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Letzte Änderung für Artikel Nagold (Stadt): 11.02.2006 19:20

Nagold (Stadt)

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Wappen Karte
Wappen Nagolds Deutschlandkarte, Position von Nagold hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Regionalverband : Nordschwarzwald
Landkreis : Calw
Gemeindeart : Gro├če Kreisstadt
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 33' N, 08┬░ 44' O
48┬░ 33' N, 08┬░ 44' O
H├Âhe : 400 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 63,09 km┬▓
Einwohner : 22.818 (31. Dez. 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 362 Einwohner je km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 13,0 %
Postleitzahlen : 72191-72202 (alt: 7270)
Vorwahl : 07452; 07459 (Nagold-S├╝d)
Kfz-Kennzeichen : CW
Gemeindeschl├╝ssel : 08 2 35 046
Stadtgliederung: Kernstadt und 8 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktstra├če 27
72202 Nagold
Website: www.nagold.de
E-Mail-Adresse: info@nagold.de
Politik
Oberb├╝rgermeister : Dr. Rainer Prewo ( SPD )

Nagold ist eine Stadt in Baden-W├╝rttemberg etwa 37 km s├╝dlich von Pforzheim und ca. 24 km nord├Âstlich von Freudenstadt. Sie ist nach der Kreisstadt Calw die zweitgr├Â├čte Stadt des Landkreises Calw und bildet ein Mittelzentrum im Bereich des Oberzentrums Pforzheim. Zum Mittelbereich Nagold geh├Âren neben Nagold die St├Ądte und Gemeinden Altensteig, Ebhausen, Egenhausen, Haiterbach, Rohrdorf, Simmersfeld und Wildberg .

Seit 1. Januar 1981 ist Nagold Gro├če Kreisstadt . Mit der Stadt Haiterbach und den Gemeinden Ebhausen und Rohrdorf hat die Stadt Nagold eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Nagold liegt am Rande des Oberen G├Ąus zum Schwarzwald in einer Talweitung beim Einfluss der Waldach in die Nagold. Die Altstadt liegt am rechten Flussufer. Am anderen Ufer gegen├╝ber liegt der Schlossberg mit der Ruine Hohennagold auf einer H├Âhe von 411 m ├╝. NN .

Nachbargemeinden

Folgende St├Ądte und Gemeinden grenzen an die Stadt Nagold. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Osten genannt: Jettingen und M├Âtzingen (beide Landkreis B├Âblingen), Rottenburg am Neckar (Landkreis T├╝bingen), Eutingen im G├Ąu und Horb am Neckar (beide Landkreis Freudenstadt) sowie Haiterbach, Rohrdorf, Ebhausen und Wildberg (alle Landkreis Calw).

Stadtgliederung

Nagold gliedert sich in die Kernstadt und die Stadtteile Emmingen, G├╝ndringen, Hochdorf, Iselshausen, Mindersbach, Pfrondorf, Schietingen und Vollmaringen , die zwischen 1939 und 1974 nach Nagold eingegliedert wurden. Zu einigen Stadtteilen gibt es teilweise weitere Wohngebiete oder Wohnpl├Ątze mit eigenem Namen, die jedoch meist nur sehr wenige Einwohner haben. Zu den kleineren Wohnpl├Ątzen geh├Âren K├╝hlenberg, D├╝rrenhardt, Pfrondorfer M├╝hle und R├Âtenbach. Hochdorf ist der gr├Â├čte Teilort, gefolgt von Vollmaringen und Emmingen. Schietingen ist der deutlich kleinste Ortsteil von Nagold.

Geschichte

Nagold 1899
Nagold 1899

Erstmals erw├Ąhnt wurde Nagold im Jahre 785 in einem Buch im Kloster St.Gallen. Allerdings geht man davon aus, dass das Nagoldtal schon seit der Jungsteinzeit besiedelt ist. Unter den Grafen von Hohenberg wurde Nagold 1340 freie Stadt. 1363 wurde Nagold jedoch an die Grafen von W├╝rttemberg verkauft. Nagold und die umgebenden Gemeinden wurden daraufhin mehrere Jahrzehnte von der Kaupp von Nagold Dynastie regiert, die auf Schloss Hohennagold residierten. Hier wurde Nagold bald Sitz eines Amtes , sp├Ąter Oberamtes, dessen Grenzen sich im Laufe der Geschichte mehrmals ver├Ąnderten.

