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Letzte Änderung für Artikel Landkreis Biberach: 15.02.2006 13:08

Landkreis Biberach

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Wappen Karte
Wappen des Landkreises Biberach Lage des Landkreises Biberach in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : T├╝bingen
Region : Donau-Iller
Verwaltungssitz : Biberach an der Ri├č
Fl├Ąche : 1.409,82 km┬▓
Einwohner : 188.487 (30. Juni 2005)
Bev├Âlkerungsdichte : 134 Einw./km┬▓
Kfz-Kennzeichen : BC
Kreisgliederung: 45 Gemeinden
Kreisschl├╝ssel : 08 4 26
Kreisgliederung: 45 Gemeinden
Adresse der Kreisverwaltung: Rollinstra├če 9
88400 Biberach an der Ri├č
Website : www.landkreis-biberach.de
E-Mail-Adresse: lra@biberach.de
Politik
Landrat : Peter Schneider
Karte
Bild:Baden_wuerttemberg_bc.png

Der Landkreis Biberach ist ein Landkreis in Baden-W├╝rttemberg. Er bildet zusammen mit dem Alb-Donau-Kreis und der kreisfreien Stadt Ulm den baden-w├╝rttembergischen Teil der Region Donau-Iller im Regierungsbezirk T├╝bingen. Der Landkreis Biberach grenzt im Norden an den Landkreis Reutlingen und an den Alb-Donau-Kreis, im Osten an die bayerischen Landkreise Neu-Ulm und Unterallg├Ąu sowie an die kreisfreie Stadt Memmingen, im S├╝den an den Landkreis Ravensburg und im S├╝dwesten und Westen an den Landkreis Sigmaringen.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Landkreis Biberach liegt in Oberschwaben. Die Westspitze reicht noch bis zur Schw├Ąbischen Alb. Die Iller bildet die nat├╝rliche Grenze zu Bayern.

Geschichte

Der Landkreis Biberach geht zur├╝ck auf das gleichnamige w├╝rttembergische Oberamt , das nach dem ├ťbergang der ehemals freien Reichsstadt Biberach und deren Umland an W├╝rttemberg 1806 errichet wurde. Ferner hatten die Ober├Ąmer Ehingen , Riedlingen , Saulgau , Waldsee , Leutkirch und Zwiefalten Anteil am heutigen Kreisgebiet.

Ab 1810 geh├Ârten die Ober├Ąmter zu den Landvogteien an der Donau bzw. am Bodensee und ab 1818 zum Donaukreis. Die meisten Ober├Ąmter wurden Laufe der Geschichte aufgel├Âst und mit benachbarten zusammen gelegt. ├ťbrig blieben im 20. Jahrhundert lediglich die Ober├Ąmter Biberach, Leutkirch und Laupheim (bis 1845 war dessen Sitz in Wiblingen ). 1924 wurde der Donaukreis aufgel├Âst und 1934 wurden die Ober├Ąmter in Landkreise umbenannt.

Bei der Gebietsreform von 1938 wurden die Landkreise Leutkirch und Laupheim aufgel├Âst. Dabei kamen einige Gemeinden des Landkreises Leutkirch sowie der Gro├čteil des Landkreises Laupheim zum Landkreis Biberach. Bei der Kreisreform zum 1. Januar 1973 erhielt der Landkreis Biberach einige Orte der Landkreise Saulgau, Ehingen und Sigmaringen, musste im Gegenzug jedoch einige Orte an den Alb-Donau-Kreis und an den Landkreis Ravensburg abgeben. Nach Abschluss der Gemeindereform umfasst der Landkreis Biberach noch 45 Gemeinden, darunter 6 St├Ądte und hiervon wiederum 1 " Gro├če Kreisstadt " (Biberach an der Ri├č). Gr├Â├čte Stadt des Kreises ist Biberach an der Ri├č, kleinste Gemeinde ist Moosburg.

Einwohnerentwicklung

Die Einwohnerzahlen sind Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamts Baden-W├╝rttemberg (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1973 150.199
31. Dezember 1975 149.190
31. Dezember 1980 151.661
31. Dezember 1985 152.447
27. Mai 1987 ┬╣ 153.900
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1990 162.746
31. Dezember 1995 175.622
31. Dezember 2000 182.979
30. Juni 2005 188.487

Politik

Der Landkreis wird vom Kreistag und vom Landrat verwaltet.

