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Letzte Änderung für Artikel Baden-Baden: 20.02.2006 05:18

Baden-Baden

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Wappen Karte
Wappen der Stadt Baden-Baden Lage der kreisfreien Stadt Baden-Baden in Deutschland
Basisdaten
Bundesland: Baden-W├╝rttemberg
Regierungsbezirk : Karlsruhe
Regionalverband : Mittlerer Oberrhein
Kreis : Stadtkreis
Geografische Lage :
Koordinaten: 48┬░ 45' N, 08┬░ 15' O
48┬░ 45' N, 08┬░ 15' O
H├Âhe : 211 m ├╝. NN
Fl├Ąche : 140,18 km┬▓
Einwohner : 54.301 (31. Dez. 2004)
Bev├Âlkerungsdichte : 387 Einwohner je km┬▓
Ausl├Ąnderanteil : 11,7 %
Postleitzahlen : 76481ÔÇô76534 (alt: 7570)
Vorwahl : 07221 und 07223
Kfz-Kennzeichen : BAD
Gemeindeschl├╝ssel : 08 2 11 000
Stadtgliederung: 11 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 2
76530 Baden-Baden
Website: www.baden-baden.de
E-Mail-Adresse: bb@baden-baden.de
Politik
Oberb├╝rgermeisterin : Dr. Sigrun Lang

Baden-Baden ist eine Stadt im Westen Baden-W├╝rttembergs. Sie ist die kleinste der insgesamt 9 kreisfreien St├Ądte des Landes und bildet ein Mittelzentrum mit oberzentralen Teilfunktionen. Zum Mittelbereich Baden-Baden geh├Âren neben der Stadt Baden-Baden die Gemeinden H├╝gelsheim und Sinzheim im Landkreis Rastatt. Dar├╝ber hinaus bestehen Verflechtungen mit dem Nord- Elsass .

Die Stadt ist ein bekannter Kurort und heute vor allem als B├Ąderstadt, Mineral heilbad , Urlaubsort und internationale Festspielstadt bekannt. Bis 1931 hie├č die Stadt nur Baden, man nannte sie meist Baden in Baden und so entstand der heutige Doppelname. Seit 1997 ist Baden-Baden Olympische Stadt. Mit diesem Titel wurde Baden-Baden durch das IOC geehrt.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Ruine Hohenbaden
Ruine Hohenbaden

Baden-Baden liegt am Westrand des n├Ârdlichen Schwarzwaldes im Tal der Oos, einem kleinen Fluss, der ca. 13 km weiter bei Rastatt in die Murg m├╝ndet. Die ├Âstlichen Stadtteile schmiegen sich teilweise in die H├Ąnge des Schwarzwaldes. Die s├╝dwestlichen Stadtteile liegen in der Oberrheinischen Tiefebene.

Nachbargemeinden

Folgende St├Ądte und Gemeinden grenzen an die Stadt Baden-Baden. Sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Norden genannt und geh├Âren alle zum Landkreis Rastatt:
Rastatt, Kuppenheim, Gaggenau, Gernsbach, Weisenbach, Forbach (Baden), B├╝hl (Baden), B├╝hlertal, Sinzheim, H├╝gelsheim und Iffezheim.

Stadtgliederung

Altes Dampfbad
Altes Dampfbad

Das Stadtgebiet Baden-Badens gliedert sich in folgende Stadtteile: Balg, Ebersteinburg, Haueneberstein, Innenstadt, Lichtental (einschlie├člich Oberbeuern und Geroldsau), Neuweier, Oos, Sandweier, Steinbach, Varnhalt und Weststadt mit dem Ooswinkel.

Au├čerdem gibt es zahlreiche weitere Wohnpl├Ątze oder Wohngebiete mit eigenem Namen, die teilweise sehr verstreut sind. Hierunter sind zu nennen: Gaisbach, Gallenbach, Hungerberg, Malschbach, M├╝hrich, Schmalbach, Schneckenbach, Seelach, Umweg und Unterer Pl├Ąttig.

Die Stadtteile Ebersteinburg, Haueneberstein und Sandweier haben jeweils eine eigene Ortsverwaltung mit einem Ortsvorsteher. Die Stadtteile Steinbach, Neuweier und Varnhalt haben eine gemeinsame Ortsverwaltung ("Rebland") ebenfalls mit einem Ortsvorsteher.

Innerhalb des geschlossenen Stadtgebiets von Baden-Baden liegen 3 meist unbewohnte Exklaven der Nachbargemeinde Sinzheim, darunter das Klostergut Fremersberg.

