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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Calw: 12.02.2006 21:26

Landkreis Calw

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Wappen Karte
Landkreiswappen des Landkreises Calw Lage des Landkreises Calw in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Region : Nordschwarzwald
Verwaltungssitz : Calw
Fläche : 797,52 km²
Einwohner : 161.285 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte : 202 Einwohner/km²
Kfz-Kennzeichen : CW
Kreisgliederung: 25 Gemeinden
Kreisschl√ľssel : 08 2 35
Adresse der Kreisverwaltung: Vogteistraße 44-46
75365 Calw
Website : www.landkreis-calw.de
E-Mail-Adresse: lra.info@kreis-calw.de
Politik
Landrat : Hans-Werner Köblitz
Karte
Bild:Baden_wuerttemberg_cw.png

Der Landkreis Calw ist ein Landkreis in Baden-W√ľrttemberg. Er geh√∂rt zur Region Nordschwarzwald im Regierungsbezirk Karlsruhe. Der Landkreis Calw grenzt im Westen an den Landkreis Rastatt, im Nordwesten an den Landkreis Karlsruhe, im Norden an den Enzkreis und die kreisfreie Stadt Pforzheim, im Osten an den Landkreis B√∂blingen, im S√ľdosten an den Landkreis T√ľbingen und im S√ľden an den Landkreis Freudenstadt.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Landschaftlich geh√∂rt das Gebiet des Landkreises Calw √ľberwiegend zum Nordschwarzwald , lediglich im Osten und S√ľden z√§hlen einige Orte zum G√§u bzw. Schwarzwaldvorland. Bedeutende Fl√ľsse im Kreisgebiet sind Enz und Nagold, die mit ihrem Verlauf ein dreiseitiges Plateau bilden, welches im Zentrum des Kreisgebiets liegt und als Enz-Nagold-Platte bezeichnet wird.

Die Quellen von Nagold und Enz liegen nahe beieinander, am S√ľdwestrand des Kreisgebiets. Der Verlauf der Enz zwischen Enzkl√∂sterle und Pforzheim markiert den nordwestlichen Rand der Enz-Nagold-Platte. Westlich davon erstreckt sich bis zum Schwarzwaldkamm der h√∂chstgelegene Teil des Kreisgebiets, das im Nordwesten √ľber den Kamm hin√ľber zum Oberlauf der Alb reicht, wo die Stadt Bad Herrenalb liegt.

Der Verlauf der Nagold bildet die s√ľdliche und √∂stliche Kante der Enz-Nagold-Platte, denn sie verl√§uft vom Schwarzwaldkamm zun√§chst nach Osten, wendet sich dann in der Stadt Nagold am s√ľd√∂stlichen Kreisrand nach Norden, flie√üt durch Calw und m√ľndet schlie√ülich in Pforzheim, knapp n√∂rdlich des Kreisgebiets, in die Enz. Die Gebiete √∂stlich und auch einige s√ľdlich der Nagold geh√∂ren zum Hecken- und Schleheng√§u.

Geschichte

Der Landkreis Calw geht zur√ľck auf die Grafen von Calw , die ihren Stammsitz in Sindelfingen hatten und gegen 1050 die Burg Calw gr√ľndeten, die zur Keimzelle der heutigen Kreisstadt wurde. Nach deren Aussterben im 13. Jahrhundert wurde das Gebiet des heutigen Kreises in Besitzt√ľmer der Welfen, der Grafen von W√ľrttemberg und der Grafen von T√ľbingen zersplittert. Erst infolge des Reichsdeputationshauptschlusses wurde es in w√ľrttembergischer Hand wiedervereinigt.