Kreistag

Der Kreistag wird von den Wahlberechtigten im Landkreis auf 5 Jahre gew├Ąhlt. Die Kreistagswahl vom 13. Juni 2004 ergab folgendes Ergebnis:
(60 statt 56 Sitze)

  1. CDU 39,9% (-3,7) - 27 Sitze (+2)
  2. FWV 24,8% (-3,0) - 15 Sitze (-1)
  3. SPD 12,6% (+1,2) - 7 Sitze (+1)
  4. ├ľGB 9,9% (-0,5) - 5 Sitze (-1)
  5. Frauenliste 5,6% (+2,5) - 3 Sitze (+2)
  6. FDP / DVP 4,2% (+4,2) - 2 Sitze (+2)
  7. REP 3,1% (-0,6) - 1 Sitz (-1)

Landrat

Der Landrat wird vom Kreistag f├╝r eine Amtszeit von 8 Jahren gew├Ąhlt. Er ist gesetzlicher Vertreter und Repr├Ąsentant des Landkreises sowie Vorsitzender des Kreistags und seiner Aussch├╝sse, hat aber in den Gremien kein Stimmrecht . Er leitet das Landratsamt und ist Beamter des Kreises.

Zu seinem Aufgabengebiet z├Ąhlen die Vorbereitung der Kreistagssitzungen sowie seiner Aussch├╝sse. Er beruft Sitzungen ein, leitet diese und vollzieht die dort gefassten Beschl├╝sse. Sein Stellvertreter ist der Erste Landesbeamte.

Die Oberamtm├Ąnner bzw. Landr├Ąte des Oberamts bzw. Landkreises Biberach seit 1807 :

  • 1807 - 1809 : Carl Friedrich Dizinger
  • 1809 - 1812 : Eberhard B├╝hler
  • 1812 - 1816 : Johann Christian Ludwig Volz
  • 1817 - 1822 : Joseph Christian Schliz
  • 1823 - 1829 : Johann Friedrich Reu├č
  • 1829 - 1840 : Christian Gottfried Schmidlin
  • 1840 - 1847 : Johannes Friz
  • 1847 - 1850 : Leopold Herder
  • 1851 - 1855 : Adolf Gr├╝zmann
  • 1855 - 1869 : Ludwig Franz Kern
  • 1869 - 1882 : Eduard Sprandl
  • 1882 - 1890 : Nonus Bailer
  • 1890 - 1902 : Wilhelm H├Âschele
  • 1902 - 1914 : Hugo Stiefenhofer
  • 1914 - 1924 : Josef Baur
  • 1924 - 1936 : Otto Risch
  • 1937 - 1945 : Maximilian Wizigmann
  • 1945 - 1946 : Fritz Erler , SPD
  • 1946 - 1947 : Carl Eugen Sprenger
  • 1947 - 1973 : Paul Heckmann (1947 zun├Ąchst Amtsverweser und 1973 erneut Amtsverweser des neuen Landkreises Biberach)
  • 1973 - 1992 : Dr. Wilfried Steuer, CDU
  • 1992 - 2006 : Peter Schneider, CDU

Wappen

Das Wappen des Landkreises Biberach zeigt in gespaltenem Schild vorne in Gold einen halben, rot bewehrten schwarzen Adler am Spalt, hinten in Rot einen mit der Kr├╝mme nach links gerichteten goldenen Abtsstab mit silbernem Velum. Das Wappen wurde am 4. M├Ąrz 1970 und nach der Kreisreform am 3. September 1973 neu verliehen.

Der Reichsadler steht f├╝r die zahlreichen reichsunmittelbaren Herrschaften im heutigen Kreisgebiet, vor allem die ehemals freien Reichsst├Ądte Biberach und Buchau. Der Abtsstab steht f├╝r die ebenfalls zahlreichen Kl├Âster im Kreisgebiet, die 1803 s├Ąkularisiert wurden (Ochsenhausen, Rot an der Rot, Schussenried, Buchau, Heggbach, Heiligkreuztal, Gutenzell).

Wirtschaft und Infrastruktur

Der Landkreis h├Ąlt einen Anteil von gut 11% an den Oberschw├Ąbischen Elektrizit├Ątswerken und nimmt ├╝ber diese Beteiligung auch Einfluss auf die Gesch├Ąftspolitik der Energieversorger EnBW und EGVS . Die gr├Â├čten Arbeitgeber des Kreises sind Liebherr, Boehringer Ingelheim, K├Ąssbohrer, Airbus, Rentschler und Silit.

