÇô erinnert nur noch wenig: Vermutlich entstand das Kirchlein in seiner heutigen Form erst nach dem Drei├čigj├Ąhrigen Krieg.

Die evangelische Pfarrkirche ist das herausragendste Baudenkmal Schanbachs. Bezeichnenderweise stellt seit 1971 der bekannte B├Âblinger Modellhersteller Kindler & Briel das malerische Geb├Ąude als getreue Kopie im Ma├čstab 1:160 her. Bei dem Gotteshaus handelt es sich um eine ungef├Ąhr um 1500 entstandene Chorturmkirche. Eine Besonderheit bietet auch die evangelische Kirche in Aichschie├č: Sie besitzt mit ihren seit etwa 1890 wieder freigelegten fr├╝hgotischen Wandmalereien (um 1320) eine weit ├╝ber den landes├╝blichen Durchschnitt hinausragende Kostbarkeit.

Zierfachwerk und Heimatstil

In allen Ortsteilen sind beachtliche, zum Teil vorbildlich hergerichtete Fachwerkh├Ąuser zu finden. Dass zahlreiche Fachwerkh├Ąuser verputzt sind, h├Ąngt nicht nur mit dem Bestreben der Eigent├╝rmer zusammen, pflegeleichtere Fassaden zu bekommen. Seit der zweiten H├Ąlfte des 18. Jahrhunderts war es sogar modern geworden, Zierfachwerk zu verputzen. Somit konnte der teurere und damit begehrtere Steinbau vorget├Ąuscht werden. Zugleich sollte der Putz die Gefahr des ├ťbergreifens der Flammen bei Hausbr├Ąnden mindern.

Ein Umschwung in der Architekturmode, welcher etwa im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts einsetzte, bewirkte wieder die Beachtung und Freilegung der alten Fachwerkschmuckformen. Zahlreiche Geb├Ąude wurden bis Mitte des 20. Jahrhunderts sogar im sogenannten Heimatstil neu erbaut. Gute Beispiele hierf├╝r sind die ehemaligen Rath├Ąuser in Schanbach (1940), Aichelberg (1948) und Aichschie├č (1949).

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