Die W√ľrttemberger bildeten zu Beginn des 19. Jahrhunderts die Ober√§mter , Altensteig, Calw , Liebenzell, Nagold, Neuenb√ľrg, Wildbad und Wildberg, das Amt Zavelstein sowie die Kloster√§mter Herrenalb und Hirsau. Doch schon 1807 wurden einige √Ąmter aufgehoben. Hirsau, Liebenzell und Zavelstein wurden mit Calw, Wildbad mit Neuenb√ľrg und Wildberg mit Nagold vereinigt. 1808 wurde auch Herrenalb mit Neuenb√ľrg vereinigt. 1810 geh√∂rten die noch verbliebenden √Ąmter Calw, Nagold und Neuenb√ľrg zur Landvogtei Schwarzwald und ab 1818 zum Schwarzwaldkreis. Die Grenzen der drei Ober√§mter ver√§nderten sich im Laufe der Geschichte mehrmals. 1924 wurde der Schwarzwaldkreis aufgel√∂st und 1934 wurden die drei Ober√§mter in Landkreise umbenannt. 1938 wurden die Kreise Neuenb√ľrg und Nagold bis auf sechs Gemeinden mit dem Landkreis Calw zusammengelegt. Nach dem zweiten Weltkrieg kam der Landkreis Calw zum neuen Bundesland W√ľrttemberg-Hohenzollern und nach der L√§nderneugliederung 1952 im S√ľdwesten zu Baden-W√ľrttemberg. Danach geh√∂rte er zum Regierungsbezirk S√ľdw√ľrttemberg-Hohenzollern.

Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 wurde das Gebiet des Landkreises Calw nochmals ver√§ndert: 14 Orte gingen an den neu gebildeten Enzkreis √ľber, 2 Orte kamen zum Landkreis B√∂blingen und 1 Ort zum Landkreis Rastatt, hingegen konnte er 2 Orte des Landkreises Freudenstadt und 4 Orte des aufgel√∂sten Landkreises Horb hinzugewinnen. Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Calw noch 25 Gemeinden, darunter 10 St√§dte und hiervon wiederum 2 " Gro√üe Kreisst√§dte " (Calw und Nagold ). Gr√∂√üte Stadt ist Calw, kleinste Gemeinde ist Enzkl√∂sterle.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volksz√§hlungsergebnisse (¬Ļ) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-W√ľrttemberg (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1973 126.225
31. Dezember 1975 125.764
31. Dezember 1980 132.481
31. Dezember 1985 134.962
27. Mai 1987 ¬Ļ 133.321
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 148.066
31. Dezember 1995 157.177
31. Dezember 2000 158.959
30. Juni 2005 161.285

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet.

Kreistag

Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf 5 Jahre gewählt. Bei der Wahl am 13. Juni 2004 ergab sich folgendes Ergebnis:

  1. CDU 37,5% (+1,2) - 21 Sitze (+3)
  2. FWG 29,7% (-2,9) - 17 Sitze (=)
  3. SPD 15,7% (-3,9) - 8 Sitze (-2)
  4. FDP / DVP 9,9% (+3,0) - 5 Sitze (+2)
  5. GR√úNE 7,2% (+2,6) - 4 Sitze (+2)

(55 statt 50 Sitze)

Landrat

Der Landrat wird vom Kreistag f√ľr eine Amtszeit von 8 Jahren gew√§hlt. Er ist gesetzlicher Vertreter und Repr√§sentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Aussch√ľsse, hat aber in den Gremien kein Stimmrecht . Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises.

Zu seinem Aufgabengebiet z√§hlen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Aussch√ľsse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschl√ľsse. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Oberamtmänner bzw. Landräte des Oberamts bzw. Landkreises Calw ab 1808 :

  • 1808 - 1827 : Friedrich Braun
  • 1818 - 1850 : Wilhelm Ludwig Gmelin
  • 1850 - 1861 : Christian Ludwig Fromm
  • 1861 - 1866 : Gottlob Friedrich Bernhard Schippert
  • 1866 - 1872 : Eugen Rudolph Wilhelm Thym
  • 1872 - 1879 : Carl Doll
  • 1879 - 1887 : Gustav Flaxland
  • 1887 - 1892 : Gustav Rudolf Supper
  • 1892 - 1894 : Wilhelm Lang
  • 1894 - 1910 : Theodor V√∂lter
  • 1910 - 1917 : Maximilian Binder
  • 1917 - 1924 : Julius G√∂s
  • 1924 - 1933 : Friedrich Rippmann
  • 1933 - 1936 : Alfred Nagel
  • 1936 - 1945 : Karl H√§gele
  • 1945 - 1949 : Emil Wagner
  • 1949 - 1955 : Friedrich Gei√üler
  • 1955 - 1963 : Fritz Wanner
  • 1963 - 1980 : G√ľnther Pfeiffer
  • 1980 - 1996 : Dr. Herbert Zerr
  • 1996 - 2006 : Hans-Werner K√∂blitz ( FWG )

Wappen

Das Wappen des Landkreises Calw zeigt in Gold auf blauem Dreiberg, aus dem eine silberne Quelle sprudelt, einen stehenden, blau gekrönten und blau bezungten roten Löwen. Das Wappen wurde am 11. Juli 1961 und nach der Kreisreform am 12. Oktober 1973 erneut verliehen.

