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Letzte Änderung für Artikel Kaiserstuhl (Baden): 18.01.2006 19:43

Kaiserstuhl (Baden)

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Kaiserstuhl und Vogtsburg
Kaiserstuhl und Vogtsburg

Der 557 m hohe Kaiserstuhl ist ein Mittelgebirge vulkanischen Ursprungs im S√ľdwesten von Baden-W√ľrttemberg ( Deutschland ).

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der kleine Kaiserstuhl befindet sich in S√ľdbaden in leicht nordwestlicher Richtung von Freiburg und direkt √∂stlich des Rheins in der Oberrheinischen Tiefebene, aus der er sich durchschnittlich 355 m erhebt.

In seiner weitesten Ausdehnung vom S√ľdwesten bei Ihringen bis zum Riegeler Michaelsberg im Nordosten ist der Kaiserstuhl 16 km lang, seine gr√∂√üte Breite betr√§gt 12,5 km.

Totenkopf (557 m) mit Neunlinden, Eichelspitze (520 m) und Katharinaberg (492 m) sind die höchsten Erhebungen des Kaiserstuhls. Das Naturschutzgebiet Badberg in seinem Herzen - zwischen Schelingen , Oberbergen und Alt-Vogtsburg - bietet viele seltene Pflanzen (z.B. Orchideen ) und Wandermöglichkeiten mit traumhaften Ausblicken auf den Schwarzwald, die Rheinebene und die Vogesen .

Namensdeutung

Seinen Namen hat der Kaiserstuhl vermutlich von König Otto III. , der bei Sasbach 994 , zwei Jahre vor seiner Krönung zum Kaiser, einen Gerichtstag abhielt.

Angeblich setzte sich auch irgendein Kaiser des Heiligen römischen Reichs dort zur Ruhe ...

Geologie

Der Kaiserstuhl hat eine geologisch heterogene Struktur: Der westliche Teil entstand durch Vulkanismus , w√§hrend der √∂stliche Teil zur Vorbergzone geh√∂rt. Bei der Hebung des √∂stlichen Teiles durch vulkanische Aktivit√§t kam es zu einer Ber√ľhrung mit dem Gestein des Vorbergzonenteils. Dabei erfolgte zwischen den beiden Gesteinsarten eine Kontaktmetamorphose . Ein unterirdischer, seitlicher Abfluss erkl√§rt punktuell auftretende Phonolithst√∂cke in der Vorbergzone, welche mittlerweile durch erosive Vorg√§nge freigelegt wurden.

Das "vulkanische Herz" des Kaiserstuhls liegt also im Westen, der Osten ist Vorbergzone mit flachlagernden Kalkschichten.

Großterrassen nach Flurbereinigung am Kaiserstuhl
Großterrassen nach Flurbereinigung am Kaiserstuhl

Der Kaiserstuhl- L√∂√ü ist ein √§olisches Sediment , welches durch die Zerst√∂rung anderer Gesteine entsteht und anschlie√üend abgelagert wird. Der L√∂√ü entstand-wie im gesamten Randbereich der Oberrheinebene-w√§hrend der letzten weitgehend vegetationsfreien Eiszeit durch Auswehung aus dem Rheinschlamm. Die Ablagerung fand im periglazialen (d.h. eisfreie jedoch von Gletschereis umgebene Fl√§che) Gebiet um den Kaiserstuhl statt. Der Hauptprozess, der in dieser Region stattfindet ist Frostsprengung von Gestein. Da keine Vegetation vorhanden ist die den Wind bremsen k√∂nnte, weht dieser best√§ndig stark. Er nimmt das leichteste Material mit und lagert es an Hindernissen, beispielsweise dem Kaiserstuhl, wieder ab. Hierbei ist zu beachten, dass die Ablagerung im Lee stattfindet, im Falle des Kaiserstuhls - wo der Wind aus S√ľdwesten wehte - also im Nordosten. Je h√∂her der Sedimentationsort liegt, desto d√ľnner ist die Schicht tats√§chlich abgelagerten Materials. Am Kaiserstuhl liegt die M√§chtigkeit der L√∂√üschicht zwischen 10 und 40 Metern, es gibt jedoch auch Orte im S√ľdwesten an denen kein L√∂√ü sedimentiert wurde. Der Herkunftsort des L√∂√ües am Kaiserstuhl lag haupts√§chlich in den n√∂rdlichen Kalkalpen . Auff√§llig im anstehenden L√∂√ü ist ein sich in unregelm√§√üigen Abst√§nden wiederholender, rostfarbener Streifen. Dieser Streifen entsteht durch die phasenweise Anlieferung neuen Materials. W√§hrend einer schwachen Sedimentationsphase verwittert das obenauf liegende Material, wobei der Kalk ausgewaschen wird. Hierbei bildet sich L√∂√ülehm . Der ausgewaschene Kalkanteil f√§llt weiter unten im Bodenprofil wieder aus und bildet den sogenannten L√∂√ükindelhorizont . Zu jedem Ausf√§llungshorizont geh√∂rt deshalb ein Anreicherungshorizont .