Geschichte

Baden-Baden um 1900
Baden-Baden um 1900
Das alte Schloss um 1900
Das alte Schloss um 1900

Erste Spuren finden sich aus der Zeit 10.000 v. Chr., doch vor allem mit den R├Âmern , die die hei├čen Quellen der Siedlung sch├Ątzten, kam Baden-Baden zu seiner Bedeutung. 712 kam mit der Schenkung des Gebietes durch den Merowingerk├Ânig Dagobert III. an das Kloster Wei├čenburg die erste urkundliche Erw├Ąhnung. Graf Hermann II. aus dem Geschlecht der Z├Ąhringer erwirbt das Gebiet um Baden-Baden Anfang des 12. Jahrhunderts durch Heirat und nennt sich Markgraf von Baden . Das Stadtrecht wurde Baden-Baden um 1250 verliehen.

Im Laufe der Geschichte wurde die Stadt nach Teilung der Markgrafschaft Baden Residenzstadt der katholischen Linie des Herrscherhauses, die nach Aussterben 1771 mit der protestantischen Linie Baden-Durlach (Residenz damals bereits Karlsruhe) wieder vereinigt wurde. Die Stadt blieb aber Sitz eines Amtes f├╝r das gesamte Umland.

Im Rahmen des pf├Ąlzischen Erbfolgekrieges wird Baden-Baden am 24. August 1689 von franz├Âsischen Truppen niedergebrannt. Ende des 18. Jahrhunderts wird Baden-Baden als mond├Ąner Kurort entdeckt. Viele herrschaftliche G├Ąste machen den Kurort zur "Sommerhauptstadt Europas". Es entstehen Luxushotels, die Spielbank ( 1810 - 1811 ) und das Kurhaus ( 1821 - 1824 ). Internationale Pferderennen finden seit 1858 in Iffezheim statt. Das Fr├╝hjahrsmeeting (Ende Mai/Anfang Juni) und die Gro├če Woche (Ende August/Anfang September) machen Baden-Baden zum internationalen Turfsport-Zentrum. Veranstalter der Turniere ist der 1872 gegr├╝ndete Internationale Club Baden-Baden.

1863 wurde der Kreis Baden errichtet, dem die Amtsbezirke Achern, Baden-Baden, B├╝hl, Rastatt und Gernsbach angeh├Ârten. 1924 wurde das Amt Baden aufgel├Âst, doch wurde Baden-Baden 1939 zum Stadtkreis erkl├Ąrt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Baden-Baden Sitz des S├╝dwestfunks, der auch Sendeanlagen f├╝r UKW und Mittelwelle auf dem Stadtgebiet betreibt und dessen Nachfolger S├╝dwestrundfunk noch heute einen Gro├čteil seiner Programme in der Stadt produziert. 1981 war Baden-Baden Gastgeber der zweiten Landesgartenschau Baden-W├╝rttemberg.

Seit 1992 wird in Baden-Baden der Deutsche Medienpreis verliehen.

Religion

Christentum

Baden-Baden geh├Ârte anfangs zum Bistum Speyer bzw. Erzbistum Mainz . Bald nach dem Reichstag zu Worms lie├č Markgraf Philipp II. evangelische Prediger in die Stadt und bereits ab 1538 soll die ganze Stadt protestantisch gewesen sein. Offiziell wurde die Reformation aber erst 1556 eingef├╝hrt. Doch mussten nach seinem Tod seine Kinder auf Druck ihres Vormunds Herzog Albrecht V. wieder katholisch werden und der evangelische Gottesdienst wurde ab 1571 verboten. 1610 wurde dann wieder ein evangelischer Hofprediger ernannt, doch holte Markgraf Wilhelm die Jesuiten in die Stadt, welche die Rekatholisierung vollzogen. Wer evangelisch bleiben wollte, musste die Stadt verlassen, so dass es ab 1650 keine Protestanten mehr in Baden-Baden gab. Unter Markgraf Karl Friedrich war ab 1771 nur der katholische Gottesdienst erlaubt. Die Gl├Ąubigen geh├Ârten zun├Ąchst noch zum Bistum Speyer, nach dessen Aufl├Âsung zum Generalvikariat Bruchsal , und 1821 /27 wurde die Gemeinde Teil des neu gegr├╝ndeten Erzbistums Freiburg. Baden-Baden wurde Sitz eines Dekanats .