Verkehr

Das Kreisgebiet wird von der Bundesautobahn A 7 Ulm - Kempten ber├╝hrt. Ferner wird es durch Bundes-, Landes- und Kreisstra├čen erschlossen. Die wichtigsten Bundesstra├čen sind die B 30 Ulm - Friedrichshafen, die von Biberach bis Ulm vierspurig ausgebaut ist, die B 312 Reutlingen - Memmingen und die B 465 Kirchheim unter Teck - Leutkirch im Allg├Ąu.

Der ├ľPNV wird durch den Donau-Iller-Nahverkehrsverbund, der auch die kreisfreie Stadt Ulm, den Alb-Donau-Kreis und den Landkreis Neu-Ulm umfasst, gew├Ąhrleistet. Das zentrale Kreisgebiet wird in Nord-S├╝d-Richtung von der W├╝rttembergischen S├╝dbahn durchquert, die in Laupheim, Schemmerberg, Warthausen, Biberach und Bad Schussenried h├Ąlt. Riedlingen im Westen des Kreises hat Bahnanschluss durch die Donautalbahn. Am s├╝d├Âstlichen Kreisende in Tannheim (W├╝rttemberg) durchquert die W├╝rttembergische Allg├Ąubahn (Aulendorf - Memmingen) den Landkreis.

Mit der "├ľchsle"-Bahn- Schmalspurstrecke Ochsenhausen - Warthausen verf├╝gt der Landkreis ├╝ber eine Museumseisenbahn .

Kreiseinrichtungen

Der Landkreis Biberach ist Tr├Ąger des Kreisgymnasiums Riedlingen , der der Sonderschule f├╝r Geistigbehinderte Schwarzbach-Schule mit Schulkindergarten in Biberach und folgender beruflicher Schulen : Kreisberufsschulzentrum Biberach mit Gebhard-M├╝ller-Schule (Kaufm├Ąnnische Schule), Karl-Arnold-Schule (Gewerbliche Schule) und Matthias-Erzberger-Schule (Haus- und Landwirtschaftliche Schule), Kilian-von-Steiner Schule (Gewerbliche und Kaufm├Ąnnische Schule) Laupheim und Berufliche Schule (Gewerbliche, Kaufm├Ąnnische und Hauswirtschaftliche Schule) Riedlingen.

Der Landkreis Biberach ist Gesellschafter der Kliniken Landkreis Biberach GmbH. Diese Gesellschaft ist Tr├Ąger der Kreiskliniken Biberach, Laupheim, Ochsenhausen und Riedlingen, der Geriatrischen Rehabilitationsklinik Biberach und der Kreispflegeheime Biberach, Laupheim, Ochsenhausen und Riedlingen.

St├Ądte und Gemeinden

(Einwohner am 30. Juni 2005)

St├Ądte

  1. Bad Buchau (4.070)
  2. Bad Schussenried (8.477)
  3. Biberach an der Ri├č (32.270)
  4. Laupheim (19.053)
  5. Ochsenhausen (8.985)
  6. Riedlingen (10.384)

Verwaltungsgemeinschaften bzw. Gemeindeverwaltungsverb├Ąnde

  1. Gemeindeverwaltungsverband "Bad Buchau" mit Sitz in Bad Buchau; Mitgliedsgemeinden: Stadt Bad Buchau sowie Gemeinden Alleshausen, Allmannsweiler, Betzenweiler, D├╝rnau Kr. Biberach, Kanzach, Moosburg, Oggelshausen, Seekirch und Tiefenbach Kr. Biberach
  2. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Bad Schussenried mit der Gemeinde Ingoldingen
  3. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Biberach an der Ri├č mit den Gemeinden Attenweiler, Eberhardzell, Hochdorf bei Biberach, Maselheim, Mittelbiberach, Ummendorf und Warthausen
  4. Gemeindeverwaltungsverband "Illertal" mit Sitz in Erolzheim; Mitgliedsgemeinden: Berkheim, Dettingen an der Iller, Erolzheim, Kirchberg an der Iller und Kirchdorf an der Iller
  5. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Laupheim mit den Gemeinden Achstetten, Burgrieden und Mietingen
  6. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Ochsenhausen mit den Gemeinden Erlenmoos, Gutenzell-H├╝rbel und Steinhausen an der Rottum
  7. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Riedlingen mit den Gemeinden Altheim, D├╝rmentingen, Ertingen, Langenenslingen, Unlingen und Uttenweiler
  8. Gemeindeverwaltungsverband "Rot-Tannheim" mit Sitz in Rot an der Rot; Mitgliedsgemeinden: Rot an der Rot und Tannheim
  9. Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Schwendi mit der Gemeinde Wain