Die L√∂√üb√∂den des Kaiserstuhls werden agrarisch intensiv genutzt, da sie eine gute Bel√ľftung bieten und eine hohe Wasserspeicherf√§higkeit sowie mechnisch gute Eigenschaften besitzen. Au√üerdem sind im Zuge der landwirtschaftlichen Nutzung die sogenannten L√∂√ühohlwege entstanden.

Der gewachsene L√∂√ü ist au√üerdem f√ľr den Hochwasserschutz von Bedeutung, da er starke Niederschl√§ge wie ein Schwamm aufnimmt und dann gleichm√§√üig wieder abgibt. Durch die Anlage von Gro√üterrassen f√ľr den Weinbau am Kaiserstuhl wird der L√∂√ü jedoch mit Planierraupen verdichtet und verliert diese Eigenschaft.

Klima

Smaragdeidechse aus Italien im Juni (Lacerta viridis)
Smaragdeidechse aus Italien im Juni (Lacerta viridis)

Klimatisch z√§hlt der Kaiserstuhl mit stellenweise mediterranem Klima zu den w√§rmsten Orten Deutschlands und durch seine mit L√∂√ü bedeckten vulkanischen B√∂den ist er ein sehr gutes Weinanbaugebiet . Die klimatischen Voraussetzungen des Kaiserstuhls heben sich von seiner Umgebung deutlich ab. Er liegt im Regenschatten der Vogesen und hat ein trockenhei√ües Klima, wie man es sonst eher im mediterranen Raum erwarten w√ľrde.

Besonders Ihringen ist als durchschnittlich w√§rmster Ort Deutschlands nicht nur √ľber Wetterberichte weithin bekannt.

Meteorologische Daten:

Die Jahresmitteltemperatur betr√§gt 9,9¬į C, wobei 50-60 Sommertage, als auch 60-70 Frosttage zu verzeichnen sind. Dies spiegelt schon ein besonderes Merkmal des Kaiserstuhls wider, denn er zeichnet sich durch recht extreme Klimaverh√§ltnisse aus, was sich besonders in der durchschnittlichen j√§hrlichen Temperaturschwankung von 18,5¬į C ausdr√ľckt. Der mittlere Niederschlag auf dem Kaiserstuhl betr√§gt ca. 600-700mm, bei j√§hrlich ca. 1720 Stunden Sonnenschein.

Flora und Fauna

Das Klima des Kaiserstuhls erkl√§rt auch die gro√üe F√ľlle an exotischer Flora und Fauna , beispielsweise ist dieses Mittelgebirge einer der Orte mit der gr√∂√üten Orchideenvielfalt in Europa, mehr als 30 Arten wurden registriert. Zwischen den Rebst√∂cken wuchern wilde Traubenhyazinthen und an B√∂schungen bl√ľhen Schwertlilien . Au√üerdem lebt hier die Smaragdeidechse , eine Art, die sonst deutlich weiter s√ľdlich anzutreffen ist. Die Flaumeiche ist ein Xerophyt und kommt sonst nur in S√ľdeuropa vor, am Kaiserstuhl kann sie sich jedoch auch halten. Diese Arten leben in einem disjunkten Areal , also von ihrem normalen Verbreitungsgebiet abgetrennt. Dies ist ein Relikt einer postglazialen Warmzeit , zu der auch im Gebiet um den Kaiserstuhl ein deutlich w√§rmeres Klima herrschte. Nach Ende der Warmzeit konnten die genannten Arten nur noch am Kaiserstuhl √ľberleben.

