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Letzte Änderung für Artikel Ebringen: 19.02.2006 20:57

Ebringen

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Wappen Karte
Wappen von Ebringen (Markgr├Ąflerland) Deutschlandkarte, Position von Ebringen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Freiburg
Landkreis : Breisgau-Hochschwarzwald
Geografische Lage :
Koordinaten: 47┬░ 57ÔÇ▓ N, 07┬░ 47ÔÇ▓ O
47┬░ 57ÔÇ▓ N, 07┬░ 47ÔÇ▓ O
H├Âhe : 282 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 8,18 km┬▓
Einwohner : 2728 (31. M├Ąrz 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 333 Einwohner je km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 4,0 %
Postleitzahlen : 79285 (alt: 7801)
Vorwahl : 07664
Kfz-Kennzeichen : FR
Gemeindeschl├╝ssel : 08 3 15 028
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schlossplatz 1
79285 Ebringen
Offizielle Website: www.ebringen.de
E-Mail-Adresse: gemeinde@ebringen.de
Politik
B├╝rgermeister : Hansj├Ârg Thoma
Ebringen 1900
Ebringen um 1900

Ebringen (Breisgau) ist eine Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-W├╝rttemberg ( Deutschland ) s├╝dlich von Freiburg im Breisgau.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Geographische Lage

Ebringen liegt circa vier Kilometer vom s├╝dwestlichen Stadtrand Freiburgs entfernt in 245 bis 644 Meter H├Âhe. Der Ort liegt in einer ansteigenden Talmulde des 644 m hohen Sch├Ânbergs, ist nach Westen und S├╝den zur oberrheinischen Tiefebene offen und bietet damit dem Weinbau ideale Bedingungen.

Geologie

Die gesamte Ebringer Gemarkung liegt im Sch├Ânbergmassiv, einem Vorgebirge des Schwarzwaldes, das geologisch zum Oberrheingraben geh├Ârt.

Der Sch├Ânberg zeichnet sich durch eine sehr vielf├Ąltige Oberfl├Ąchengeologie aus, die das gesamte Erdmittelalter sowie terti├Ąren Vulkanismus und eiszeitliche L├Â├čablagerungen umfasst.

Ausdehnung des Siedlungsgebiets

Das bebaute Gebiet Ebringens ist nach Westen hin nur durch eine schmale Siedlungsz├Ąsur von 200 Metern Breite - durch die die L125 f├╝hrt und die die Rheintalbahn nach Westen begrenzt - von der Nachbarortschaft Wolfenweiler getrennt, so dass Schallstadt (mit Wolfenweiler) und Ebringen ein nahezu zusammenh├Ąngendes Siedlungsgebiet von 4 km L├Ąnge in Ost-West-Richtung bilden.

Nachbargemeinden

Die Gemarkung grenzt - vom Norden im Uhrzeigersinn - an Freiburg im Breisgau, Merzhausen, Au, Wittnau, S├Âlden (Schwarzwald), Bollschweil, Ehrenkirchen, Pfaffenweiler und Schallstadt.

Ortsteile

Ebringen gliedert sich in die Ortsteile Ebringen, Talhausen und Tirol. Die Hauptsiedlungsachse in Ebringen zieht sich von der westlichen Gemarkungsgrenze ├╝ber eine L├Ąnge von etwa 1700 Metern an die unteren H├Ąnge des Sch├Ânbergs hinauf, beginnend bei etwa 240 Metern ├╝ber NN bis hinauf auf etwa 350 Meter ├╝ber NN.

Die Hauptachse gliedert sich in die Ebringer Ortsteile Unterdorf mit Gewerbegebiet, Mitteldorf und Oberdorf sowie den Ortsteil Tirol. S├╝dlich der Umgehungsstra├če befindet sich, s├╝dwestlich der Ortsmitte und fast im rechten Winkel zur Hauptsiedlungsachse, der Ortsteil Talhausen, der sich ├╝ber etwa 600 Meter L├Ąnge erstreckt. An der Stelle der mittelalterlichen Siedlung Berghausen am S├╝dhang des Sch├Ânbergs existiert nur noch die nach Aufgabe der Siedlung mehrfach erweiterte Kapelle. Auf dem Sch├Ânberg befinden sich au├čerdem zwei H├Âfe. W├Ąhrend der Obere Sch├Ânberger Hof nur Viehwirtschaft betreibt ist der Untere Sch├Ânberger Hof ein Ausflugslokal mit Blick auf Freiburg und die Breisgauer Bucht.