1938 wurde das Amt Nagold aufgel├Âst. Das Gebiet kam ├╝berwiegend zum Landkreis Calw, der bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 seine heutige Ausdehnung erreichte. Der Landkreis Calw wurde gleichzeitig Teil der neu gegr├╝ndeten Region Nordschwarzwald, die damals dem neu umschriebenen Regierungsbezirk Karlsruhe zugeordnet wurde. Damit wurde die ehemals w├╝rttembergische Stadt Nagold nunmehr von der ehemals badischen Hauptstadt Karlsruhe aus verwaltet. Im Jahr 1980 ├╝berschritt die Einwohnerzahl der Stadt Nagold die 20.000-Grenze. Daraufhin stellte die Stadtverwaltung den Antrag auf Erhebung zur Gro├čen Kreisstadt , was die baden-w├╝rttembergische Landesregierung dann mit Wirkung vom 1. Januar 1981 beschloss.

Nagold 1906
Nagold 1906

Die gr├Â├čte Katastrophe in der Nagolder Geschichte war der Einsturz des Gasthauses Hirsch am 5. April 1906 . Beim Vorhaben, das Geb├Ąude um ein Stockwerk anzuheben war man so leichtsinnig gewesen, w├Ąhrenddessen im oberen Stockwerk zu feiern.

Religionen

Nagold geh├Ârte urspr├╝nglich zum Bistum Konstanz und war dem Archidiakonat Vor dem Walde, Landkapitel Herrenberg unterstellt. 1543 wurde in Nagold wie zuvor bereits im gesamten damaligen Herzogtum W├╝rttemberg die Reformation eingef├╝hrt. Die Stadt geh├Ârte zum Dekanat Wildberg. 1821 wurde Nagold Sitz des Dekanats , das bis heute besteht und zur Pr├Ąlatur Reutlingen geh├Ârt. Das Dekanat Nagold umfasst heute 34 Kirchengemeinden der Evangelischen Landeskirche in W├╝rttemberg . Im Stadtgebiet Nagolds gibt es die Gesamtkirchengemeinde Nagold, bestehend aus der Stadtkirchengemeinde und der Remigiuskirchengemeinde, deren Kirche die Johanneskirche von 1870 /74 ist (die alte Remigiuskirche ist heute Friedhofskirche) und die Kirchengemeinde Iselshausen (Kirche St. Jakob). Ferner gibt es Kirchengemeinden in den Stadtteilen Emmingen (Filialgemeinde von Pfrondorf mit Kirche aus dem Jahr 1778 ), Hochdorf (Filialgemeinde von Schietingen mit gotischer 1881 erneuerter Kirche), Mindersbach (Filialgemeinde von Rohrdorf mit Kirche von 1777 ), Pfrondorf (Kirche von 1728 unter Einbeziehung der alten Wallfahrtskirche St. Nikolaus aus dem 15. Jh.) und Schietingen (Kirche von 1575 , 1782 umgebaut).

Im 19. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken nach Nagold. Sie gr├╝ndeten die Pfarrei St. Peter und Paul, die 1905 ihre Kirche erbauen konnte und heute f├╝r die Kernstadt Nagold und die Stadtteile Iselshausen, Emmingen, Mindersbach und Pfrondorf sowie f├╝r einige benachbarte Gemeinden zust├Ąndig ist. Weitere Pfarrgemeinden im Stadtgebiet Nagolds sind St. Remigius G├╝ndringen (Kirche aus dem 19. Jh. ) f├╝r die Stadtteile G├╝ndringen, Hochdorf und Schietingen sowie St. Georg Vollmaringen (Kirche von 1845 /47) f├╝r Vollmaringen und die Nachbargemeinde M├Âtzingen. Alle genannten Pfarrgemeinden bilden mit zwei weiteren Pfarrgemeinden den Gemeindebund Oberes Nagoldtal der Seelsorgeeinheit 1 im Dekanat Calw des Bistums Rottenburg-Stuttgart.

Neben den beiden gro├čen christlichen Kirchen gibt es in Nagold auch Gemeinden, die zu Freikirchen geh├Âren, darunter eine Evangelisch-methodistische Gemeinde ( Methodisten ), die Volksmission und die Christusgemeinde Nagold. Auch eine Neuapostolische Kirche und eine Muslimische Gemeinde gibt es in Nagold.