Wirtschaft

Rund um und im Kaiserstuhl besonders wird reger Weinbau getrieben. Die Winzereien die teils in der Hand von Winzergenossenschaften , teils im Privatbesitz sind bebauen den Großteil der freien Fläche des Kaiserstuhls. Wein gedeit wegen des Lößbodens besonders gut.

Landschaftsveränderung

Die Oberfl√§che des Kaiserstuhls wurde vom wirtschaftenden Menschen seit dessen Besiedlung ver√§ndert. Da der L√∂√ü infolge der Bodenbearbeitung stark erosionsanf√§llig ist, mu√üten Terrassen geschaffen werden, die dann meist als Rebfl√§chen, teilweise auch f√ľr Obst- oder zum Ackerbau genutzt wurden. Dadurch entstanden schon fr√ľh die typischen kleinterrassierten H√§nge, die zudem von den ebenfalls durch die "Nutzung" entstandenen L√∂√ü-Hohlwege durchzogen wurden (Luftbild mit kleinen Terrassen aus urspr√ľnglicher Landschaft bzw. kleinr√§umiger Zusammenlegungen - [1] ).

Um 1950 wurde damit begonnen, zun√§chst kleinere Terrassen zusammenzulegen was dann in Gro√üumlegungen endete, die die urspr√ľngliche Landschaft in Teilbereichen v√∂llig umkrempelte. Die Phasen dieser Umgestaltung begannen mit

  • kleinr√§umigen Neuordnungen zwischen 1950 und 1960. Dabei wurden das Gel√§nde meist in Handarbeit bzw. mit Hilfe der betriebseigenen Maschinen umgestaltet. In dieser Zeit wurden rund 950 ha von den Flurbereinigungsbeh√∂rden flurbereinigt.
  • Zwischen 1960 und 1970 wurden die L√∂√üh√§nge umfassender umgestaltet, wobei gro√üe, tiefe und m√∂glichst rechteckige Terrassenfl√§chen mit entsprechend hohen B√∂schungen entstanden. Die Terrassen wurden dabei bergseitig geneigt, so da√ü vom Tal aus vielfach nur noch die Kanten sichtbar sind. Auf diese Art entstanden rund 650 ha Rebfl√§che.
  • Mit einem Maximum an Maschineneinsatz wurden die Gro√üterrassenplanien der Jahre 1970 bis 1976 umgesetzt, die das Landschaftsbild radikal ver√§nderten. W√§hrend sich vorher in den sanften H√§ngen, deren Oberfl√§che von den kleinen Terrassen √ľberpr√§gt waren noch die urspr√ľnglichen nat√ľrlich entstandenen Senken abzeichneten, wodurch ein Nebeneinander von nat√ľrlicher und vom Menschen geschaffenen Strukturen ergab, wurden diese kleinteiligen Strukturen nun v√∂llig verwischt. Es entstanden monstr√∂se, festungsartige, v√∂llig landschaftsfremde Oberfl√§chen mit einer Gesamtgr√∂√üe von ca. 630 ha Rebfl√§che. Da die B√∂schungen und sonstigen Fl√§chen gr√∂√üer waren, als die Rebfl√§chen, erstreckte sich die Landschaftsver√§nderung jeweils auf mehr als das Doppelte der neu geschaffenen nutzbaren Fl√§che.

Beispiele f√ľr diese Phase sind die Flurbereinigungen Oberrotweil-Badenberg (s. Luftbild [2] ) , Ihringen-Abtsweingarten, Eichstetten -H√§ttlinsberg und Endingen -Schambach.