Klima

Das Klima in Ebringen ist typisch f├╝r den Ostrand des Oberrheingrabens. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei circa 11 ┬░C, mit dem Minimum von etwa 1 ┬░C im Januar und dem Maximum von etwa 20 ┬░C im Juli f├╝r die Periode von 1970 bis 2000. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge liegt bei etwa 800 Millimetern j├Ąhrlich.

Geschichte

Die Gemeinde kann auf den ├Ąltesten urkundlich erw├Ąhnten Weinbau im Markgr├Ąflerland zur├╝ckblicken. In einer Schenkungsurkunde von Rebland an das Kloster St. Gallen wird Ebringen neben einem Openwilare erw├Ąhnt: Propterea vernacula terra juris mei in loco, qui dicitur Openwilare, tradimus sancto Galloni viginti juchos, et in Eberingen unum juchum de vinea. Die Urkunde datiert von einem 16. Januar in der Herrschaftszeit des Frankenk├Ânigs Chilperich II. , der von Juni 715 bis M├Ąrz 721 regierte, ohne eine Jahresangabe, es wird nur ein herrschender K├Ânig Chilperich erw├Ąhnt. Die Regierungszeit von Chilperich I. (561-584) scheidet aus, da zu dieser Zeit das Kloster St. Gallen noch nicht bestand. Weitere Chilperichs gab es nicht, so dass die Datierung in die Zeit 716-721 eingrenzbar ist. Die inneren Verh├Ąltnisse des Frankenreiches machen eine Errichtung der Urkunde in den Jahren 717/718 am wahrscheinlichsten.

Die Ebringer Nachbarorte Pfaffenweiler wie Wolfenweiler erheben den Anspruch, mit Openwilare identisch zu sein. Gekl├Ąrt ist das nicht und die Forschung geht bei Openwilare von einem untergegangenen Weiler im n├Ârdlichen Schneckental aus.

(Quelle: Ebringen, Herrschaft und Gemeinde, Band 1, Claus-Dieter Schott und Edmund Weeger, Hrsg, - Seite 45)

Vorgeschichte

Die ├Ąltesten Siedlungsspuren der Ebringer Gemarkung finden sich auf dem Gipfelplateau des Sch├Ânbergs. Diese werden in die Jungsteinzeit (ca. 5000 v.Chr.) datiert.

Antike

Aus der Keltenzeit sind keine arch├Ąologischen Zeugnisse bekannt, dagegen gab es in der R├Âmerzeit auf der Ebringer Gemarkung einen Gutshof. In die Zeit der R├Âmerherrschaft (etwa von Christi Geburt bis 260 n.Chr.) d├╝rfte daher auch die Einf├╝hrung des Weinbaus fallen.

V├Âlkerwanderung

260 nach Christus ├╝berrennen die Alamannen den Limes . Die R├Âmer ziehen sich an die Rheingrenze zur├╝ck. Die Alamannen gr├╝nden kleinere Siedlungen. Ebringen d├╝rfte nicht nur aufgrund der Namensendung -ingen zu den ersten alamannischen Siedlungen geh├Ârt haben, denn im s├╝dwestlichen Bereich des Ortes legen die Alamannen ein gr├Â├čeres Gr├Ąberfeld an, das von circa 300 bis 700 nach Christus als Friedhof benutzt wird.

Fr├Ąnkische Zeit

Bei der mit der Eingliederung der Alamannen ins Frankenreich beginnenden Christianisierung gewinnt das Kloster St. Gallen rasch an Einfluss. Dies belegt auch eine Schenkungsurkunde aus den Jahren 716 bis 721, in welcher u.a. Ebringer Rebland dem Kloster vermacht wird. Die Urkunde stellt das ├Ąlteste schriftliche Zeugnis f├╝r den Weinbau zwischen Freiburg und Basel dar.

