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Letzte Änderung für Artikel Bad Wildbad: 09.02.2006 11:42

Bad Wildbad

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Wappen Karte
fehlt noch Deutschlandkarte, Position von Bad Wildbad hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Landkreis : Calw
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 45' N, 08¬į 33' O
48¬į 45' N, 08¬į 33' O
H√∂he : 420 m √ľ. NN
Fläche : 105,26 km²
Einwohner : 11.250 (31. Dez. 2004)
Bevölkerungsdichte : 107 Einwohner je km²
Ausländeranteil : 9,2 %
Postleitzahl : 75323
Vorwahl : 07081
Kfz-Kennzeichen : CW
Gemeindeschl√ľssel : 08 2 35 079
Gliederung des
Stadtgebiets:
6 Stadtteile/ Stadtbezirke
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kernerstraße 11
75323 Bad Wildbad
Offizielle Website: www.bad-wildbad.de
E-Mail-Adresse: mail@bad-wildbad.de
Politik
B√ľrgermeister : Dr. Walter Jocher

Bad Wildbad ist eine Kurstadt im nördlichen Schwarzwald mit knapp 12.000 Einwohnern. Sie gehört zum Landkreis Calw.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Enz in Bad Wildbad
Enz in Bad Wildbad

Geographische Lage

Bad Wildbad liegt im Tal der Enz, einem Nebenfluss des Neckars. Im Ortsteil Calmbach vereinigen sich die beiden Quellfl√ľsse Kleine Enz und Gro√üe Enz zur eigentlichen Enz.

Stadtgliederung

Seit der Verwaltungsreform 1974 bilden die Orte Wildbad, Calmbach, Sprollenhaus, Nonnenmi√ü und Aichelberg (mit den Weilern H√ľnerberg und Meistern) die Gesamtstadt Wildbad, die seit 1991 Bad Wildbad hei√üt.

Geschichte

Geschichte Wildbads

Ein Wiltbade wurde erstmals 1345 urkundlich erw√§hnt. Darin wurde Burg und Stadt Zavelstein ‚Äěane das Wiltbade das hant sie In behabet‚Äú an die Pfalzgrafen von T√ľbingen verpf√§ndet. 1367 wurde Graf Eberhard II. von W√ľrttemberg (auch der Greiner genannt), der sich mit seiner Familie im Wildbade befand, von den Martinsv√∂geln √ľberfallen. Mit knapper Not konnte er entkommen und sich auf seine Burg Zavelstein retten. In Ludwig Uhlands Gedicht wird diese Episode heroisiert dargestellt. Diese Nennungen sind jedoch unsicher, da sie sich auch auf Bad Teinach beziehen k√∂nnen.

Es ist jedoch sicher, dass Wildbad schon im fr√ľhen Mittelalter bestand. Darauf deutet auch der 1904 entdeckte Urquell hin. Die dort aufgefundenen Gef√§√üe und Eichenholzst√ľcke wurden in Radiokarbon - und dendrochronologischen Untersuchungen auf das 12. Jahrhundert datiert.

Die erste sichere Nennung Wildbads ist von 1376 , als der Bischof zu Speyer ersucht wird, den Wildbader Kaplan zu ermächtigen, selbst Taufen und Beerdigungen vorzunehmen und Legate sowie den Zehnten zu empfangen. Wildbad wurde zum Schutz mit einer Mauer umgeben und 1442 zur Amtsstadt erhoben. Im 15. Jahrhundert erscheint Wildbad bereits als bedeutender Badeort. Viele adlige und hochgestellte Gäste suchten in den Thermalbädern Heilung ihrer Gebrechen.

W√§hrend des Bauernaufstands 1525 befanden sich beispielsweise viele Ritter und einige F√ľrsten und √Ąbte in Wildbad. Ihre Herbergen waren mit Fahnen, Wappen und Schildern beh√§ngt, wodurch sich das Feuer beim gro√üen Stadtbrand rasch ausbreiten konnte. In dieser Zeit war Wildbad eine der Hochburgen der Wismutmalerei . Die adligen G√§ste nahmen gerne als Souvenir die auf Wismutgrund bemalten K√§stchen mit. Sogar ein Fl√ľgelalt√§rchen der √Ąbtissin Veus soll dort 1551 hergestellt worden sein. Schon 1514 gab es in Wildbad eine st√§dtische Ordnung der Maler , Dreher und Ladenmacher .

Wildbad um 1900 - Olgastraße
Wildbad um 1900 - Olgastraße

Der von Kaiser Maximilian I. erstellte Freiheitsbrief der 1525 verbrannte, wurde 1530 von Kaiser Karl V. erneuert.

Im Laufe der Jahrhunderte nahm Wildbad einen st√ľrmischen Aufschwung, dank der F√∂rderung durch die Grafen , Herz√∂ge und K√∂nige von W√ľrttemberg. Moderne Badegeb√§ude, das Herzogliche Palais , die Kuranlagen, sowie moderne Hotels und Gasth√§user wurden erstellt um die st√§ndig wachsende Zahl der Badeg√§ste aufzunehmen. Unterbrochen durch Kriege und Stadtbr√§nde wurde das herzogliche, sp√§ter k√∂nigliche Bad immer wieder aufgebaut und modernisiert.

