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Letzte Änderung für Artikel Feldberg im Schwarzwald: 18.02.2006 11:56

Feldberg im Schwarzwald

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Feldberg im Schwarzwald
Feldberg im Schwarzwald
Feldberg
Feldberg
Blick vom Gipfel. Über dem Wolkenband die Alpen.
Blick vom Gipfel. Über dem Wolkenband die Alpen.
Luftaufnahme Feldberg Seebuck
Luftaufnahme Feldberg Seebuck
Feldberg um 1900
Feldberg um 1900
Feldbergturm mit Gasthaus (um 1910)
Feldbergturm mit Gasthaus (um 1910)

Mit 1493 m ist der im SĂŒdschwarzwald liegende Feldberg der höchste Berg im Schwarzwald und damit auch in Baden-WĂŒrttemberg. Der Feldberg ist ebenso die höchste Erhebung aller deutschen Mittelgebirge . Außerdem ist er der Namensgeber der dazugehörigen Gemeinde Feldberg.

Inhaltsverzeichnis

Umgebung und Panorama

Geographisch liegt der Feldberg sĂŒdöstlich von Freiburg im Breisgau, umgeben von den Orten Hinterzarten (nordöstllich), Titisee (östlich), Menzenschwand und Bernau (sĂŒdlich) und Todtnau (sĂŒdwestlich).

Vom Hauptgipfel erstreckt sich nach SĂŒdost eine zunĂ€chst sanft abfallende und dann zum ebenfalls zum Feldberg gehörenden Seebuck wieder ansteigende Berglehne, von der der Baldenweger Buck abzweigt. Vom Seebuck aus fĂ€llt der Feldberg nach Nordosten steil zum Feldsee ab. Tief eingeschnittene TĂ€ler erstrecken sich auch nach Nordwesten Richtung Freiburg (Zastlertal, St. Wilhelmer Tal) und nach SĂŒdwesten Richtung Basel (Wiesental).

Erreichbar ist der Feldberg per Auto ĂŒber die von Titisee nach Lörrach (Basel) ĂŒber den Feldbergpass fĂŒhrende B 317. Mit der Bahn erreicht den höchstgelegen Bahnhof an einer Normalspurstrecke der Deutschen Bahn die Station Feldberg-BĂ€rental. Von dort existiert eine Busverbindung.

Den Vorberg, Seebuck genannt, erreicht man von Feldberg Ort aus mit einem kurzen Sessellift . Auf dem Seebuck befindet sich ein besteigbarer Turm. Von dort geht es ungefĂ€hr 2 km ziemlich eben zum Feldberg. Der Feldberg ist fĂŒr Privatleute nur zu Fuß erreichbar.

Die in Zeiten des kalten Krieges zahlreichen Richtfunkanlagen von Bundeswehr , französischer und US-Armee sind mittlerweile abgebaut. Erkennbar ist der Feldberg heute mit dem alten und neuen Fernsehturm und dem Bismarckdenkmal auf dem Seebuck (s.o.).

Insgesamt gibt es auf und um den Feldberg herum ein knappes Dutzend Skilifte und Abfahrten mit alpinen Schwierigkeitsgraden ( FIS -Strecke bei Fahl). Der eigentliche Feldberggipfel liegt außerhalb der Skigebiete, bietet sich aber fĂŒr Skilanglauf an, ebenso wie mehrere Loipen um das dem Feldberg gegenĂŒber liegende Herzogenhorn (Bundesleistungszentrum). Der Feldberg ist ein beliebtes Skitourengebiet mit Abfahrten alpinen Charakters u.a. im Zastler Tal.

Der grĂ¶ĂŸte Teil des Feldberggebietes hat auf Grund seiner subalpinen Vegetation den Status eines Naturschutzgebietes . Dieses Schutzgebiet ist das Ă€lteste und grĂ¶ĂŸte NSG des Landes Baden-WĂŒrttemberg und wird seit 2001 vom Naturschutzzentrum SĂŒdschwarzwald im "Haus der Natur" betreut.