Eingemeindungen

Folgende Gemeinden wurden nach Nagold eingegliedert:

  • 1939 : Iselshausen
  • 1. Januar 1971 : Pfrondorf
  • 1. Dezember 1971 : G├╝ndringen, Mindersbach, Schietingen und Vollmaringen
  • 1. Januar 1973 : Hochdorf
  • 1. Oktober 1974 : Emmingen

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Sch├Ątzungen, Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohner
1639 836
1697 1.437
1803 1.771
1823 1.908
1849 2.612
1. Dezember 1871 2.956
1. Dezember 1880 ┬╣ 3.270
1. Dezember 1890 ┬╣ 3.540
1. Dezember 1900 ┬╣ 3.695
1. Dezember 1910 ┬╣ 4.023
16. Juni 1925 ┬╣ 3.909
16. Juni 1933 ┬╣ 4.273
Jahr Einwohner
17. Mai 1939 ┬╣ 4.573
1946 5.264
13. September 1950 ┬╣ 6.216
6. Juni 1961 ┬╣ 8.880
27. Mai 1970 ┬╣ 12.483
31. Dezember 1975 19.047
31. Dezember 1980 20.334
27. Mai 1987 ┬╣ 19.949
31. Dezember 1990 21.505
31. Dezember 1995 22.245
31. Dezember 2000 22.807
31. M├Ąrz 2004 22.913

┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat der Stadt Nagold hat seit der letzten Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 insgesamt 26 Mitglieder. Die Wahl f├╝hrte zu folgendem Ergebnis:

CDU 33,4% -0,6 9 Sitze -1
FWG 29,0% -0,4 8 Sitze ±0
SPD 19,7% -0,4 5 Sitze ±0
FDP / DVP 9,2% -0,9 2 Sitze ±0
GR├ťNE 8,6% +2,3 2 Sitze +1

Die Abgeordneten von FDP/DVP und Gr├╝nen haben sich zu einer gemeinsamen Fraktion zusammengeschlossen.

Der Gemeinderat der Stadt Nagold

Der Nagolder Gemeinderat besteht aus 26 Stadtr├Ąten, die am 13. Juni 2004 von den B├╝rgern gew├Ąhlt wurden. Ihre Amtszeit endet 2009.

Zu seiner Entlastung und zur gr├╝ndlichen Vorberatung seiner Beschl├╝sse hat der Gemeinderat drei beschlie├čende Aussch├╝sse gebildet und sie erm├Ąchtigt, ├╝ber bestimmte Angelegenheiten selbst├Ąndig an seiner Stelle zu entscheiden.

Es sind

der Verwaltungsausschuss (8 Stadtr├Ąte) der Technische Ausschuss (9 Stadtr├Ąte) der Kultur-, Umwelt- und Sozialausschuss (9 Stadtr├Ąte) Zu bestimmten Angelegenheiten (z.B. Umwelt) werden sachkundige Einwohner zur Beratung zugezogen.

Vorsitzender der beschlie├čenden Aussch├╝sse ist der Oberb├╝rgermeister.

Die Gemeinder├Ąte der Stadt Nagold :

Rudolf Bachmann, Paul Baitinger, Barbara Benz, Kurt Brei, Urban Brenner, Klaus Drissner, 
Thomas Ebinger, J├╝rgen Gutekunst, Eberhard Haizmann, Walter Haizmann, Dr. Ulrich Hartmann,
Ulrich Kallfass, Brigitte Loyal, Dr. Ulrich Mansfeld, Siegrid Plaschke, Helmut Raaf,
Margarethe Rieber, Rainer Schmid, Wolfgang Sch├Ąfer, Wolfgang Sindlinger, Daniel Steinrode,
Michael Stikel, Hans Stollsteimer, Monika Wehrstein, Heinrich Weinfurth, Ilselore Wiedmann,

B├╝rgermeister

An der Spitze der Stadt stand in fr├╝hrer Zeit der Vogt oder Amtmann als Vertreter des Landesherrn. Seit 1386 ist ein Schulthei├č nachweisbar. Seit 1819 wurden die Schulthei├čen frei gew├Ąhlt. In St├Ądten trug er zun├Ąchst den Titel Stadtschulthei├č. 1930 wurde die Bezeichnung durch B├╝rgermeister ersetzt. Seit der Erhebung zur Gro├čen Kreisstadt am 1. Januar 1981 tr├Ągt das Stadtoberhaupt Nagolds die Amtsbezeichnung Oberb├╝rgermeister . Sein Stellvertreter ist der Erste Beigeordnete mit der Amtsbezeichnung B├╝rgermeister.