Gemeinden

  1. Achstetten (3.931)
  2. Alleshausen (508)
  3. Allmannsweiler (324)
  4. Altheim (2.304)
  5. Attenweiler (1.723)
  6. Berkheim (2.682)
  7. Betzenweiler (728)
  8. Burgrieden (3.563)
  9. Dettingen an der Iller (2.273)
  10. D├╝rmentingen (2.570)
  11. D├╝rnau (459)
  12. Eberhardzell (4.038)
  13. Erlenmoos (1.660)
  14. Erolzheim (3.094)
  15. Ertingen (5.589)
  16. Gutenzell-H├╝rbel (1.868)
  17. Hochdorf (2.083)
  18. Ingoldingen (2.693)
  19. Kanzach (502)
  20. Kirchberg an der Iller (1.896)
  21. Kirchdorf an der Iller (3.610)
  22. Langenenslingen (3.579)
  23. Maselheim (4.575)
  24. Mietingen (4.040)
  25. Mittelbiberach (3.862)
  26. Moosburg (188)
  27. Oggelshausen (950)
  28. Rot an der Rot (4.410)
  29. Schemmerhofen (7.543)
  30. Schwendi (6.297)
  31. Seekirch (277)
  32. Steinhausen an der Rottum (1.898)
  33. Tannheim (2.369)
  34. Tiefenbach (514)
  35. Ummendorf (4.210)
  36. Unlingen (2.449)
  37. Uttenweiler (3.682)
  38. Wain (1.546)
  39. Warthausen (4.761)

St├Ądte und Gemeinden vor der Kreisreform

Zum Landkreis Biberach geh├Ârten ab 1938 zun├Ąchst 87 Gemeinden , darunter 4 St├Ądte .

Am 7. M├Ąrz 1968 stellte der Landtag von Baden-W├╝rttemberg die Weichen f├╝r eine Gemeindereform . Mit dem Gesetz zur St├Ąrkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden war es m├Âglich, dass sich kleinere Gemeinden freiwillig zu gr├Â├čeren Gemeinden vereinigen konnten. Den Anfang im Landkreis Biberach machte am 1. Dezember 1971 die Gemeinde Reinstetten, die sich mit der Stadt Ochsenhausen vereinigte. In der Folgezeit reduzierte sich die Zahl der Gemeinden stetig.

Die noch verbliebenden Gemeinden gingen am 1. Januar 1973 im vergr├Â├čerten Landkreis Biberach auf. Zwei Gemeinden (Oberbalzheim und Unterbalzheim) kamen zum neu gebildeten Alb-Donau-Kreis, wo sie sich am 1. Januar 1974 zur Gemeinde Balzheim vereinigten. Die Gemeinde Dietmanns kam zum Landkreis Ravensburg, weil sie in die Stadt Bad Wurzach eingegliedert wurde. Zwei Jahre sp├Ąter, am 1. Januar 1975 , wurde auch Unterschwarzach in die Stadt Bad Wurzach eingegliedert und verlie├č somit den Landkreis Biberach. Die Gemeinden des w├╝rttembergischen Illertales Tannheim (W├╝rttemberg), Kirchdorf an der Iller, Berkheim und Rot an der Rot, urspr├╝nglich seit 1810 dem Oberamt Leutkirch zugeh├Ârig, wurden nicht in den Landkreis Ravensburg, sondern in den Landkreis Biberach eingegliedert.

Gr├Â├čte Gemeinde des alten Landkreises Biberach war die Kreisstadt Biberach an der Ri├č, die seit 1. Februar 1962 Gro├če Kreisstadt war, kleinste Gemeinde war F├╝ramoos.

Der alte Landkreis Biberach umfasste zuletzt eine Fl├Ąche von 1.025 km┬▓ und hatte bei der Volksz├Ąhlung 1970 insgesamt 114.670 Einwohner. Er war damit nach dem Landkreis Aalen nach seiner Fl├Ąche der zweitgr├Â├čte Landkreis Baden-W├╝rttembergs.

Die Gemeinden des Landkreises Biberach vor der Gemeindereform. Die meisten geh├Âren auch heute noch zum Landkreis Biberach. Lediglich Oberbalzheim und Unterbalzheim geh├Âren zum Alb-Donau-Kreis sowie Dietmanns und Unterschwarzach geh├Âren zum Landkreis Ravensburg.