  • Die letzte Phase der Rebflurbereinigung erstreckte sich auf die Zeit zwischen 1976 bis 1982 in der unter anderem wegen der Proteste gegen die Gro√üterrassenplanien nicht mehr in der Radikalit√§t der vorherigen Phase vorgegangen wurde: Die B√∂schungsh√∂hen wurden auf maximal 10 m "beschr√§nkt", der B√∂schungsverlauf wurde "geschwungen angelegt und der Landschaft angepa√üt" (Mayer 1986). Mit diesen Verfahren, z B. Oberbergen -Ba√ügeige oder Bickensohl -Herrenst√ľck wurden rund 330 ha Rebfl√§che bearbeitet.

Nachdem bereits ab 1977 durch l√§nger anhaltende niederschlagsreichen Perioden B√∂schungssch√§den entstanden waren fiel in der Pfingstwoche des Jahres 1983 Niederschlagsmengen, die teilweise ein Drittel des Jahresmittels ausmachten. Diese f√ľhrten in den umgelegten Gebieten zu verheerenden Sch√§den.

Die B√∂schungsoberfl√§chen rutschten vielfach mitsamt der Vegetation ab, ehemalige, durch die Umlegungen versch√ľttete Talz√ľge wurden ausgeschwemmt, in einzelnen Terrassen entstanden tiefgreifende Grundbr√ľche . Weitere, teilweise verheerende Frostsch√§den entstanden in den Folgejahren. Diese waren dadurch bedingt, da√ü die Terrassenoberfl√§chen bergseits geneigt worden waren und so Kaltluftseen entstehen konnten, in denen dann die Reben vor allem in der Bl√ľte erfroren. Auch entstanden erhebliche Frostsch√§den am Holz der Rebbest√§nde vor allem in den nieder gelegenen Rebfl√§chen, in denen fr√ľher meist Obst angebaut worden war, die jetzt aber zum Weinbau umgewidmet worden waren.

Die Tätigkeit der Flurbereinigungsbehörden beschränkte sich in der Zeit nach 1982 aus Reparaturarbeiten, teilweise Umplanien, die zumindest die schwersten Folgen der Umgestaltungen korrigieren sollten.

Literatur

  • Endlicher, W. (1980): Lokale Klimaver√§nderung durch Flurbereinigung. Das Beispiel Kaiserstuhl. - In: Erdkde. S.175-190.
  • Endlicher, W. (1985): Einflu√ü von gro√üfl√§chigen Reliefumgestaltungen bei Flurbereinigungen in s√ľdbadischen Weinbaugebieten auf Landschafts- und Wasserhaushalt. - In: Erdkde. Bd. 39, S.1-11.
  • Geilenkeuser, H. (1970): Beitr√§ge zur Morphogenese der L√∂√üt√§ler im Kaiserstuhl. (= Freiburger Geogr. Hefte Nr. 9)
  • Imm, E. (Hrsg.) (1976): Kaiserstuhl-Rheinauen-Schwarzwaldvorberge. (= Wanderb√ľcher des Schwarzwaldvereins Bd. 9). Darin: H√ľttner (Geologie), Kleiber (Pflanzenwelt), Knoch (Tierwelt)
  • Landesanstalt f√ľr Umweltschutz Baden-W√ľrttemberg, Institut f√ľr √Ėkologie und Naturschutz (Hrsg.) (1978): Naturschutzgebiet Limberg am Kaiserstuhl. Begleiter zum Wissenschaftlichen Lehrpfad bei Sasbach a. Rh. ( F√ľhrer durch Natur- und Landschaftsschutzgebiete Baden-W√ľrttembergs 2)
  • Mayer, P. (1986):40 Jahre Rebflurbereinigung am Kaiserstuhl. Hrsg. Ministerium f√ľr Ern√§hrung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten Baden-W√ľrttemberg. Stuttgart. 24 S.
  • Miotk, P. (1979): Das L√∂√üwand√∂kosystem im Kaiserstuhl. - In: Ver√∂ff. Naturschutz u. Landespflege Bad.-W. Bd. 49/50
  • Wilmanns, O., Wimmenauer, W., Fuchs, G. (1977): Der Kaiserstuhl. Gesteine und Pflanzenwelt. (= Die Natur- u. Landschaftsschutzgebiete Baden-W√ľrttembergs Bd. 8) Ludwigsburg

Weblinks


Koordinaten: 48¬į 5‚Ä≤ 42" n. Br., 7¬į 40‚Ä≤ 52" √∂. L.

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