Der Feldberg bietet eines der umfassendsten Panoramen in Deutschland, insbesondere im Winter, bei Inversionswetterlage . Im Westen sieht man jenseits des Oberrheingrabens die gesamten Vogesen vom ElsĂ€sser Belchen /Ballon d'Alsace bis zum Donon und zum Odilienberg . Dahinter sieht man gelegentlich bis zum SĂŒdlichen PfĂ€lzerwald bzw. "Vosges du Nord". Im Norden sieht man die Hornisgrinde, im Nordosten die ganze Kette der SchwĂ€bischen Alb, insbesondere den Lemberg, rechts davon die Hegauvulkane.

Im SĂŒden erstrecken sich die Alpen, von der Alpspitze und der Zugspitze im Osten ĂŒber die AllgĂ€uer Alpen, das Lechquellengebirge, Ferwall und Silvretta; dann in den Westalpen der Alpstein (SĂ€ntis), die Berge um den Walensee, Ringelspitz, GlĂ€rnisch , Glarner Alpen, Piz Gannaretsch, VierwaldstĂ€tter Alpen, Urner Alpen, Berner Alpen, Grand Combin und Mont Blanc bis zu den Freiburger Alpen im SĂŒdwesten. Vor den Westalpen und dann vor allem rechts vom Mont Blanc erstreckt sich der Schweizer Jura mit dem Chasseral als höchstem Punkt.

Geologie , Tektonik und Gestein des Feldberges

Das Grundgebirge des Feldberges besteht aus Gneis . Es ist rund eine Milliarde Jahre alt. Insgesamt wurde der Feldberg, bzw. die Region in welcher der Feldberg heute steht, im Laufe der Erdgeschichte vier Mal herausgehoben und dreimal wieder abgetragen. Das, was wir heutzutage sehen kann man als den „dritten Feldberg“ bezeichnen. Der „erste Feldberg“ entstand im PrĂ€kambrium als Kollisionsgebirge . Dieses wurde komplett abgetragen. Der „zweite Feldberg“ entstand wĂ€hrend des Devons und Karbons im Zuge der variskischen Gebirgsbildung . Dieser wurde abermals abgetragen und im entstehenden Sedimentationsraum lagerten sich wĂ€hrend des Mesozoikums Buntsandstein , Muschelkalk , Keuper , Lias , Dogger und Malm ab. Teile dieser Sedimente sind Meeresablagerungen durch sich bildende innerkontinentale Meere, die anderen festlĂ€ndischen Ursprungs. Das dritte, heutige, Feldbergstadium bildete sich als Fernwirkung der alpidischen Gebirgsbildung wĂ€hrend des TertiĂ€rs . Die oben genannten Sedimente wurden nach der Heraushebung nach und nach abgetragen und heute ist fast ausschließlich das Grundgebirge zu finden. Bis heute wird der Feldberg herausgehoben, dies wird jedoch durch die Abtragung aufgewogen. Durch Erosion und Ă€olische Abtragung finden auf dem Feldberg Verebnungen statt, so dass weitrĂ€umige FlĂ€chen zu beobachten sind.

Morphogenese und Reliefgenerationen des Feldberges

Die Morphologie des Feldberges ist fluviatil , glazial und aölisch bedingt. Die Morphogenese des Schwarzwaldes lĂ€sst sich in fĂŒnf Reliefgenerationen aufteilen:

  • 1.Reliefgeneration:
    • WĂ€hrend des Perms / TertiĂ€rs kommt es zu charakteristischen VerebnungsflĂ€chen (siehe 1.).
  • 2.Reliefgeneration:
    • Durch radiale EntwĂ€sserung kommt es zu prĂ€glazialer Talbildung .
  • 3.Reliefgeneration:
    • WĂ€hrend der Eiszeit kommt es zur glazialen Überformung durch Exarration und zu Plateauvergletscherung .
  • 4.Reliefgeneration:
    • Periglaziales Bodenfließen fĂŒhrt zu NiveauverĂ€nderungen des Bodens. Außerdem wird durch das Bodenfließen das Relief ausgeglichen und gerundet, indem Löss ins Tal geschwemmt wird.
  • 5.Reliefgeneration:
    • Hier kommt es zu postglazialer , erosiver Zertalung durch FlĂŒsse. ( KerbtĂ€ler , z.B. Zastler)

Ein weiteres Beispiel zur postglazialen Morphogenese ist das BĂ€rental, ein Trogtal . Es entstand prĂ€- und periglazial durch danubische EntwĂ€sserung . Durch die geringe Reliefenergie , welche die Donau aufgrund des geringen GefĂ€lles auf langer Fließstrecke hat, ist dieses Tal kein Kerbtal sondern ein Trogtal wegen der MĂ€anderbildung des Flusses. Durch postglaziale Anzapfung durch den Rhein ist die Reliefenergie mittlerweile sehr viel höher und das Talrelief wird sich in den nĂ€chsten Jahrtausenden zu einem Kerbtal entwickeln.

Glazialmorphologie

WĂ€hrend des Maximums der WĂŒrmeiszeit bedeckte ein rund 1000kmÂČ großer Gletscher den Schwarzwald. Deshalb sind im Schwarzwald sehr viele glaziale EinflĂŒsse zu erkennen. Zur Glazialmorphologie des Feldberges gab es mehrere Anschauungsobjekte. Das erste war der Feldsee. Er ist durch Eis, welches die KarrĂŒckwand im Lee herabgeschoben wurde exarriert worden. Nach und nach schuf das Eis auf diese Weise den 33m tiefen Feldsee. Eine MorĂ€ne am Ufer des Feldsees zeugt von dieser Entwicklung. Auch das Feldseemoor , ein paar Meter weiter gelegen, ist ein Überbleibsel der Eiszeit. Hier ist die EndmorĂ€ne des „Minigletschers“ vom Feldsee zu sehen. Sie hat Wasser aufgestaut und bildete so ein Moor . Die glaziale Geschichte der WĂŒrmeiszeit vor 10.000-11.000 Jahren am Feldberg hat folgendermaßen ausgesehen: Die Feldseeentstehung geschah bei der Ausbreitung des „Feldberggletschers“. Das anschließende Feldseemoor war die nĂ€chste Etappe. Danach bildete der Gletscher eine EndmorĂ€ne bei Waldhof . Diese wurde beim Falkau-Vorstoss , welcher das Maximum markiert, noch einmal ĂŒbertroffen. Danach zog sich der Gletscher wieder zurĂŒck.

Klima und Vegetation

Klima

Die Durchschnittstemperatur auf dem Feldberg liegt bei ca. 3°C. Aufgrund der Höhe ist diese natĂŒrlich relativ niedrig. Die Temperaturschwankungen scheinen jedoch geringer als im Tal. Im Winter ist die Sonnenscheindauer aufgrund des niedrigen Kondensationspunktes sehr hoch. Das Niederschlagsmaximum liegt im Juli bei 2114 mm . Aufgrund der exponierten Lage kann es zu orkanartigen Winden mit Geschwindigkeiten von bis zu 130 km/h kommen.