Der Löwe auf dem Dreiberg war das Wappentier der Grafen von Calw, die das heutige Kreisgebiet lange Zeit beherrschten. Das Wappen gleicht dem der Stadt Calw, doch ist im Kreiswappen noch die Quelle enthalten, welche die vielen Kurorte im Landkreis widerspiegeln soll.

Partnerschaften

Der Kreis Calw pflegt eine Partnerschaft zum Landkreis Freiberg in Sachsen.

Wirtschaft und Infrastruktur

F√ľr den Landkreis Calw ist die Handwerkskammer in Karlsruhe zust√§ndig.

Verkehr

Das Kreisgebiet wird von keiner Bundesautobahn ber√ľhrt. Die A 8 Stuttgart - Karlsruhe und die A 81 Stuttgart - Singen (Hohentwiel) f√ľhren aber nur wenige Kilometer n√∂rdlich bzw. √∂stlich am Kreis vorbei. Der Landkreis wird daher nur durch Bundes-, Landes- und Kreisstra√üen erschlossen. Eine wichtige Bundesstra√üe ist die B 463, die von Pforzheim kommend das ganze Kreisgebiet entlang des Flusses Nagold in Richtung S√ľden erschlie√üt.

Die Nagoldtalbahn durchquert das Kreisgebiet in Nord-S√ľd-Richtung auf dem Weg von Pforzheim nach Horb und ber√ľhrt u.a. die St√§dte Calw und Nagold. Ferner f√ľhren zwei Zweige der Stadtbahn Karlsruhe in das Kreisgebiet: die Albtalbahn nach Bad Herrenalb und die Enztalbahn nach Bad Wildbad.

Kreiseinrichtungen

Der Landkreis Calw ist Träger folgender Beruflichen Schulen :

Gewerbliche Schule Calw, Hermann-Gundert-Schule (Kaufm√§nnische und Hauswirtschaftliche Schule) Calw, Kreisberufsschulzentrum Nagold (Gewerbliche, Kaufm√§nnische und Hauswirtschaftliche Schule) und Fachschule f√ľr Nebenerwerbslandwirte (ALLB) Wildberg sowie je einer Krankenpflegeschule in den Kreiskrankenh√§usern Calw und Nagold, ferner folgender Sonderschulen : Karl-Georg-Haldenwang-Schule f√ľr Geistigbehinderte mit Schulkindergarten f√ľr Geistig- und K√∂rperbehinderte Bad Teinach-Zavelstein (mit einer Au√üenstelle in Nagold) und Schule f√ľr Kranke in l√§ngerer Krankenhausbehandlung Calw. In Calw unterh√§lt der Landkreis ein Sch√ľlerwohnheim.

Der Landkreis Calw ist auch Träger der beiden Kreiskrankenhäuser in Calw und Nagold.

Städte und Gemeinden

(Einwohner am 30. Juni 2005)

Städte

  1. Altensteig (11.180)
  2. Bad Herrenalb (7.478)
  3. Bad Liebenzell (9.519)
  4. Bad Teinach-Zavelstein (3.048)
  5. Bad Wildbad (11.136)
  6. Calw (23.837)
  7. Haiterbach (5.844)
  8. Nagold (22.910)
  9. Neubulach (5.532)
  10. Wildberg (10.140)

Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverbände

  1. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Altensteig mit den Gemeinden Egenhausen und Simmersfeld
  2. Gemeindeverwaltungsverband "Althengstett" mit Sitz in Althengstett; Mitgliedsgemeinden: Gemeinden Althengstett, Gechingen, Ostelsheim und Simmozheim
  3. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bad Herrenalb mit der Gemeinde Dobel
  4. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bad Liebenzell mit der Gemeinde Unterreichenbach
  5. Gemeindeverwaltungsverband "Teinachtal" mit Sitz in Bad Teinach-Zavelstein; Mitgliedsgemeinden: Städte Bad Teinach-Zavelstein und Neubulach sowie Gemeinde Neuweiler
  6. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Calw mit der Gemeinde Oberreichenbach
  7. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Nagold mit der Stadt Haiterbach und den Gemeinden Ebhausen und Rohrdorf
  8. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bad Wildbad mit den Gemeinden Enzklösterle und Höfen an der Enz