Landkreis Biberach vor der Kreisreform
Landkreis Biberach vor der Kreisreform
fr├╝here Gemeinde heutige Gemeinde Einwohner am 6. Juni 1961
Achstetten Achstetten 896
Äpfingen Maselheim 787
Ahlen Uttenweiler 217
Alberweiler Schemmerhofen 428
Altheim Schemmerhofen 594
A├čmannshardt Schemmerhofen 563
Attenweiler Attenweiler 615
Aufhofen Schemmerhofen 633
Bad Schussenried, Stadt Bad Schussenried 5.306
Baltringen Mietingen 554
Baustetten Laupheim 902
Bellamont Steinhausen an der Rottum 511
Berkheim Berkheim 1.496
Biberach an der Ri├č, Stadt Biberach an der Ri├č 21.524
Bihlafingen Laupheim 385
Birkenhard Warthausen 468
Bronnen Achstetten 308
B├╝hl Burgrieden 172
Burgrieden Burgrieden 1.295
Bu├čmannshausen Schwendi 549
Dettingen an der Iller Dettingen an der Iller 1.406
Dietmanns Bad Wurzach 703
Eberhardzell Eberhardzell 1.288
Ellwangen Rot an der Rot 765
Erlenmoos Erlenmoos 1.024
Erolzheim Erolzheim 1.550
Fischbach Ummendorf (bei Biberach) 439
F├╝ramoos Eberhardzell 411
Grodt Ingoldingen 127
Gro├čschafhausen Schwendi 358
Gutenzell Gutenzell-H├╝rbel 841
Haslach Rot an der Rot 888
Hochdorf Hochdorf 422
H├Âfen Warthausen 300
H├╝rbel Gutenzell-H├╝rbel 702
Ingerkingen Schemmerhofen 874
Ingoldingen Ingoldingen 649
Kirchberg an der Iller Kirchberg an der Iller 924
Kirchdorf an der Iller Kirchdorf an der Iller 1.300
Langenschemmern Schemmerhofen 688
Laupertshausen Maselheim 629
Laupheim, Stadt Laupheim 8.712
Maselheim Maselheim 1.054
Mettenberg Biberach an der Ri├č 343
Mietingen Mietingen 1.225
Mittelbiberach Mittelbiberach 1.497
Mittelbuch Ochsenhausen 651
M├╝hlhausen Eberhardzell 494
Muttensweiler Ingoldingen 280
Oberbalzheim Balzheim 462
Oberessendorf Eberhardzell 607
Oberholzheim Achstetten 459
Oberopfingen Kirchdorf an der Iller 323
Obersulmetingen Laupheim 777
Ochsenhausen, Stadt Ochsenhausen 3.621
Orsenhausen Schwendi 571
Otterswang Bad Schussenried 565
Reinstetten Ochsenhausen 1.559
Reute Mittelbiberach 369
Ringschnait Biberach an der Ri├č 860
Ri├čegg Biberach an der Ri├č 706
Rot an der Rot Rot an der Rot 1.589
Rot bei Laupheim Burgrieden 599
Rottum Steinhausen an der Rottum 266
Schemmerberg Schemmerhofen 778
Sch├Âneb├╝rg Schwendi 811
Schweinhausen Hochdorf 541
Schwendi Schwendi 1.669
Sie├čen im Wald Schwendi 671
Sinningen Kirchberg an der Iller 335
Spindelwag Rot an der Rot 310
Stafflangen Biberach an der Ri├č 679
Steinhausen an der Rottum Steinhausen an der Rottum 826
Steinhausen bei Schussenried Bad Schussenried 301
Stetten Achstetten 408
Sulmingen Maselheim 417
Tannheim Tannheim (W├╝rttemberg) 1.615
Ummendorf Ummendorf (bei Biberach) 1.922
Unterbalzheim Balzheim 657
Unteressendorf Hochdorf 421
Unterschwarzach Bad Wurzach 987
Untersulmetingen Laupheim 968
Wain Wain 1.132
Walpertshofen Mietingen 193
Warthausen Warthausen 1.576
Winterstettendorf Ingoldingen 255
Winterstettenstadt Ingoldingen 491

Literatur

Das Land Baden-W├╝rttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht B├Ąnden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W├╝rttemberg; Band VII: Regierungsbezirk T├╝bingen, Stuttgart, 1978. ISBN 3-17-004807-4

Weblinks

Wikipedia

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