Mittelalter

Der Einfluss des Klosters St. Gallen ├╝ber Ebringen sollte w├Ąhrend des gesamten Mittelalters und der fr├╝hen Neuzeit bis zur von Napoleon veranlassten S├Ąkularisation im Jahre 1806 bestehen bleiben. Zeitweise belehnte das Kloster Adelsfamilien mit der Herrschaft, bis es nach dem 30-j├Ąhrigen Krieg, nunmehr unter ├Âsterreichischer Oberhoheit, die Herrschaft direkt ├╝bernahm.

Neuzeit

Reformation 1520 - 1618

In der Reformation blieb Ebringen anders als die Nachbarortschaft Wolfenweiler katholisch, was zu einer Neuordnung der Pfarreigrenzen f├╝hrte. Vor der Reformation waren Teile des Ebringer Unterdorfes pfarrlich Wolfenweiler zugeordnet. Die als Resultat das Augsburger Religionsfriedens gefundene Formel cuius regio eius religio hatte in Ebringen als Auswirkung, dass die Gebiete der weltlichen Herrschaft und der Pfarrei deckungsgleich wurden.

Drei├čigj├Ąhriger Krieg 1618-48

Im Drei├čigj├Ąhrigen Krieg ist die Ebringer Gemarkung am Westhang des Sch├Ânbergs Schauplatz des ersten Tages der am 3., 5. und 9. August 1644 zwischen Franzosen und Bayern stattfindenden Schlacht bei Freiburg - der insbesondere f├╝r Frankreich verlustreichsten Schlacht des ganzen Krieges. Ebringen wird, wie alle D├Ârfer rund um den Sch├Ânberg, bei den K├Ąmpfen stark in Mitleidenschaft gezogen.

Das Schlachtenkreuz erinnert an die Schlacht am 3. August. Es steht an Stelle des Beinhauses, wo man erst 30 Jahre nach der Schlacht die bis dahin auf dem ganzen Berg verstreut liegenden Knochen der Gefallenen bestattete. Das Massengrab entwickelte sich - nicht zur Freude der Kirche - zu einem Wallfahrtsort der Bev├Âlkerung der katholischen Orte der Umgebung und es wurden offenbar auch immer wieder Knochen als Reliquien entwendet. Da die Kirche die Wallfahrten nicht unterbinden konnte, veranlasste der letzte St. Galler Dorfgeistliche Ildefons von Arx schlie├člich 1791 den Abtransport der verbliebenen Gebeine der Gefallenen, wodurch in den folgenden Jahrzehnten die Verehrung langsam zum Erliegen kam.

Aufkl├Ąrung 1648-1789

1711/13 wird das Ebringer Schloss (das heutige Rathaus) als Verwaltungssitz der St. Galler Herrschaft erbaut. 1742 f├╝hrt der aus St. Gallen entsandte Dorfpfarrer Benedikt M├╝ller in Ebringen die allgemeine Schulpflicht ein.

Franz├Âsische Revolution

Die franz├Âsische Revolution bedeutet f├╝r Ebringen einen tiefen Einschnitt. Das Ende der kirchlichen Herrschaft und die Entstehung der politischen Gemeinde markiert das Jahr 1806. In diesem Jahr fiel Ebringen auch an das Gro├čherzogtum Baden .

Vorm├Ąrz 1815-1847

Die gro├čen Hungersn├Âte zwischen 1815 und 1820 sorgten noch einmal f├╝r eine hohe Kindersterblichkeit. Diese ging nach 1820 dann rapide zur├╝ck. Im Ort selbst begann sich das B├╝rgertum zu emanzipieren. In den 1830er Jahren gelang es schlie├člich dem B├╝rgermeister, in einem Streit mit dem Dorfpfarrer die Oberhand zu gewinnen und die Abberufung des Pfarrers zu erwirken.

