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Letzte Änderung für Artikel Mietingen: 01.02.2006 12:58

Mietingen

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Wappen Karte
Wappen von Mietingen Deutschlandkarte, Position von Mietingen hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W√ľrttemberg
Regierungsbezirk : T√ľbingen
Landkreis : Biberach
Geografische Lage :
Koordinaten: 48¬į 11' N, 09¬į 54' O
48¬į 11' N, 09¬į 54' O
H√∂he : 524 m √ľ. NN
Fläche : 26,34 km²
Einwohner : 4002 (31. März 2005)
Bevölkerungsdichte : 152 Einwohner je km²
Ausländeranteil : 1,8 %
Postleitzahl : 88487
Vorwahl : Mietingen 07392
Baltringen 07356
Walpertshofen 07353
Kfz-Kennzeichen : BC
Gemeindeschl√ľssel : 08 4 26 073
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstraße 8
88487 Mietingen
Website: www.mietingen.de
E-Mail-Adresse: info@mietingen.de
Politik
B√ľrgermeister : Reiner Buck

Mietingen ist eine Gemeinde im Landkreis Biberach in Baden-W√ľrttemberg.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den drei Ortsteilen Mietingen, Baltringen und Walpertshofen.

Geschichte

Mietingen wurde erstmals 1083 urkundlich erw√§hnt. 1270 kam der Ort vor√ľbergehend als Lehen an das Hochstift St. Johann in Konstanz. Seit 1300 geh√∂rte es jedoch den Herren von Freyberg . Seit 1442 unterstand es bis zur S√§kularisierung 1803 dem Kloster Heggbach . Zun√§chst kam es dann an die Grafschaft Plettenberg , um aber bereits 1806 im Rahmen der Mediatisierung an das K√∂nigreich W√ľrttemberg zu fallen. Dort geh√∂rte es zun√§chst zum Oberamt Wiblingen (sp√§ter umbenannt in Oberamt Laupheim ) und seit der Kreisreform 1938 zum Landkreis Biberach.

Ortsteile

Baltringen

Baltringen wurde erstmals 1274 urkundlich erwähnt. Bereits seit 1370 ist eine Kirche nachgewiesen, die der Pfarrkirche in Laupheim unterstand. Im 14. Jahrhundert gehörte der Ort den Herren von Freyberg .

In der Zeit des Deutschen Bauernkriegs gr√ľndeten Baltringer Bauern 1524 einen so genannten Bauernhaufen, um gegen die Obrigkeit vorzugehen. In Oberschwaben rund um den Bodensee g√§rte es schon l√§nger, und innerhalb kurzer Zeit bildeten sich im Februar und M√§rz 1525 drei bewaffnete Bauernhaufen, zu denen neben dem Seehaufen und dem Allg√§uer Haufen auch der Baltringer Haufen als gr√∂√üter Bauernhaufen der Region geh√∂rte. Mehr als 12.000 Bauern, B√ľrger und Geistliche sammelten sich innerhalb weniger Tage im Baltringer Ried. Am 12. April 1525 stellte die Streitmacht des Schw√§bischen Bundes den von Ulrich Schmid und Sebastian Lotzer angef√ľhrten Baltringer Haufen und besiegte ihn nach kurzem Kampf. Die Bauern wurden entwaffnet, und jeder musste ein hohes Strafgeld zahlen. Im Untergeschoss des Baltringer Rathauses befindet sich die "Erinnerungsst√§tte Baltringer Haufen - Bauernkrieg in Oberschwaben".

Während des Dreißigjährigen Krieges kam 1636 fast die gesamte Baltringer Bevölkerung durch die Pest ums Leben.

Walpertshofen

Walpertshofen wird erstmals 1127 urkundlich erwähnt.

Kultur und Sehensw√ľrdigkeiten

Der Ortsteil Baltringen liegt an der Oberschwäbischen Barockstraße.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

Weblinks

Informationen aus der Umgebung

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Wikipedia

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