Vegetation

Der Feldberggipfel ist nicht bewaldet. Unterhalb des Gipfels existiert ein Mischwald , der aus Buchen , Ebereschen , Bergahorn , Fichten und Douglasien besteht, wobei die NadelbĂ€ume ĂŒberwiegen. Lichtungen sind auf menschliches Eingreifen zurĂŒckzufĂŒhren. So ist um jedes Gehöft eine große, waldfreie NutzungsflĂ€che zu sehen. Obwohl sich der Feldberg knapp unterhalb der Baumgrenze befindet, sind in den Gipfelregionen keine BĂ€ume zu sehen. Dies ist durch die intensive, ehemalige Viehhaltung in diesen Regionen zurĂŒckzufĂŒhren. Das Vieh fraß die kleinen BĂ€ume weg und verhinderte so ein Nachwachsen des gefĂ€llten Waldes. Heute ist dort Pioniervegatation , wie Ebereschen anzutreffen. Auch kleine BĂŒsche und andere niedere Vegetation mit KrĂŒppelwuchs ist vorhanden. Vielerorts wurden BannwĂ€lder eingerichtet, welcher im naturbelassenen Zustand wĂ€chst. An vielen Stellen wird aufgrund des Tourismus Landschaftspflege betrieben, welche natĂŒrlich auch in die Vegetation eingreift. Eine Besonderheit stellt die Vegetation in den Mooren dar. Am Beispiel des Feldseemoores ist die Vegetationsfolge eines Moores folgendermaßen: Nach der glazialen Exarration und der EndmorĂ€ne, welche Wasser aufstaut, entsteht ein Niedermoor , welches vom Grundwasser beeinflusst wird. ( oligotroph ). Hier wachsen Schilfe und GrĂ€ser, welche die NĂ€hrstoffe aus dem Grundwasser aufnehmen. Durch abgestorbene Pflanzen ( biogene Sedimente ) bildet sich Torf und das Niveau des Moors wird angehoben. Dabei entsteht ein Hochmoor . Hier wachsen nun ombotrophe Pflanzen , welche sich von den NĂ€hrstoffen des Regens versorgen mĂŒssen.

Anthropogeographie

Der Mensch hat sich einige geologische Besonderheiten des Feldberges zu Nutze gemacht. So hat er den Bach, welcher aus dem Feldsee ins Tal fließt, zur SchwallflĂ¶ĂŸerei genutzt. Dabei wird der See aufgestaut und mit HolzstĂ€mmen belegt und anschließend das Stauwehr geöffnet. Die HolzstĂ€mme werden dann von den Wassermassen ins Tal gerissen, wo sie weiterverarbeitet werden können. Die schöne, bewaldete Landschaft wird durch Landschaftspflege touristisch attraktiv gehalten und der ĂŒppige Waldbestand wird von der Forstwirtschaft genutzt, wenn auch nicht allzu intensiv. Tourismus ist mittlerweile die Haupteinkommensquelle der Wirtschaft am Feldberg. Die Besucherzahlen sind hoch, dies zeigt sich leider auch durch von Wanderern und Skifahrern verursachte Erosion.

Alpine Gefahren

Der Feldberg wird in Bezug auf seine Gefahren - wie viele Mittelgebirge - oft unterschĂ€tzt. Die leichte Erreichbarkeit durch öffentliche Verkehrsmittel , Auto und Seilbahn suggeriert UngefĂ€hrlichkeit. Oft sind Besucher unpassend ausgerĂŒstet. Hauptgefahren im Feldberggebiet sind WetterstĂŒrze , Orientierungsverlust durch Wolken bzw. Nebel , Sturm oder Ausrutschen auf glattem, vereistem Untergrund. Abseits der Pisten können Lawinen abgehen, die schon zu tödlichen UnfĂ€llen gefĂŒhrt haben. Zu bedenken ist, dass der Bergrettungsdienst abseits der Pisten und Wanderwege meist deutlich lĂ€nger fĂŒr eine Rettung benötigt.

Orientierungsverlust

Bei nebligem Wetter fĂ€llt die Orientierung deutlich schwerer. Oft verschlechtert sich die Sichtweite auf wenige Meter. Bei solchen VerhĂ€ltnissen ist es existenziell wichtig, sich an den Stangen zu orientieren, die entlang der markierten Wege außerhalb der Waldgebiete aufgestellt sind.