1847-49

Die badische Revolution ging auch an Ebringen nicht vor├╝ber. ├ťberall in Baden entstanden politische Debattierclubs, die sich als Gesangvereine tarnten. Unter diesem Aspekt ist auch die 1847 erfolgte Gr├╝ndung des M├Ąnnergesangvereins Ebringen (MGV) zu sehen. Nach der Niederschlagung der Revolution durch preu├čische Truppen ereilte den MGV daher auch das Schicksal der anderen Gesangvereine: Er wurde verboten und durfte erst ├╝ber eineinhalb Jahrzehnte sp├Ąter wieder gegr├╝ndet werden.

seit 1945

1953 initiiert Max Sch├╝ler (1904-95) die Gr├╝ndung der Winzergenossenschaft Ebringen und treibt ma├čgeblich die Inangriffnahme der Flurbereinigung der Ebringer Rebberge an, da durch die zu kleine Parzellierung durch Realteilung, St├╝tzmauern, sowie veraltete Rebsorten ansonsten der Niedergang des Weinbaus aufgrund einer nicht mehr konkurrenzf├Ąhigen Wirtschaftsweise absehbar war.

Der Serienm├Ârder Heinrich Pommerenke ver├╝bt 1959 seinen vierten Mord an einer Frau, die er in H├Âhe des Bahnhofs Ebringen bei einer Notbremsung aus dem Zug st├Â├čt und sie dann ersticht.

In die Amtszeit von B├╝rgermeister Eugen Sch├╝ler (1963-90) fallen dann die Flurbereinigungen der drei Ebringer Rebberge (1964-74), welche der Ebringer Landschaft ein v├Âllig neues Gesicht gaben.

Am 1. Januar 1975 wurde Ebringen im Zuge der Gebietsreform gemeinsam mit Mengen nach Schallstadt- Wolfenweiler eingemeindet. Aus Ebringen wurde Schallstadt-Wolfenweiler 4. Der Name Ebringen verschwand aus amtlichen Dokumenten, allerdings wurde ein Wettbewerb f├╝r einen neuen Namen der Gesamtgemeinde ausgelobt, bei dem der Name ÔÇ×WeingauÔÇť Sieger wurde.

Ebringen legte noch vor dem Vollzug der Eingemeindung Widerspruch beim Staatsgerichtshof Baden-W├╝rttemberg ein, da es dem Eingemeindungsvertrag nur unter der Pr├Ąmisse zugestimmt hatte, dass auch Pfaffenweiler der neuen Gesamtgemeinde beitreten w├╝rde. Pfaffenweiler blieb jedoch selbst├Ąndig. Bis zur Kl├Ąrung des Rechtsstreits wurde der Schallstadt-Wolfenweiler B├╝rgermeister Oskar Hanselmann zum Ortsverweser eingesetzt. Am 6. Februar 1976 erkl├Ąrte der baden-w├╝rttembergische Staatsgerichtshof in Mannheim die Eingemeindung Ebringens f├╝r nichtig und die Gemeinde erhielt ihre politische Selbst├Ąndigkeit zur├╝ck.

Religionen

Dominierende Konfession ist als Erbe der St. Galler Herrschaft die r├Âmisch-katholische Kirche.

Politik

Gemeinderat

Der Ebringer Gemeinderat hat 12 Mitglieder aus seit den Wahlen vom 13. Juni 2004 f├╝nf Listen. Der Frauenanteil betr├Ągt mit drei Gemeinder├Ątinnen 25% gegen├╝ber 5 oder knapp 42% nach der Wahl 1999.
Folgende Listen kandidierten 2004 bzw 1999 f├╝r den Rat:

  1. CDU 27,5% (-3,5) - 3 Sitze (-1)
  2. B├╝rgerliste Ebringen 24,7% (-4,8) - 3 Sitze (-1) Diese Liste steht politisch den Freien W├Ąhlern nahe.
  3. B├╝rger f├╝r Ebringen 21,6% (+4,0) - 3 Sitze (+1) Diese Liste steht politisch SPD und Gr├╝nen nahe.
  4. Frauenliste Ebringen 18,2% (+3,6) - 2 Sitze (=)
  5. FDP / DVP 8,0% (+8,0) - 1 Sitz (+1)
  6. SPD 0,0% (-7,3) - 0 Sitze (=) Die SPD trat 1999 noch mit einer eigenen Liste an, schloss sich 2004 aber den seit 1984 im Gemeinderat vertretenen B├╝rgern f├╝r Ebringen an.