Geschichte der Ortsteile

Calmbach

Der Ort wird im Jahr 830 als Calenbach im Codex Hirsaugiensis erstmals genannt, da im 9. Jahrhundert das Kloster Hirsau hier beg√ľtert war. Ganz deutlich wird Calmbach 1100 erw√§hnt, als eine Calwer Gr√§fin Richlind dem Kloster Hirsau sechs H√ľben und sechs Leibeigene ‚Äěad Calenbach‚Äú schenkt. Im 14. Jahrhundert war der Ort im Besitz der Grafen von Vaihingen . Zusammen mit Neuenb√ľrg kam Calmbach an die Grafschaft W√ľrttemberg.

Haupterwerbsquelle der Bewohner waren die Flößerei und die Waldwirtschaft. Die Landwirtschaft war unbedeutend. Verwegene Holzhändler (auch Schiffer genannt) brachten es zu Reichtum und Wohlstand, während die Einwohner ein karges Dasein fristeten. Erst nach Gewerbe- und Industrieansiedlungen, besonders der Firma Alfred Gauthier GmbH, gab es bessere Verdienstmöglichkeiten.

Mit dem Pr√§dikat Luftkurort begann in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts der Fremdenverkehr als zus√§tzliche Erwerbsquelle. Heute ist der Stadtteil, der auch als F√ľnft√§lerort bezeichnet wird, eine Wohngemeinde mit guter Infrastruktur.

Sprollenhaus und Nonnenmiß

Die erste urkundliche Erw√§hnung ist eine Besiedelung des Kegelbachtals, (fr√ľher M√ľhlbachtal) mit einer S√§gm√ľhle im Jahr 1528 . Um das Jahr 1560 wird in der ‚ÄěSpolenwaser-Hut‚Äú ein Forsthaus errichtet. In den Jahren 1594 und 1624 erscheint die kleine Ansiedlung urkundlich unter ‚ÄěSpollenhau√ü‚Äú.

Um 1763 wurde Sprollenhaus größer durch die Ansiedlung von Kolonisten, die den Wald rodeten um Ackerland zu gewinnen und als Holzhauer ihren Unterhalt verdienten. Heute ist Sprollenhaus zusammen mit Nonnenmiß eine schön gelegene Wohngemeinde.

Aichelberg mit Meistern und H√ľnerberg

Der Bergort wurde um 1330 als ‚ÄěVillula Aychelberc‚Äú erstmals genannt. Die Ortsherren waren damals die Herren von Fautsberg und ihre Erben, die Herren von Hornberg . Sie verkauften die Burg und die zugeh√∂rigen Orte zur H√§lfte an W√ľrttemberg, die andere H√§lfte wurde 1345 von den Pfalzgrafen von T√ľbingen an W√ľrttemberg verkauft.

Von heimatgeschichtlichem Interesse ist auch, dass mit Urkunde vom 22. April 1561 der w√ľrttembergische Reformator Johannes Brenz die Fautsburg (Vogtsburg) vom w√ľrttembergischen Herzog als Lehen erhielt. Zum Lehen geh√∂rten au√üer Wiesen und Ackern auch die Holz- und Wassergerechtigkeit sowie die Fautsberger S√§gem√ľhle (Aichelberger S√§gem√ľhle).

Die Weiler Aichelberg, Meistern, H√ľnerberg, K√§lberm√ľhle und Rehm√ľhle bildeten im 19. Jahrhundert die Gemeinde Bergorte. Seit 1938 erhielten sie den Namen Aichelberg. Die Einwohner lebten √ľberwiegend von der Land- und Waldwirtschaft. Der sch√∂n gelegen Stadtteil ist heute eine Wohngemeinde mit landwirtschaftlichen Haupt- und Nebenerwerbsbetrieben sowie mit Fremdenverkehr.

Religionen

Seit der Reformation ist Wildbad evangelisch geprägt, doch gibt es heute auch wieder eine römisch-katholische Gemeinde in der Stadt. Neben den beiden großen Konfessionen gibt es nunmehr auch eine adventistische , eine evangelisch-methodistische und eine neuapostolische Gemeinde sowie Zeugen Jehovas .

Politik

Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab folgende Sitzverteilung:

CDU 33,0 % +5,1 7 Sitze ±0
SPD 26,8 % +8,0 5 Sitze +1
UBKL 25,3 % -0,5 5 Sitze -1
FDP / DVP / FWV 14,9 % -8,1 3 Sitze -2
Andere 0,0 % -4,4 0 Sitze -1

Wirtschaft und Infrastruktur

Wildbad und die Sommerbergbahn 1926
Wildbad und die Sommerbergbahn 1926

Verkehr

Bad Wildbad ist durch die S6 der Karlsruher S-Bahn, die von der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft betrieben wird, an das Schienennetz angeschlossen. Die S-Bahn fährt auf der Strecke der Enztalbahn bis Pforzheim.

Die Sommerbergbahn Bad Wildbad f√ľhrt auf den Wildbader Hausberg hinauf und √ľberquert dabei eine H√∂hendifferenz von ca. 300 Metern.