Stiftskirche Baden-Baden
Stiftskirche Baden-Baden

Im Stadtgebiet Baden-Badens gibt es heute folgende Kirchen- bzw. Pfarrgemeinden: Stiftskirche, St. Bernhard (Weststadt) , St. Josef (S├╝dstadt) , St. Bonifatius Lichtental , St. Dionysius Oos , St. Eucharius Balg , Hl. Geist Geroldsau , St. Antonius Ebersteinburg , St. Bartholom├Ąus Haueneberstein , St. Jakobus Steinbach , St. Katharina Sandweier , St. Michael Neuweier , Herz-Jesu Varnhalt sowie die Autobahnkirche St. Christophorus an der Rastst├Ątte Baden-Baden. Mit dem Kloster Lichtenthal besteht eine Zisterzienserinnenabtei in der Stadt

Neben den r├Âmisch-katholischen Gemeinden gibt es auch eine Rum├Ąnisch-Orthodoxe Kirche (Stourdza-Kapelle) und eine Russisch-Orthodoxe Kirche .

Die wenigen Protestanten in Baden-Baden zu Anfang des 19. Jahrhunderts konnten 1832 ihre erste Gemeinde gr├╝nden. Diese geh├Ârt wie auch alle anderen heutigen Kirchengemeinden zur Evangelischen Landeskirche in Baden (Kirchenkreis S├╝dbaden). 1855 konnte sich die Gemeinde ihre eigene Kirche erbauen, die heutige Stadtkirche. 1960 /64 wurde die Kirchengemeinde in die Lukasgemeinde und Markusgemeinde aufgeteilt. Weitere protestantische Gemeinden im Stadtgebiet sind die Luthergemeinde Lichtental (Pfarrei 1936 errichtet), die Paulusgemeinde in der Weststadt (Pfarrei 1946 errichtet), die Friedensgemeinde Baden-Oos (Pfarrei 1949 errichtet) und die Matth├Ąusgemeinde Steinbach-Sinzheim. In Sandweier gibt es ferner einen Kirchsaal f├╝r evangelische Gottesdienste. Alle evangelischen Kirchengemeinden Baden-Badens geh├Âren heute zum Kirchenbezirk Baden-Baden und Rastatt.

Neben den beiden gro├čen Kirchen gibt es in Baden-Baden auch Freikirchen und Gemeinden, darunter eine Lutherische Gemeinde (1912 gegr├╝ndet), die zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Baden geh├Ârt und eine Gemeinde der Siebenten Tags- Adventisten . Ferner gibt es eine Alt-Katholische Gemeinde, welche die Spitalkirche benutzt. Die Anglikanisch-Episkopalische Kirche ist in der Stadt ebenfalls mit einer Gemeinde vertreten und betreut ├╝berwiegend US-amerikanische Gl├Ąubige.

Auch die Neuapostolische Kirche ist in Baden-Baden vertreten.

Eingemeindungen

Folgende St├Ądte und Gemeinden wurden in die Stadt bzw. ab 1939 in den Stadtkreis Baden-Baden eingegliedert:

  • 1909 : Lichtental und Beuren
  • 1928 : Oos und Oosscheuren
  • 1939 : Balg
  • 1. Januar 1972 : Ebersteinburg, Landkreis Rastatt
  • 1. Juli 1972 : Neuweier, Steinbach (Stadt) und Varnhalt, alle Landkreis B├╝hl
  • 1. Januar 1973 : Haueneberstein, Landkreis Rastatt
  • 1. Januar 1975 : Sandweier, Landkreis Rastatt

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volksz├Ąhlungsergebnisse (┬╣) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen ├ämter (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
1790 1.900
1812 3.085
1852 6.714
1. Dezember 1871 ┬╣ 10.080
1. Dezember 1880 ┬╣ 11.923
1. Dezember 1890 ┬╣ 13.884
1. Dezember 1900 ┬╣ 15.718
1. Dezember 1910 ┬╣ 22.066
8. Oktober 1919 ┬╣ 23.359
16. Juni 1925 ┬╣ 26.021
16. Juni 1933 ┬╣ 30.262
17. Mai 1939 ┬╣ 33.166
Jahr Einwohnerzahlen
1946 ┬╣ 32.359
13. September 1950 ┬╣ 36.582
6. Juni 1961 ┬╣ 40.029
27. Mai 1970 ┬╣ 37.537
31. Dezember 1975 49.718
31. Dezember 1980 49.142
27. Mai 1987 ┬╣ 50.127
31. Dezember 1990 51.849
31. Dezember 1995 52.745
31. Dezember 2000 52.729
31. Dezember 2004 54.301