B├╝rgermeister

  • 1963-1990 Eugen Sch├╝ler
  • 1990-2006 Hans-J├Ârg Thoma

B├╝rgermeister Thoma tritt bei der f├╝r den 26.03.2006 angesetzten n├Ąchsten Wahl nicht mehr an.

Sehensw├╝rdigkeiten

Blick auf Kirche und Rathaus
Blick auf Kirche und Rathaus

Bauwerke

  • Schloss (Rathaus)
  • Katholische Pfarrkirche St.Gallus und Otmar
  • Berghauser Kapelle St. Trudpert
  • Schneeburg (Ruine)
  • Rottenm├╝nsterhof
  • Mehrzweckhalle

Denkm├Ąler / Grenzsteine

arch├Ąologische St├Ątten

  • Scharretenacker (alamannisches Gr├Ąberfeld) ÔÇô Das alamannische Gr├Ąberfeld im S├╝dwesten Ebringens war den Ausgrabungen zufolge zwischen 300 und 700 nach Christus in Gebrauch, also bis zur Zeit der ersten urkundlichen Erw├Ąhnung Ebringens. Es wurde im 19. Jahrhundert wiederentdeckt. Nach 1990 wurde zum einen die Umgehungsstra├če des Ortes mitten durch das Gr├Ąberfeld gef├╝hrt, zum anderen im Ostteil das Gewerbegebiet darauf errichtet.
  • Sch├Ânberggipfel ÔÇô Das Gipfelplateau des Sch├Ânbergs beherbergte eine jungsteinzeitliche Siedlung.

Naturdenkm├Ąler

  • Jennetal (Naturschutzgebiet) ÔÇô Das besondere am Naturschutzgebiet Jennetal ist seine Vielfalt an heimischen Orchideenarten. In einer einmaligen Vielfalt sind ein gro├čer Teil der in Deutschland wachsenden Orchideenarten auf der Ebringer Gemarkung anzutreffen. Zum Schutz der Orchideen ist ein Betreten der Wiesen und G├Ąrten im Naturschutzgebiet Jennetal nicht erw├╝nscht.

Kultur, Gesellschaft und Sport

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • Ebringer Fastnacht
    • Schmutziger Dunnschdig mit Hemmglunkiumzug
    • Fasnetfridig mit Juckihu-Party der Guggemusiken
    • Fasnetsamschdig mit dem Ebringer Narreobend
    • Fasnetsunndig mit dem Ebringer Fastnachtsumzug
    • Rosenmontag mit der Ebringer Wiib├╝refasnet
    • Fasnetzischdig mit der Ebringer Kinderfasnet und der abendlichen Fasnetverbrennig
  • Ebringer Weintage (j├Ąhrlich am 3. Augustwochenende) in historischen Kellern und H├Âfen
  • Wein- und Sektfestival (j├Ąhrlich am 3. Juniwochenende) um das Ebringer Schloss

Bildung

Karitative Vereine / Organisationen

  • Malteser Hilfsdienst Ortsgruppe Ebringen

Kulturelle Vereine

  • Katholischer Kirchenchor Ebringen
  • M├Ąnnergesangverein Ebringen 1847 e.V.
  • Musikverein Ebringen e.V.
  • Musisches Zentrum Ebringen e.V.
  • Trachtengruppe Ebringen

Sport- und Spielvereine

Fastnachtsz├╝nfte

Wirtschaft und Infrastruktur

Weinbau

Der Weinbau dominiert die landwirtschaftliche Nutzung in Ebringen. Die angebauten Sorten, der so genannte Sortenspiegel , betr├Ągt laut Auskunft des Badischen Weinbauverbandes : 33% Sp├Ątburgunder , 29% Gutedel , 21% M├╝ller-Thurgau, 4% Nobling , 3% Wei├čer Burgunder , 3% Rul├Ąnder , 7% andere Sorten wie Edelsorten oder Neuz├╝chtungen unter anderem Dornfelder , Freisamer , Gew├╝rztraminer , Merzling , Muskateller , Chardonnay , Regent , Riesling , Bronner .