B├╝rgermeister und Oberb├╝rgermeister

  • 1819 - 1828 : Konrad Greiner
  • 1828 - 1848 : Gottlieb Fuchsstatt
  • 1848 - 1888 : Eduard Friedrich Engel
  • 1888 - 1913 : Friedrich Brodbeck
  • 1913 - 1945 : Hermann Maier
  • 1945 - 1946 : Dr. Walter Wolf
  • 1946 - 1974 : Eugen Breitling
  • 1974 - 1992 : Prof. Dr. Joachim Bernhard Schultis, CDU
  • 1992 -heute: Prof. Dr. Rainer Prewo, SPD

Der amtierende Oberb├╝rgermeister Rainer Prewo wurde zuletzt im Jahr 2000 mit 99,9 Prozent im Amt best├Ątigt.

Wappen

Das Wappen der Stadt Nagold zeigt einen von Silber und Rot geteilten Schild ├╝berdeckt mit einem aufrechten blauen Nagel. Die Stadtflagge ist wei├č-rot. Das geteilte Wappen wurde von den fr├╝heren Ortsherren, der Grafen von Hohenberg ├╝bernommen, der es von der Kaupp Familie ├╝bernommen hatte. Der Nagel ist seit 1592 erstmals nachweisbar und gilt als redendes Wappen. Wappen und Flagge werden somit schon viele Jahrhunderte gef├╝hrt, doch wurde die heutige Form des Wappens 1977 festgelegt.

St├Ądtepartnerschaften

Nagold unterh├Ąlt seit 1967 eine St├Ądtepartnerschaft mit der Stadt Longwy (Langich) in Lothringen ( Frankreich ) und seit 1994 mit der Stadt Jesenice in Slowenien.

Wirtschaft und Infrastruktur

Bahnhof von Nagold
Bahnhof von Nagold

Verkehr

Am Besten erreicht man Nagold ├╝ber die Bundesautobahn A 81 Stuttgart-Singen (Ausfahrt Rottenburg am Neckar) oder die Bundesstra├če B 28 (Kehl - Ulm). Eine weitere Bundesstra├če im Stadtgebiet ist die Nord-S├╝d-Verbindung der B 463 Calw-Rottweil.

Nagold liegt an der Nagoldtalbahn von Pforzheim nach Horb am Neckar. Das Altensteigerle war eine 15,1 km lange Schmalspurbahn (Spurweite 1000 mm), die in Nagold ihren Ausgangspunkt hatte und nach Altensteig f├╝hrte. Sie wurde 1891 er├Âffnet und 1967 stillgelegt.

Medien

In Nagold gibt es eine Gesch├Ąftsstelle der Tageszeitung Schwarzw├Ąlder Bote. Diese Tageszeitung berichtet ├╝ber das lokale Geschehen der Stadt und des Umlandes.

Beh├Ârden, Gericht und Einrichtungen

In Nagold befindet sich eine Au├čenstelle des Landratsamts Calw (u.a. Kfz-Zulassungsstelle) und eine Agentur f├╝r Arbeit . Ferner gibt es ein Amtsgericht , das zum Landgerichtsbezirk T├╝bingen und zum OLG -Bezirk Stuttgart geh├Ârt.

Die Stadt ist auch Sitz des Kirchenbezirks Nagold der Evangelischen Landeskirche in W├╝rttemberg .

Bildung

Nagold ist Sitz der Lehranstalt des Deutschen Textileinzelhandels. Die Stadt hat ferner ein allgemein bildendes Gymnasium ( Otto-Hahn-Gymnasium ) und ein technisches Gymnasium, eine Realschule ( Christiane Herzog Realschule ) und eine F├Ârderschule (Burgschule). Dar├╝ber hinaus gibt es zwei Grund- und Hauptschulen mit Werkrealschule (Lembergschule und Zellerschule) sowie sechs Grundschulen (Wiestalschule Emmingen, Kernenschule und je eine Grundschule in den Stadtteilen Hochdorf, Iselshausen, Vollmaringen und G├╝ndringen/Schietingen).