┬╣ Volksz├Ąhlungsergebnis

Politik

Gemeinderat

Sitzverteilung im Gemeinderat :

  1. CDU 19 Sitze
  2. SPD 7 Sitze
  3. GR├ťNE 7 Sitze
  4. FW 7 Sitze
  5. FDP 5 Sitze
  6. ZiB 1 Sitz

Oberb├╝rgermeister

An der Spitze der Stadt Baden-Baden standen seit dem 15. Jahrhundert der Schulthei├č , der B├╝rgermeister, das Gericht und der Rat mit je 12 Mitgliedern. Sie bildeten das Stadtregiment. Der Schulthei├č stand dem Gericht vor, der B├╝rgermeister dem Rat. Er hing aber von den Weisungen des Schulthei├čen und des Rates ab. 1507 erhielt die Stadt eine Stadtordnung. Anfang des 19. Jahrhunderts gab es einen Magistrat , dem 2 B├╝rgermeister und 12 Ratsmitglieder angeh├Ârten. Nach Einf├╝hrung der badischen St├Ądteordnung 1874 trug der B├╝rgermeister den Titel Oberb├╝rgermeister .

Heute wird der Oberb├╝rgermeister von der Bev├Âlkerung auf 8 Jahre direkt gew├Ąhlt. Sein st├Ąndiger Vertreter ist der "Erste Beigeordnete" mit der Amtsbezeichnung "B├╝rgermeister".

B├╝rgermeister und Oberb├╝rgermeister seit 1815

  • 1815 - 1829 : Georg Schneider
  • 1830 - 1835 : Anton J├Ârger
  • 1835 - 1840 : Schlund
  • 1840 - 1858 : Josef J├Ârger
  • 1858 - 1859 : Ignaz Leile
  • 1860 - 1874 : August Gaus
  • 1875 - 1907 : Albert G├Ânner
  • 1907 - 1929 : Reinhard Fieser
  • 1929 - 1934 : Hermann Elfner
  • 1934 - 1945 : Hans Schwedhelm
    (w├Ąhrend der Abwesenheit infolge des Milit├Ąrdienstes f├╝hrte B├╝rgermeister Kurt B├╝rkle die Amtsgesch├Ąfte)
  • 1945 - 1946 : General K├Ânig von den Forces Fran├žaises en Allemagne ( FFA )
  • 1946 - 1969 : Dr. h.c. Ernst Schlapper
  • 1969 - 1990 : Dr. jur. Walter Carlein
  • 1990 - 1998 : Ulrich Wendt
  • 1998 -heute: Dr. Sigrun Lang

Wappen

Das Wappen der Stadt Baden-Baden ist in drei breite Felder in den Farben rot und gelb auf die Flagge gesetzt. Die Umrandung und die Mauerkrone ist auf der Flagge in dunkelbraun gehalten. Bei der Flagge handelt es sich um die Dienstflagge der Stadt, die f├╝r ├Âffentliche Geb├Ąude einschlie├člich Schulen bestimmt ist.

Baden-Baden ist Stadtkreis und hat in seinem Siegel immer das Wappen der Landesf├╝rsten gef├╝hrt. Der erste Abdruck liegt aus dem Jahre 1421 vor. Das Wappen der fr├╝heren Landesherren, der Herz├Âge von Z├Ąhringen, ist ein roter, schr├Ąg rechts auf einem goldenen Schild liegender Balken. Zur Unterscheidung zum Landeswappen wurde das Stadtwappen mit einer dreizackigen Mauer versehen. Im 18. Jahrhundert zeigten die Siegel jedoch statt der, ab dem 19. Jahrhundert verwendeten, dreit├╝rmigen Mauer eine Laubkrone.

St├Ądtepartnerschaften

Baden-Baden unterh├Ąlt folgende St├Ądten St├Ądtepartnerschaften :

  • Menton ( C├┤te d'Azur ) in Frankreich , seit 1961
  • Moncalieri ( Piemont ) in Italien , seit 1990
  • Freital ( Sachsen ), Verwaltungspartnerschaft seit 1990
  • Karlovy Vary (Karlsbad) in der Tschechischen Republik , seit 1998
  • Jalta ( Halbinsel Krim ) in der Ukraine , seit 2000
Blick auf Baden-Baden von der Ruine Hohenbaden.
Blick auf Baden-Baden von der Ruine Hohenbaden.

Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten

Schlossgasse
Schlossgasse
Schlossgasse
Schlossgasse

Theater und Veranstaltungsorte

Das Theater Baden-Baden ist eine Sprechb├╝hne mit festem Ensemble. Dar├╝ber hinaus arbeitet die "Kleine B├╝hne" im Kulissenhaus.

Das Festspielhaus Baden-Baden, durch v├Âlligen Umbau des alten Bahnhofs entstanden, ist das zweitgr├Â├čte Konzerthaus Europas und zieht mit Opern, Musicals und Konzerten viele Touristen an.

Museen

Schulen

In Baden-Baden gibt es folgende weiterf├╝hrenden Schulen:

  • Die Hauptschule Lichtental
  • Die Theodor Heuss Schule
  • Das Richard-Wagner-Gymnasium
  • Das Markgraf-Ludwig-Gymnasium
  • Das Gymnasium Hohenbaden
  • Das private Gymnasium Kloster vom heiligen Grab
  • Die Realschule Baden-Baden
  • Die Privatschule P├Ądagogium [Realschule/Gmynasium/Wirtschaftsgymnasium]

Musik

Im Juni 2002 hat das Jugendorchester Baden-Baden sein 45-j├Ąhriges Bestehen feiern k├Ânnen. Aus ganz kleinen Anf├Ąngen, ohne jede finanzielle M├Âglichkeit, entwickelte sich das Orchester, seit Karl Nagel 1963 die Gesamtleitung ├╝bernahm, zu einer beachtlichen Stellung, die mit zahlreichen effektvollen Konzerten immer wieder bewiesen wird. 2001 musizierte man mit dem Weltstar der Violine, Hilary Hahn . Musik-Freunde, die das Konzert geh├Ârt haben, waren von der intensiven Art der Begleitung des Brahms-Violinkonzertes begeistert.

Die Philharmonie Baden-Baden ist ein ├╝berregional bekanntes Symphonie-Orchester, das durch zahlreiche Tourneen und CD-Einspielungen bekannt ist. Baden-Baden ist auch Sitz des "SWR Sinfonieorchester".

In Baden-Baden finden seit 1997 j├Ąhrlich die " Herbert von Karajan Pfingstfestspiele" statt, seit 2003 wird der Herbert-von-Karajan-Musikpreis verliehen.

Bauwerke

Das Kurhaus mit dem ber├╝hmten Casino Baden-Baden ist architektonischer und gesellschaftlicher Mittelpunkt sowie Wahrzeichen der Stadt.

Die Altstadt Baden-Badens hat zahlreiche Gesch├Ąfte und Caf├ęs. Im B├Ąderviertel gibt es die moderne Caracalla-Therme , das historische Friedrichsbad sowie R├Âmische Badruinen .

Weitere Sehensw├╝rdigkeiten sind die Trinkhalle Baden-Baden, die Wasserkunstanlage Paradies, das Kloster Lichtenthal, das Schloss Hohenbaden, das Neue Schloss und das Brahmshaus. Eine weitere Attraktion ist die ber├╝hmte Lichtentaler Allee mit Rosengarten in der G├Ânneranlage, die Gartenstadt Ooswinkel und das Baden-Badener Rebland mit seinem Traditions - Weingut Gut N├Ągelsf├Ârst - seit 1268.

Neues Schloss Baden-Baden Frontansicht
Neues Schloss Baden-Baden Frontansicht

An Kirchen sind zu erw├Ąhnen: Stiftskirche, Evangelische Stadtkirche , Spitalkirche, St. Bernhard, St. Johannis sowie die Russische Kirche und die Stourdza-Kapelle.

Im Stadtgebiet gibt es auch einige bemerkenswerte Sendet├╝rme und zwar:

  • Mittelwellensendemast des SWRs bei 48┬░45'58" n├Ârdliche Breite und 8┬░15'56" ├Âstliche L├Ąnge
  • Aussichts- und Sendeturm Merkur bei 48┬░45'52" n├Ârdliche Breite und 8┬░16'50" ├Âstliche L├Ąnge
  • Richtfunkturm Baden-Baden Fremersberg (freistehender Stahlbetonturm der Deutschen Telekom AG) bei 48┬░45'10" n├Ârdliche Breite und 8┬░12'8" ├Âstliche L├Ąnge

Mit der Bergbahn kann man auf den Merkur fahren. Baden-Baden ist einer der Hauptorte (fr├╝her sogar Startpunkt) an der Panoramastra├če B 500

Friedrichsturm
Friedrichsturm

Der 30 Meter hohe Friedrichsturm wurde durch die Stadt Baden-Baden und dem Schwarzwaldverein am h├Âchsten Punkt der Gemarkung Baden-Baden (1002,5 m ├╝ NN) auf der Badener H├Âhe erbaut, angrenzend an die Gemarkungen Herrenwies und Murgschifferschaft. Grundsteinlegung: Am 9. Juni 1890 durch Gro├čherzog Friedrich von Baden. Einweihung: Am 5. Oktober 1891.