Lawinen

In jedem Winter gehen mehrmals grĂ¶ĂŸere Lawinen im Feldberggebiet ab. Betroffen sind v.a. die HĂ€nge des Zastler Tales, aber auch andere leeseitige HĂ€nge wie der Feldseekessel am Seebuck, das Herzogenhorn und der Baldenweger Buck. Durch Schneefall vor allem bei westlichen Winden bilden sich an den windabgewandten Seiten Wechten (z.B. "Zastler Wechte"), die abbrechen können. Skitouristen, Schneeschuhgeher und Variantenfahrer sollten sich in der Lawinenbeurteilung auskennen und im Zweifel auf das Befahren steilerer HĂ€nge verzichten. Auch am Hangfuß ist Vorsicht geboten, da Schneerutsche einen großen Auslaufbereich erreichen können. Mehrere tödliche LawinenverschĂŒttungen sind bekannt. Im Februar 2002 wurde eine Gruppe von Schneeschuhgehern verschĂŒttet. Eine Person konnte mangels LVS -GerĂ€t erst nach 70 Minuten Sondierungssuche durch die Bergwacht geborgen werden und ĂŒberlebte nur, weil sich vor ihrem Gesicht durch einen Zweig eine Atemhöhle gebildet hatte. FĂŒr den Schwarzwald existiert kein spezieller Lawinenlagebericht . Das GefĂ€hrdungspotential ist mit den Alpen vergleichbar. Die hiesige Bergwacht empfiehlt deshalb, im lawinengefĂ€hrlichen Gebiet die ĂŒbliche SicherheitsausrĂŒstung ( LVS , Lawinenschaufel, Lawinensonde etc.) fĂŒr Skitouren zu benutzen.

Sendeanlage

alter Fernsehturm
alter Fernsehturm
neuer Fernsehturm
neuer Fernsehturm

Der Feldberg wird seit den 1950er Jahren als Grundnetzsender Standort fĂŒr Radio und TV genutzt. Hierzu errichtete der damalige SĂŒdwestfunk bei 8°01'20" östliche LĂ€nge und 47°51'52" nördliche Breite am Seebuck einen 75 m hohen Fernsehturm mit Aussichtsplattform auf 36 m. Sein Kanzeldurchmesser betrĂ€gt 9,1 m.

Allerdings genĂŒgte dieser Fernsehturm nicht mehr den funktechnischen Anforderungen im neuen Jahrtausend und so wurde er inzwischen vom SWR durch einen neuen 82 Meter hohen Stahlbetonturm (ohne Aussichtsplattform) bei 8°00'23" östliche LĂ€nge und 47°52'25" nördliche Breite auf dem Feldberggipfel (nachdem die NATO ihre Richtfunkanlage an dieser Stelle aufgegeben hatte) ersetzt. Offizielle Inbetriebnahme der neuen Sendeanlage war Sommer 2003. Der alte Fernsehturm steht noch als Aussichtsturm (ohne Antenne). Die Gemeinde wehrte sich erfolgreich gegen den Abriss des alten Sendeturms.

Vom neuen Funkturm sendet der SWR seine Hörfunkprogramme auf UKW mit je 5 KW: SWR1 Baden-WĂŒrttemberg (89,8 MHz), SWR2 (97,9 MHz), SWR3 (93,8 MHz), SWR4 Baden-WĂŒrttemberg (104,0 MHz) sowie das DAB -Paket von Digital Radio SĂŒdwest auf Kanal 12B mit 500 Watt. Außerdem wird Das Erste auf Kanal 8 mit 100 kW abgestrahlt.

Die abgestrahlten Programme versorgen große Teile SĂŒdbadens und können auch in vielen Gebieten der Nordschweiz empfangen werden.

Siehe auch

  • Liste der Naturschutzgebiete in Deutschland

Weblinks

Commons: Feldberg – Bilder, Videos oder Audiodateien


Koordinaten: 47° 52â€Č 32" N, 8° 0â€Č 19" O

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