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Letzte Änderung für Artikel Regierungsbezirk Freiburg: 25.12.2005 22:45

Regierungsbezirk Freiburg

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Wappen Karte
Landeswappen des Landes Baden-W├╝rttemberg Lage des Regierungsbezirkes Freiburg in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Verwaltungssitz : Freiburg im Breisgau
Fl├Ąche : 9.347 km┬▓
Einwohner : 2.185.027 (31. Dezember 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 234 Einwohner je km┬▓
Bezirksgliederung: 1 Stadtkreis und
9 Landkreise mit
insgesamt 302 Gemeinden
Regierungspr├Ąsidium
Regierungspr├Ąsident : Dr. Sven von Ungern-Sternberg
Adresse der
Bezirksregierung:
Bissierstra├če 7
79114 Freiburg im Breisgau
Website : www.rp.baden-wuerttemberg.de
E-Mail-Adresse : poststelle@rpf.bwl.de
Karte
Lage des Regierungsbezirkes Freiburg in Baden-W├╝rttemberg

Der Regierungsbezirk Freiburg ist einer von vier Regierungsbezirken im Bundesland Baden-W├╝rttemberg ( Deutschland ). Er steht in der Hierarchie zwischen den Landkreisen einerseits und der Landesregierung andererseits.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Regierungsbezirk Freiburg liegt im S├╝dwesten Baden-W├╝rttembergs und hie├č bis 31. Dezember 1972 Regierungsbezirk S├╝dbaden. Allerdings hatte er damals noch einen anderen Zuschnitt. Im S├╝den grenzt er an die Schweiz , im Westen an das Elsass ( Frankreich ), im Norden an den Regierungsbezirk Karlsruhe und im Osten an den Regierungsbezirk T├╝bingen. In seiner heutigen Ausdehnung geht er auf die Verwaltungs- und Gebietsreform aus dem Jahre 1973 zur├╝ck.

Geschichte

Der Regierungsbezirk Freiburg besteht seit der Bildung des S├╝dweststaates Baden-W├╝rttemberg im Jahr 1952 . Seine Beh├Ârde, das Regierungspr├Ąsidium, war seit diesem Zeitpunkt im Wesentlichen f├╝r das Gebiet des ehemaligen Bundeslandes Baden (Hauptstadt Freiburg) zust├Ąndig, das nach dem Zweiten Weltkrieg aus der franz├Âsischen Besatzungszone hervorgegangen war. Der Verwaltungsbezirk hie├č daher zun├Ąchst Regierungsbezirk S├╝dbaden.

Bei der Gebietsreform, die zum 1. Januar 1973 in Kraft trat, wurden die Gebiete um Rastatt und Baden-Baden (an den Regierungsbezirk Karlsruhe) sowie ├ťberlingen und Me├čkirch (an den Regierungsbezirk T├╝bingen) ├╝bertragen. Daf├╝r wurde der Zust├Ąndigkeitsbereich des Regierungspr├Ąsidiums Freiburg auf die Landkreise Rottweil und Tuttlingen ausgedehnt. Da die Beh├Ârde somit auch f├╝r ehemals w├╝rttembergische Gebiete zust├Ąndig ist, wurde der Regierungsbezirk S├╝dbaden seinerzeit in Regierungsbezirk Freiburg umbenannt.

Organisation

Oberste Beh├Ârde ist das Regierungspr├Ąsidium mit Sitz im Basler Hof in Freiburg im Breisgau. Chef des Regierungspr├Ąsidiums ist der Regierungspr├Ąsident , der als politischer Beamter vom Ministerpr├Ąsidenten ernannt wird. Dem Regierungspr├Ąsidium ├╝bergeordnet ist das Innenministerium Baden-W├╝rttemberg.

Die Regierungspr├Ąsidenten (seit 1967):

  • 1967 - 1979 : Dr. Hermann Person
  • 1979 - 1991 : Dr. Norbert Nothelfer
  • 1991 - 1998 : Dr. Conrad Schr├Âder
  • 1998 - 2006 : Dr. Sven von Ungern-Sternberg

Aufgaben des Regierungspr├Ąsidiums

Das Regierungspr├Ąsidium ist f├╝r die Umsetzung der gesetzlichen Aufgaben und landespolitischen Ziele im Regierungsbezirk verantwortlich. Zu den Aufgaben z├Ąhlen insbesondere:

  • Bauwesen
  • Gesundheitswesen
  • Landwirtschaft
  • L├Ąndlicher Raum
  • Lebensmittelwesen
  • Raumordnung
  • Sozialwesen
  • Steuerung
  • Stra├čenwesen
  • Umweltschutz
  • Verkehr
  • Verwaltung
  • Veterin├Ąrwesen
  • Wasserwirtschaft
  • Wirtschaft

Verwaltungsgliederung

  • Drei Regionen
  • Neun Landkreise und der Stadtkreis Freiburg
  • 302 St├Ądte und Gemeinden, darunter ein Stadtkreis und 18 Gro├če Kreisst├Ądte

Die Regionen mit ihren Stadt- und Landkreisen:

Region Hochrhein-Bodensee
Landkreis Konstanz
Landkreis L├Ârrach
Landkreis Waldshut
Region S├╝dlicher Oberrhein
Stadtkreis Freiburg im Breisgau
Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald
Landkreis Emmendingen
Ortenaukreis
Region Schwarzwald-Baar-Heuberg
Landkreis Rottweil
Schwarzwald-Baar-Kreis
Landkreis Tuttlingen.

Die 18 Gro├čen Kreisst├Ądte (unterstehen der Fachaufsicht des Regierungspr├Ąsidiums):

  1. Achern
  2. Donaueschingen
  3. Emmendingen
  4. Kehl
  5. Konstanz
  6. Lahr/Schwarzwald
  7. L├Ârrach
  8. Oberkirch, seit 1. Januar 2004
  9. Offenburg
  10. Radolfzell am Bodensee
  11. Rheinfelden (Baden)
  12. Rottweil
  13. Schramberg
  14. Singen (Hohentwiel)
  15. Tuttlingen
  16. Villingen-Schwenningen
  17. Waldshut-Tiengen
  18. Weil am Rhein

Wikipedia

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