Regelm├Ą├čige Veranstaltungen

  • Mai: Brahms -Tage (alle 2 Jahre)Fr├╝hjahrsmeeting
  • Mai: Pfingstfestspiele im ber├╝hmten Festspielhaus .
  • Juni: Mittelalterliche Winzertage im Stadtteil Steinbach, "Sommer-Gala" und
  • Juli: Internationale Rosenneuheitenpr├╝fungen, Oldtimer Meeting Baden-Baden
  • August: Stadtfest sowie "Gro├če Woche"
  • September: Golf-Woche
  • September: SWR3 New Pop Festival
  • Oktober: Sales & Racing
  • Dezember: Christkindelsmarkt

Kulinarische Spezialit├Ąten

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Baden-Baden liegt an der Bundesautobahn A 5 (Karlsruhe Basel) und ist ├╝ber die Anschlussstellen Baden-Baden und B├╝hl zu erreichen. Die Bundesstra├če B 500 (Schwarzwaldhochstra├če) f├╝hrt durch das Stadtgebiet, die Bundesstra├če B 3l├Ąuft im Westen der Stadt vorbei.

Westlich von Baden-Baden an der franz├Âsischen Grenze in der N├Ąhe des Ortes Rheinm├╝nster-S├Âllingen liegt der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden(FKB) (Baden-Airport), von dem aus Linienfl├╝ge unter anderem nach Berlin, London , Rom und Barcelona angeboten werden.

Der Bahnhof Baden-Baden ist ICE-Haltepunkt an der Strecke Mannheim-Basel (Rheintalbahn). Die Stadtbahnlinien S 4 und S32 der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft bieten direkte Verbindungen nach Rastatt, Ettlingen, Karlsruhe, Heilbronn und B├╝hl . Den ├Âffentlichen Personennahverkehr ( ├ľPNV ) gew├Ąhrleistet der Karlsruher Verkehrsverbund dar├╝ber hinaus mit mehreren Buslinien.

Die ehemalige st├Ądtische Stra├čenbahn wurde am 24. Januar 1910 er├Âffnet und am 28. Februar 1951 stillgelegt. Sie besa├č meterspurige Strecken von rund 15 km L├Ąnge und wurde durch einen Obusbetrieb ersetzt, der seit 26. Juni 1949 in Betrieb war.

Auf den Merkur f├╝hrt seit 16. August 1913 eine Standseilbahn , die Merkurbergbahn.

Im Osten der Stadt, an der Stra├če nach Forbach (Baden), liegt das Naherholungsgebiet Rote Lache.

Ans├Ąssige Unternehmen

  • Kurbetrieb mit der Caracalla-Therme .
  • S├╝dwestrundfunk
  • Grenke Leasing AG
  • InfoScore
  • L'tur
  • Media Control
  • Heel

Medien

Baden-Baden ist Sitz eines der Funkh├Ąuser des S├╝dwestrundfunks. Hier werden zahlreiche Fernseh- und Rundfunkprogramme produziert und ausgestrahlt. Die ARTE Deutschland TV GmbH hat ihren Sitz in der Stadt. Unteranderem auch der Hauptsitz vom SWR3.

Zwei Tageszeitungen erscheinen in Baden-Baden: Das Badische Tagblatt (BT) und die Badischen Neuesten Nachrichten (BNN).

In Baden-Baden wird j├Ąhrlich der Deutsche Medienpreis von dem Baden-Badener Unternehmen Media Control verliehen.

Gerichte und Beh├Ârden

Baden-Baden ist Sitz eines Landgerichts und eines Amtsgerichts , die zum OLG -Bezirk Karlsruhe geh├Âren. Fernder gibt es ein Finanzamt , mehrere Notariate und ein Zollamt. Die Stadt ist auch Sitz des Kirchenbezirks Baden-Baden der Evangelischen Landeskirche in Baden .

Bildung

Baden-Baden hat zahlreiche Bildungseinrichtungen. Allen voran ist die Europ├Ąische Medien- und Event-Akademie zu nennen.

