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Letzte Änderung für Artikel Riedlingen: 20.02.2006 12:53

Riedlingen

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Wappen Karte
Stadtwappen Deutschlandkarte, Position von Riedlingen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : T√ľbingen
Landkreis : Biberach
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 09' N,  09¬į 28' O
48¬į 09' N,  09¬į 28' O
H√∂he : 533 m √ľ. NN
Fläche : 64,97 km²
Einwohner : 10.379 (31. März 2005)
Bevölkerungsdichte : 160 Einwohner je km²
Ausländeranteil : 5,9 %
Postleitzahl : 88491-88499
Vorwahl : 07371
Kfz-Kennzeichen : BC
Gemeindeschl√ľssel : 08 4 26 097
Stadtgliederung: 7 Teilgemeinden
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 1
88499 Riedlingen
Website: www.riedlingen.de
E-Mail-Adresse: info@riedlingen.de
Politik
B√ľrgermeister : Hans Petermann
Riedlingen - Blick auf die Kirche
Riedlingen - Blick auf die Kirche

Riedlingen ist eine Stadt an der Donau, s√ľdlich der Schw√§bischen Alb.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Riedlingen liegt geologisch gesehen zwischen den Ausl√§ufern der Schw√§bischen Alb, dem Donaubecken und dem Bussen, dem Hausberg Oberschwabens, auch heiliger Berg Oberschwabens genannt (767m √ľ. NN).

Stadtgliederung

Zur Stadt Riedlingen geh√∂ren seit der Gemeindereform sieben Teilgemeinden: Bechingen, Daugendorf, Gr√ľningen, Neufra, Pflummern, Zell und Zwiefaltendorf

Geschichte

Riedlingen ist eine alemannische Gr√ľndung. Die erste urkundliche Erw√§hnung datiert auf das Jahr 835 . Die Erhebung zur Stadt erfolgte durch die Grafen von Veringen um 1250 , die erste Nennung als Stadt war 1255 . Bereits um das Jahr 1300 kam Riedlingen in den Besitz der Habsburger , die die Stadt aber bald an die Familie der Truchsessen von Waldburg verpf√§ndeten. Erst 1680 fiel die Stadt Riedlingen gegen die Bezahlung der Pfandschuld an √Ėsterreich zur√ľck. Bis zum Pressburger Frieden 1805 geh√∂rte Riedlingen zu Vorder√∂sterreich. 1806 kam Riedlingen zum K√∂nigreich W√ľrttemberg und wurde Sitz des gleichnamigen Oberamtes . 1938 wurde das Oberamt Riedlingen mit dem Oberamt Saulgau zum Landkreis Saulgau mit Sitz in Saulgau vereinigt, seit 1973 geh√∂ren die Stadt Riedlingen und ihr Umland zum Landkreis Biberach.

Politik

Gemeinderat

Bei der Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab sich folgende Sitzverteilung:

  • CDU - 9 Sitze
  • FW - 8 Sitze
  • WIR - 3 Sitze
  • SPD - 2 Sitze
  • Unabh√§ngige B√ľrger - 2 Sitze
  • Gr√ľne - 1 Sitz

Städtepartnerschaften

Seit 1996 pflegt Riedlingen eine Partnerschaft mit der nieder√∂sterreichischen Kleinstadt P√∂chlarn. Freundschaftliche Beziehungen bestehen zu B√ľrgel (Th√ľringen).

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Riedlingen liegt an der Donautalbahn von Donaueschingen nach Ulm und ist Regionalexpress -Halt. Es besteht ein Stunden- Takt nach Ulm und Sigmaringen aber nur ein Zwei-Stunden-Takt nach Donaueschingen und Neustadt (Schwarzwald). Es gibt dar√ľber hinaus eine direkte Busverbindung in die Kreisstadt Biberach an der Ri√ü. Riedlingen ist in den Donau-Iller-Nahverkehrsverbund eingegliedert.

1916 wurde die Federseebahn (Kanzachtalbahn) Schussenried - Riedlingen als letzte Schmalspurstrecke Baden-W√ľrttembergs mit dem Restst√ľck von D√ľrmentingen bis Riedlingen er√∂ffnet. 1960 wurde der Gesamtverkehr auf diesem Streckenteil eingestellt und die Strecke abgebaut.

Durch Riedlingen f√ľhren die Bundesstra√üen B 312 (Reutlingen - Biberach an der Ri√ü - Memmingen) und B 311 .

Gericht, Behörden und Einrichtungen

Riedlingen verf√ľgt √ľber ein Amtsgericht , das zum Landgerichtsbezirk Ravensburg und zum Oberlandesgerichtsbezirk Stuttgart geh√∂rt.

Die Stadt ist auch Sitz des Dekanats Riedlingen des Bistums Rottenburg-Stuttgart, das zum Dekanatsverband Biberach gehört.

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Neufra an der Donau um 1900
Neufra an der Donau um 1900
Neufra an der Donau, Historischer Hängegarten
Neufra an der Donau, Historischer Hängegarten

Riedlingen liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße, der Deutschen Fachwerkstraße und am Donauradweg.

Bauwerke

  • Historische Altstadt
  • Stadtmuseum Sch√∂ne Stiege (April-Dezember, Fr/Sa 15-17 Uhr, So 14-17 Uhr)
  • St√§dtische Galerie im Spital zum Heiligen Geist (April-Dezember, Fr/Sa 15-17 Uhr, So 14-17 Uhr)
  • Im Riedlinger Teilort Neufra an der Donau findet man einen der sch√∂nsten Renaissanceg√§rten Deutschlands, der zwischen 1569 und 1573 errichtet wurde.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Fasnet: schw√§bisch-alemannische Fastnacht mit der Hauptfigur Gole
  • Riedlinger Flohmarkt in der Altstadt (j√§hrlich am zweiten Samstag im Mai), einer der gr√∂√üten Flohm√§rkte S√ľddeutschlands
  • Gallusmarkt (j√§hrlich am zweiten Montag im Oktober) - gro√üer Jahrmarkt
  • Der jeweils am letzten Donnerstag im August stattfindende Fohlenmarkt gilt als gr√∂√üter Warmblut-Fohlenmarkt Deutschlands und zieht G√§ste aus ganz Europa an.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Johann Joseph Christian (1707-1777), Bildhauer
  • Franz Joseph Christian (1739-1798), Bildhauer
  • Conrad Graf (1782-1851), Klavierbauer
  • Frederick Miller (1824-1888), Gr√ľnder der Gro√übrauerei Miller Brewing Company in Milwaukee
  • Adolf Gr√∂ber , deutscher Politiker
  • Maria Caspar-Filser (1878-1968), Malerin
  • Hans-Peter Mayer (* 1944), Europaabgeordneter der CDU f√ľr Niedersachsen
  • Wolfgang Schneiderhan (* 1946), rangh√∂chster Offizier der Bundeswehr, Generalinspekteur

Weblinks

Commons: Riedlingen ‚Äď Bilder, Videos oder Audiodateien

Wikipedia

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