Der Landkreis Calw ist Tr├Ąger der drei Beruflichen Schulen , der Gewerblichen Schule Nagold, der Hauswirtschaftlichen Schule und der Kaufm├Ąnnischen Schule Nagold.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Theater

Theaterdarbietungen und andere Veranstaltungen in Nagold gibt es teilweise in der Stadthalle und vor allem im KUBUS im Burgcenter, einem mittelgro├čen Tagungsort mit Fest- und Theatersaal. Ferner bietet sich die Alte Seminarturnhalle vor allem f├╝r Kleinkunst, Kabarett und Musikveranstaltungen aller Art an.

Museen

Das Steinhaus ist das ├Ąlteste Nagolder Haus und zugleich Heimatmuseum , es befindet sich in der Badgasse 3. Hier kann man etwas ├╝ber die Geschichte und Gegenwart Nagolds und der Region erfahren.

Bauwerke

Hotel Post um 1920
Hotel Post um 1920
Hotel Post 2004
Hotel Post 2004

Hoch ├╝ber Nagold auf dem Schlossberg gibt es eine Burgruine; weitere beeindruckende Bauwerke sind der Alte Turm, das Wahrzeichen der Stadt und das Viadukt. Ein weiteres bedeutendes Bauwerk ist die Remigiuskirche, die auf dem Fundament eines r├Âmischen Gutshofes (Villa rustica) errichtet wurde. Aus noch fr├╝herer, keltischer Zeit (ca. 5. Jahrhundert v. Chr.) existiert im Krautb├╝hl ein keltisches H├╝gelgrab.

Freizeit- und Sportanlagen

Der Badepark, ein gro├čes Hallen- und Freibad mit 5 m hoher Rutsche, Schwimmerbecken mit 5-m-Sprungturm, Attraktions-Becken, Kinderbecken und Warmau├čenbecken. Weiter gibt es eine Minigolfanlage, ein Kino mit 2 S├Ąlen, mehrere Basketballk├Ârbe und ein Beach-Volleyball-Feld.

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • Weihnachtsmarkt
  • Volksfest
  • Holzmesse
  • Open-Air-Kino im Badepark
  • Keltenfest

Pers├Ânlichkeiten

Ehrenb├╝rger

Die Stadt Nagold hat folgenden Personen das Ehrenb├╝rgerrecht verliehen:

  • Johann Georg Freihofer, Dekan
  • Johann Georg Dieterle, Rektor des Lehrerseminars
  • Hermann Maier, Altb├╝rgermeister
  • Wilhelm Harr, Fabrikant
  • Alfred Teufel, Fabrikant
  • Erwin Hespeler, Malermeister
  • Eugen Breitling, Altb├╝rgermeister
  • Jean-Paul Durieux, B├╝rgermeister Partnerstadt Longwy

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

  • 1521 , Johann Epp, Rektor der Universit├Ąt T├╝bingen
  • 1732 , 6. Mai , Johann Friedrich Gro├č, Professor der Physik in Karlsruhe und Stuttgart
  • 1950 , 21. Januar , Silke Maier-Witt Mitglied der RAF

Literatur

  • 1200 Jahre Nagold ISBN 379770139X
  • Sport- und Stadtgeschichte Nagold 1847-1997, ISBN 3895702625
  • Die Hirsch-Katastrophe. In Nagold vom 5. April 1906, ISBN 389264666X
  • Der Absolvent. Das Texer Buch. Absolventen der Lehranstalt des Deutschen Textileinzelhandels Nagold, ISBN 3930179024
  • W├╝rttembergisches St├Ądtebuch; Band IV Teilband Baden-W├╝rttemberg Band 2 aus "Deutsches St├Ądtebuch. Handbuch st├Ądtischer Geschichte - Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterst├╝tzung des Deutschen St├Ądtetages, des Deutschen St├Ądtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961
  • Joseph St├Âckle : F├╝hrer durch das Nagoldtal von Pforzheim bis Horb nebst Seitent├Ąlern (Reisehandbuch). W├╝rzburg & Wien: Verlag Leo Woerl, 1889.

Weblinks

Wiktionary: Nagold ÔÇô Wortherkunft, Synonyme und ├ťbersetzungen

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