Die ├Âffentlichen Schulen der Stadt sind 4 Gymnasien : Gymnasium Hohenbaden, Klosterschule vom heiligen Grab (Gymnasium), Richard-Wagner-Gymnasium (RWG) und Markgraf-Ludwig-Gymnasium (MLG), eine Realschule (Realschule Baden-Baden), eine F├Ârderschule (Theodor-Heuss-Schule) eine Gewerbeschule und eine Kaufm├Ąnnische Schule (Robert-Schuman-Schule). Ferner gibt es die Vincenti- Grundschule und jeweils eine Grundschule in den Stadtteilen Balg, Ebersteinburg, Lichtental, Neuweier und Varnhalt. An Grund- und Hauptschulen bestehen die Theodor-Heuss-Schule - Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule und entsprechende Einrichtungen in den Stadtteilen Steinbach, Haueneberstein, Oos, Sandweier und Lichtental.

Die Privatschule in Baden-Baden hei├čt P├Ądagogium Baden-Baden(Realschule, Gymnasium, Wirtschaftsgymnasium; mit Internat), die Stulz-von-Ortenberg-Schule f├╝r Erziehungshilfe und die beiden Beruflichen Schulen BBS Baden-Badener Sprachschule GmbH und Wirtschaftsinstitut Baden-Baden in der Merkur Akademie International.

Pers├Ânlichkeiten

Ehrenb├╝rger

Die Stadt Baden-Baden hat folgenden Personen das Ehrenb├╝rgerrecht verliehen:

  • 1811 : Joseph von Lassolaye
  • 1818 : Carl Wilhelm Adolph von Ende
  • 1819 : Dr. August Georg Kramer
  • 1821 : Friederike von Schweden
  • 1832 : Franz Josef Herr
  • 1836 : Gro├čherzogin St├ęphanie de Beauharnais
  • 1840 : Jacques B├ęnazet
  • 1843 : Franz Jakob G├Âbel
  • 1848 : William Archibald von Hamilton
  • 1848 : Marie von Hamilton
  • 1851 : Edouard B├ęnazet
  • 1851 : Andreas Friedrich
  • 1854 : Konrad Kuntz
  • 1860 : Joseph Grosholz
  • 1861 : Karl Daniel Oppenfeld
  • 1866 : Julius F├╝sslin
  • 1866 : Michael Sturdza
  • 1872 : Emile Dupressoir
  • 1895 : Otto von Bismarck , Reichskanzler
  • 1898 : Hermann von Sachsen-Weimar
  • 1907 : Albert G├Ânner
  • 1910 : Ferdinand Graf von Zeppelin
  • 1910 : Hermann Sielcken
  • 1929 : Reinhard Fieser
  • 1933 : Adolf Hitler , Reichskanzler
  • 1933 : Hermann Elfner
  • 1952 : Konrad Adenauer, Bundeskanzler
  • 1969 : Ernst Schlapper
  • 1990 : Dr. Walter Carlein , Oberb├╝rgermeister
  • 1993 : Meinrad Lauinger
  • 2006 : Frieder Burda , (Ehrenb├╝rgerschaft wurde beschlossen, Verleihung erfolgte 2005

S├Âhne und T├Âchter der Stadt

Die nachfolgende ├ťbersicht enth├Ąlt bedeutende, in Baden-Baden geborene, Pers├Ânlichkeiten alphabetisch aufgelistet. Ob die Personen ihren sp├Ąteren Wirkungskreis in Baden-Baden hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Viele sind nach ihrer Geburt oder sp├Ąter aus der Kurstadt weggezogen und sind andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollst├Ąndigkeit.

