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Letzte Änderung für Artikel Betzenweiler: 03.02.2006 21:31

Betzenweiler

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Wappen Karte
Wappen Betzenweilers Deutschlandkarte, Position von Betzenweiler hervorgehoben
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : T├╝bingen
Landkreis : Biberach
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 07ÔÇ▓ N, 09┬░ 35ÔÇ▓ O
48┬░ 07ÔÇ▓ N, 09┬░ 35ÔÇ▓ O
H├Âhe : 579 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 9,7 km┬▓
Einwohner : 735 (31. Dez. 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 78 Einwohner je km┬▓
Postleitzahl : 88422
Vorwahl : 07374
Kfz-Kennzeichen : BC
Gemeindeschl├╝ssel : 08 4 26 020
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Riedlinger Stra├če 2
88422 Betzenweiler
Website: www.betzenweiler.de
E-Mail-Adresse: gemeinde@betzenweiler.de
Politik
B├╝rgermeister : Dietmar Rehm

Betzenweiler ist eine Gemeinde im Landkreis Biberach in Baden-W├╝rttemberg ( Deutschland ).

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Betzenweiler liegt in 556 bis 616 Meter H├Âhe genau zwischen dem Heiligen Berg Oberschwabens - dem Bussen - und dem Federsee.

Geschichte

Betzenweiler wurde erstmals 1275 urkundlich erw├Ąhnt, Ortsherren waren die Grafen von Gr├╝ningen-Landau , 1340 gelangte es an die Grafen von W├╝rttemberg. ├ťber die Herren von Hornstein kam Betzenweiler 1472 an Dietrich von Speth zu Neidlingen . 1510 kaufte das Stift Buchau den Ort.

Im Drei├čigj├Ąhrigen Krieg wurde praktisch die gesamte Bev├Âlkerung durch Kriegseinwirkung und Pest vernichtet. Die Neubesiedlung erfolgte durch Einwanderer aus der Schweiz . Mit der Aufl├Âsung des Stifts Buchau 1803 fiel Betzenweiler an die F├╝rsten von Thurn und Taxis, die es dem Reichsf├╝rstentum Buchau eingliederten. Mit der Mediatisierung dieses F├╝rstentums fiel der Ort 1806 an das K├Ânigreich W├╝rttemberg und wurde dort dem Oberamt Riedlingen zugelegt. 1873 wurden Moosburg am Federsee mit Brackenhofen ausgemeindet.

Die Kreisreform 1938 f├╝hrte zur Zugeh├Ârigkeit zum Landkreis Saulgau, mit dessen Aufl├Âsung 1973 kam Betzenweiler zum Landkreis Biberach.

Einwohnerentwicklung

  • 1392 : 703
  • 1606 : ca. 400
  • 1670 : ca. 120
  • 1693 : ca. 200
  • 1803 : 335
  • 1828 : 395
  • 1834 : 470
  • 1861 : 575
  • 1895 : 710
  • 1939 : 590
  • 1972 : 672
  • 1986 : 624
  • 1995 : 669
  • 2005 : 726
Der Bussen um 1903
Der Bussen um 1903

Weblinks

Wikipedia

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