Die gr├Â├čten ├Ârtlichen Weinbauvereinigungen sind die Winzergenossenschaft Ebringen (keine Onlinebestellung m├Âglich) und das Weingut Missbach

Die deutsche Weink├Ânigin von 1997, Natascha Thoma, kommt aus Ebringen.

Verkehr

Stra├čennetz

Ebringen ist mit seiner Umgehungsstra├če an die L 125/B3 angebunden. Die Innenstadt von Freiburg ist mit dem Auto in circa 15 Minuten erreichbar, das Gewerbegebiet Haid in etwa 6 Minuten. Nach Wittnau f├╝hrt eine Stra├če ├╝ber den Sch├Ânberg.

N├Ąchstgelegene Autobahn ist die A5/E35. Anschluss Richtung Norden ist Freiburg-S├╝d, nach S├╝den Bad Krozingen.

Radwege

Durch Ebringen f├╝hrt der Markgr├Ąfler Radwanderweg und der Fernradweg Freiburg-Mulhouse. Beliebt f├╝r Radrennfahrer ist der Anstieg der Umgehungsstra├če zur Berghauser Kapelle (Bergwertung der Deutschen Stra├čenradmeisterschaften 2004 und der allj├Ąhrlichen Reblandtour).

├ľffentliche Verkehrsmittel

Der DB-Haltepunkt Ebringen liegt auf der Gemarkung Wolfenweiler. Seine Bedienung erfolgt im Rahmen des Integralen Taktverkehrs Baden-W├╝rttemberg mindestens zweist├╝ndlich, in den Hauptverkehrszeiten st├╝ndlich bzw. halbst├╝ndlich.

In Freiburg (Fahrzeit ca. 10 Minuten) bestehen in der Regel sehr kurze ├ťberg├Ąnge auf den Fernverkehr der Deutschen Bahn.

Mit dem Bus erreicht man den von acht Haltestellen erschlossenen Ort ├╝ber die Linie 7240 Freiburg-Bad Krozingen. Tags├╝ber an Werktagen besteht zwischen Ebringen und Freiburg ein Halbstundentakt mit weiterer Verdichtung in den Sto├čzeiten, Abends und samstags sowie nach Bad Krozingen besteht ein Stundentakt, an Sonn- und Feiertagen ein Zweistundentakt.

Bei Schneefall wird leider auf Grund mangelnder Schneer├Ąumungskapazit├Ąt der Gemeinde kurzfristig auf eine Bedienung der Bushaltestellen im oberen Ortsteil verzichtet.

Flugh├Ąfen

N├Ąchstgelegener internationaler Verkehrsflughafen ist Basel/Mulhouse, circa 50 km s├╝ds├╝dwestlich von Ebringen.

Literatur

Ebringen, Herrschaft und Gemeinde, Band 1 - Claus-Dieter Schott und Edmund Weeger (Hrsg.), Rombach-Verlag Freiburg, ISBN 3-9802758-0-9

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

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Hotelpension Goldene Krone 79100 Freiburg im Breisgau http://www.hotelpension-goldene-krone.de  0761 / 1376083
Hotel Sonne 79100 Freiburg im Breisgau http://www.hotel-sonne-freiburg.de  0761 / 40 30 48
Hotel Stadt Freiburg 79110 Freiburg im Breisgau http://www.hotel-stadt-freiburg.de  0761 / 89680
Hotel Paradies 79111 Freiburg im Breisgau http://www.hotel-paradies-freiburg.de  0761 / 470979-0
Restaurant Pension Paradies 79106 Freiburg im Breisgau http://www.paradies-freiburg.de  0761 / 27 37 00
Hotel Gasthaus Sch├╝tzen 79102 Freiburg im Breisgau http://schuetzen-freiburg.de  0761 / 70599-0

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