  • Bernhard II. (Baden) , zweiter Sohn von Markgraf Jakobs I. und dessen Gemahlin Katharina von Lothringen
  • Ferdinand Maximilian (Baden) , Markgraf von Baden-Baden
  • Christoph I. (Baden) , Markgraf von Baden
  • Maximilian von Baden , preu├čischer General und der letzte Reichskanzler des deutschen Kaiserreiches
  • Philibert (Baden) , Markgraf von Baden
  • Wilhelm Christoph (Baden) , Markgraf von Baden und Domherr zu K├Âln
  • Walter Bargatzky , deutscher Jurist, Staatssekret├Ąr und Pr├Ąsident des deutschen Roten Kreuzes
  • Wilhelm Br├╝ckner, Chefadjutant von Adolf Hitler
  • Carl Damm , katholischer Priester, Politiker und Teilnehmer an der Revolution 1848/1849
  • Peter G├Âtz , deutscher Politiker und MdB
  • Leopold Gutterer , deutscher NS-Politiker
  • Elmar H├Ârig , deutscher Radiomoderator
  • Rudolf H├Â├č , deutscher Nationalsozialist und Kommandant des Vernichtungslagers Auschwitz
  • Johannes H├╝ppi , deutscher Maler
  • Emil Ke├čler , deutscher Unternehmer, Gr├╝nder der Maschinenfabrik Esslingen und Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe AG
  • Erich Kuby , deutscher Journalist und Schriftsteller
  • Ludwig II. (Monaco) , F├╝rst von Monaco
  • Ludwig von Baden, Gro├čherzoglicher Prinz und Markgraf von Baden und Herzog von Z├Ąhringen
  • Tony Marshall , deutscher Schlagers├Ąnger
  • Philipp II. (Baden) , Markgraf von Baden
  • Stefan Anton Reck , deutscher Dirigent
  • Edouard Risler , franz├Âsischer Pianist
  • Andreas Schenk , deutscher Schachmeister
  • Reinhold Schneider , deutscher Schriftsteller
  • Manfred Sexauer , deutscher Moderator
  • Pjotr Arkadjewitsch Stolypin , russischer Politiker
  • Wilhelm I. (Baden) , Markgraf von Baden

Ber├╝hmte Einwohner

  • Franz Alt , Journalist/Publizist
  • Joachim-Ernst Berendt , Jazz-Publizist, Festivalgr├╝nder
  • Werner Bergengruen , Schriftsteller
  • Pierre Boulez , Komponist und Dirigent
  • Johannes Brahms , Komponist
  • Fjodor Dostojewski , Schriftsteller
  • Egon Eiermann , Architekt
  • Otto Flake , Schriftsteller
  • Georg Groddeck , Psychosomatiker, Schriftsteller
  • Otto J├Ągersberg , Schriftsteller
  • Jean-Pierre Ponnelle , Opernregisseur, B├╝hnenbildner
  • Hans-Heinrich Reckeweg , Arzt
  • Wassili Andrejewitsch Schukowski , Dichter und ├ťbersetzer
  • Clara Schumann, Pianistin
  • Iwan Sergejewitsch Turgenjew , Schriftsteller
  • Pauline Viardot-Garcia , S├Ąngerin, Komponistin
  • Elmar H├Ârig , TV- und Radiomoderator
  • Jimmy Hartwig , ehemaliger Fu├čballer
  • Ralf Bauer , Schauspieler

Literatur

  • Das Land Baden-W├╝rttemberg - Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden (in acht B├Ąnden); Hrsg. von der Landesarchivdirektion Baden-W├╝rttemberg; Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe; Stuttgart, 1976, ISBN 3-17-002542-2

Baden-Baden im Roman

"Merkw├╝rdig ist, da├č noch kein Schriftsteller die gro├če Zeit Badens ( 1845 - 1869 ) f├╝r einen Roman verwendet hat" schrieb Otto Flake im Vorwort zu seinem Roman "Hortense oder die R├╝ckkehr nach Baden-Baden", der 1933 ver├Âffentlicht wurde. Tats├Ąchlich ist es ihm gelungen, in diesem Roman das Flair der Bl├╝tezeit des Kurorts im 19. Jahrhundert meisterlich wiederzugeben.

Reiseliteratur

  • Wieseh├Âfer, Gereon & S├Âhner, Manfred: Baden-Baden zum Kennenlernen. Ein Reise- und Stadtf├╝hrer, 3. Auflage, 2004, 86 S., Aquensis Verlag, ISBN 3-937978-01-1
  • H├Âlzle, Peter: Gl├╝cks- und Gesundbrunnen, Das Welt- und Halbweltbad Baden-Baden, in: Kult-B├Ąder und B├Ąderkultur in Baden-W├╝rttemberg, hg. v. W. Niess, S. Lorenz. Filderstadt: Markstein, 304 S., 326 grossform. farb. F., 2004, ISBN 3-935129-16-5
  • Falk, Christiane & Hortenbach, Kristina: Gut Essen und Trinken in Baden-Baden, 120 S., 2003, Baden-Baden: Rendezvous-Verlag, ISBN 3-936881-03-0
  • Schallmayer, Egon: Aquae - das r├Âmische Baden-Baden. Stuttgart: Theiss, 113 S., 78 Abb., 1989, ISBN 3-8062-0555-8

Weblinks

Wiktionary: Baden-Baden ÔÇô Wortherkunft, Synonyme und ├ťbersetzungen


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