Gemeinden

  1. Althengstett (8.135)
  2. Dobel (2.256)
  3. Ebhausen (4.864)
  4. Egenhausen (1.998)
  5. Enzklösterle (1.284)
  6. Gechingen (3.976)
  7. Höfen an der Enz (1.714)
  8. Neuweiler (3.177)
  9. Oberreichenbach (2.881)
  10. Ostelsheim (2.519)
  11. Rohrdorf (1.945)
  12. Schömberg (8.612)
  13. Simmersfeld (2.205)
  14. Simmozheim (2.751)
  15. Unterreichenbach (2.344)

Städte und Gemeinden vor der Kreisreform

Vor der Kreisreform 1973 bzw. vor der Gemeindereform gehörten zum (alten) Landkreis Calw seit 1938 insgesamt 104 Gemeinden , darunter 12 Städte .

Am 7. M√§rz 1968 stellte der Landtag von Baden-W√ľrttemberg die Weichen f√ľr eine Gemeindereform . Mit dem Gesetz zur St√§rkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es m√∂glich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu gr√∂√üeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im alten Landkreis Calw machten am 1. Januar 1971 mehrere Gemeinden, die sich mit ihren Nachbargemeinden vereinigten, darunter einige mit der Stadt Bad Liebenzell. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig. Auch ver√§nderte sich das Kreisgebiet in zwei F√§llen. Am 1. September 1971 vereinigte sich die Gemeinde Dachtel mit der Gemeinde Aidlingen und kam dadurch zum Landkreis B√∂blingen. Am 30. M√§rz 1972 wurde die Gemeinde Niebelsbach mit anderen Gemeinden zur neuen Gemeinde Keltern vereinigt und kam dadurch zum Landkreis Pforzheim.

Die verbliebenen Gemeinden des alten Landkreises Calw gingen am 1. Januar 1973 im neuen Landkreis Calw auf, der flächenmäßig kleiner war als der alte. Der alte Landkreis Calw umfasste zuletzt eine Fläche von 882 km² und hatte bei der Volkszählung 1970 insgesamt 144.170 Einwohner.

Größte Gemeinde des alten Landkreises Calw war die Kreisstadt Calw, kleinste Gemeinde war Beuren.

Die Gemeinden des alten Landkreises Calw vor der Gemeindereform:

Landkreis Calw vor der Kreisreform
Landkreis Calw vor der Kreisreform
fr√ľhere Gemeinde heutige Gemeinde heutiger Landkreis Einwohnerzahl am 6. Juni 1961
Agenbach Neuweiler Calw 239
Aichelberg Bad Wildbad Calw 396
Aichhalden Simmersfeld Calw 255
Altbulach Neubulach Calw 666
Altburg Calw Calw 1.364
Altensteig, Stadt Altensteig Calw 4.027
Altensteigdorf Altensteig Calw 210
Althengstett Althengstett Calw 1.706
Arnbach Neuenb√ľrg (Enz) Enzkreis 919
Bad Herrenalb, Stadt Bad Herrenalb Calw 2.527
Bad Liebenzell, Stadt Bad Liebenzell Calw 2.492
Bad Teinach Bad Teinach-Zavelstein Calw 583
Beihingen Haiterbach Calw 416
Beinberg Bad Liebenzell Calw 274
Bernbach Bad Herrenalb Calw 594
Berneck, Stadt Altensteig Calw 507
Beuren Simmersfeld Calw 102
Bieselberg Schömberg im Schwarzwald Calw 490
Birkenfeld Birkenfeld (W√ľrttemberg) Enzkreis 5.967
Breitenberg Neuweiler Calw 481
Calmbach Bad Wildbad Calw 4.313
Calw, Stadt Calw Calw 9.690
Conweiler Straubenhardt Enzkreis 1.347
Dachtel Aidlingen Böblingen 376
Deckenpfronn Deckenpfronn Böblingen 1.224
Dennach Neuenb√ľrg (Enz) Enzkreis 528
Dobel Dobel Calw 1.172
Ebershardt Ebhausen Calw 413
Ebhausen Ebhausen Calw 1.787
Effringen Wildberg (Schwarzwald) Calw 829
Egenhausen Egenhausen Calw 1.106
Emberg Bad Teinach-Zavelstein Calw 166
Emmingen Nagold Calw 800
Engelsbrand Engelsbrand Enzkreis 951
Enzklösterle Enzklösterle Calw 1.049
Ettmannsweiler Simmersfeld Calw 275
Feldrennach Straubenhardt Enzkreis 1.521
Gaugenwald Neuweiler Calw 150
Gechingen Gechingen Calw 1.226
Gr√§fenhausen Birkenfeld (W√ľrttemberg) Enzkreis 1.700
Grunbach Engelsbrand Enzkreis 721
G√ľltlingen Wildberg (Schwarzwald) Calw 905
Haiterbach, Stadt Haiterbach Calw 1.907
Hirsau Calw Calw 1.826
Höfen an der Enz Höfen an der Enz Calw 1.438
Holzbronn Calw Calw 395
Hornberg Altensteig Calw 172
Igelsloch Oberreichenbach (Schwarzwald) Calw 263
Kapfenhardt Unterreichenbach Calw 329
Langenbrand Schömberg im Schwarzwald Calw 622
Liebelsberg Neubulach Calw 538
Loffenau Loffenau Rastatt 2.038
Maisenbach Bad Liebenzell Calw 417
Martinsmoos Neubulach Calw 297
Mindersbach Nagold Calw 295
Möttlingen Bad Liebenzell Calw 703
Monakam Bad Liebenzell Calw 357
Nagold, Stadt Nagold Calw 8.880
Neubulach, Stadt Neubulach Calw 875
Neuenb√ľrg, Stadt Neuenb√ľrg (Enz) Enzkreis 3.944
Neuhengstett Althengstett Calw 587
Neusatz Bad Herrenalb Calw 529
Neuweiler Neuweiler Calw 645
Niebelsbach Keltern (Baden) Enzkreis 539
Oberhaugstett Neubulach Calw 466
Oberkollbach Oberreichenbach (Schwarzwald) Calw 527
Oberkollwangen Neuweiler Calw 303
Oberlengenhardt Schömberg im Schwarzwald Calw 307
Oberreichenbach Oberreichenbach (Schwarzwald) Calw 456
Oberschwandorf Haiterbach Calw 591
Ostelsheim Ostelsheim Calw 974
Ottenbronn Althengstett Calw 440
Ottenhausen Straubenhardt Enzkreis 905
Pfrondorf Nagold Calw 282
Rötenbach Bad Teinach-Zavelstein Calw 243
Rohrdorf Rohrdorf (Schwarzwald) Calw 1.012
Rotensol Bad Herrenalb Calw 467
Rotfelden Ebhausen Calw 636
Salmbach Engelsbrand Enzkreis 346
Schmieh Bad Teinach-Zavelstein Calw 121
Schömberg Schömberg im Schwarzwald Calw 2.343
Schönbronn Wildberg (Schwarzwald) Calw 447
Schwann Straubenhardt Enzkreis 1.121
Schwarzenberg Schömberg im Schwarzwald Calw 428
Simmersfeld Simmersfeld Calw 635
Simmozheim Simmozheim Calw 1.221
Sommenhardt Bad Teinach-Zavelstein Calw 645
Spielberg Altensteig Calw 723
Stammheim Calw Calw 2.811
Sulz am Eck Wildberg (Schwarzwald) Calw 1.081
√úberberg Altensteig Calw 422
Unterhaugstett Bad Liebenzell Calw 427
Unterlengenhardt Bad Liebenzell Calw 351
Unterreichenbach Unterreichenbach Calw 1.448
Unterschwandorf Haiterbach Calw 140
Walddorf Altensteig Calw 977
Waldrennach Neuenb√ľrg (Enz) Enzkreis 546
Wart Altensteig Calw 405
Wenden Ebhausen Calw 166
Wildbad im Schwarzwald, Stadt Bad Wildbad Calw 6.313
Wildberg, Stadt Wildberg (Schwarzwald) Calw 1.794
W√ľrzbach Oberreichenbach (Schwarzwald) Calw 500
Zavelstein, Stadt Bad Teinach-Zavelstein Calw 382
Zwerenberg Neuweiler Calw 283

Literatur

Das Land Baden-W√ľrttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht B√§nden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W√ľrttemberg; Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe; Stuttgart, 1976, ISBN 3-17-002542-2

Weblinks

Wikipedia

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