Kureinrichtungen

Palais Thermal
Palais Thermal
Kurpark mit Enz
Kurpark mit Enz

Wildbad ist bereits seit dem 15. Jahrhundert als Kurort bekannt.

  • Palais Thermal, 1847 als Graf-Eberhard-Bad erbaut (F√ľrstenb√§der, Maurische Halle, moderne Anbauten)
  • Haus des Gastes, 1889 erbaut als K√∂nig-Karls-Bad
  • Thermalbad Wildbad
  • Sana Kliniken
  • Kurpark

Bildungseinrichtungen

Bad Wildbad verf√ľgt √ľber alle herk√∂mmlichen Schulformen. Das Abitur kann auf dem Enztal- Gymnasium abgelegt werden. In Calmbach gibt es eine Realschule . Die Go√üweilerschule Calmbach und die Wilhelmschule Wildbad sind Grund- und Hauptschulen mit Werkrealschule . Au√üerdem gibt es die Grundschule Oberes Enztal und die F√∂rderschule Calmbach.

Freizeit- und Sportanlagen

  • Sommerbergbahn
  • Skilift
  • Bikepark Downhill -Strecken

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Theater

  • Kursaal (oder Kurhaus), u. a. genutzt f√ľr Auff√ľhrungen des j√§hrlichen Opern- und Konzertfestivals Rossini in Wildbad
  • Ehemaliges K√∂nigliches Kurtheater (1865), umfassende Renovierung seit 2000, Wiederer√∂ffnung am 1. Juli 2005 w√§hrend des 17. Internationalen Rossinifestivals
  • Allj√§hrlich im September: Enzuferillumination mit Brillantfeuerwerk
Rotkäppchen und der Wolf, Enzuferillumination
Rotkäppchen und der Wolf, Enzuferillumination

Museen

Im Ortsteil Calmbach besteht ein Heimat- und Flößermuseum.

Bauwerke

  • Evangelische Stadtkirche (1746)
  • Englische Kirche (1865)
  • Maurischer Pavillon (1875)

Persönlichkeiten

Bekannte Pers√∂nlichkeiten Wildbads sind Ludwig Hofacker , die Bade√§rzte von Renz und Justinus Kerner . Auch der k√∂nigliche Hofphotograph Karl Blumenthal ist mit seinen Bildern der alten Waldberufe weit √ľber die Grenzen Wildbads hinaus bekannt.

Herausragende Persönlichkeiten Calmbachs waren Johann Friederich Goßweiler, die Rössleswirtin Jakobina Friederika Lutzin und deren Sohn Christian Friederich von Lutz.

Literatur

  • Fritz Barth: Eine Zeitreise zwischen Enz und Nagold. Personen, Episoden und √úberliefertes aus Calmbach, Wildbad und weit dar√ľber hinaus. Vormals und Heute. Selbstverlag Fritz Barth, Bad Wildbad 1999
  • Fritz Barth: Eine weitere Zeitreise. Personen, Episoden und √úberliefertes aus Calmbach, Wildbad und weit dar√ľber hinaus. Vormals und Heute. Selbstverlag Fritz Barth, Bad Wildbad 2001
  • Fritz Barth: Hoffnung Krieg Not - Das 3. Reich und die Besatzungszeit. Episoden aus Calmbach und dem Oberen Enztal. Selbstverlag Fritz Barth, Neuenb√ľrg 1995
  • Carl Maximilian Eifert: Nachrichten zur Geschichte von Calmbach und H√∂fen. Stiftungspflege, Calmbach 1850 (Nachdruck, hrsg. und um Lebensdaten Eiferts vermehrt von Fritz Barth: Selbstverlag Fritz Barth, Neuenb√ľrg 1993)
  • Karl Greiner: Bad Wildbad. Seine Geschichte vom 12. bis zum 20. Jahrhundert. 5.Auflage. Weberdruck, Pforzheim 1995 (71 S.)
  • Sabine Holtz: ‚ÄěHeil'ge Quelle, die tausend Wunder tut!‚Äú Bad Wildbad; in: Kult-B√§der und B√§derkultur in Baden-W√ľrttemberg, hrsg. v. W. Niess, S. Lorenz. Markstein-Verlag, Filderstadt 2004, ISBN 3-935129-16-5
  • Justinus Kerner: Das Wildbad im K√∂nigreich W√ľrttemberg. Nebst Nachrichten √ľber die benachbarten Heilquellen Liebenzell und Teinach und das Kloster Hirsau. Hrsg. von Uwe Ziegler. Gengenbach Verlag, Bad Liebenzell 1985, ISBN 3-921841-26-7

Weblinks

Commons: Bad Wildbad ‚Äď Bilder, Videos oder Audiodateien

Informationen aus der Umgebung

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R√∂ssle 75335 Dobel http://www.roessle-dobel.de/  07083 / 92530
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Schwarzwald-Sonnenhof 75328 Sch√∂mberg b. Neuenb√ľrg http://www.schwarzwald-sonnenhof.de/ Kategorie: 3Kategorie: 3Kategorie: 307084 / 92 40-0
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