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Letzte Änderung für Artikel St. Marien am Behnitz (Berlin): 14.02.2006 16:24

St. Marien am Behnitz (Berlin)

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St. Marien am Behnitz
St. Marien am Behnitz


St. Marien am Behnitz ist die zweit├Ąlteste katholische Kirche im Gro├čraum Berlin (nach der St. Hedwig-Kathedrale). Sie geh├Ârt zum Stadtbezirk Spandau, wurde im Auftrag und auf Kosten privater Besitzer in den Jahren 2002/2003 aufw├Ąndig restauriert und steht unter Denkmalschutz .

Inhaltsverzeichnis

Die Anf├Ąnge

Die Geschichte der katholischen Kirche in Spandau begann mit einem Dekret des preu├čischen K├Ânigs Friedrich Wilhelm I. (der Soldatenk├Ânig). Der unterhielt ein gro├čes stehendes Heer und plante, die notwendigen Waffen im eigenen Lande herstellen zu lassen. In Spandau bei Berlin sollte eine Gewehrfabrik entstehen. Das Problem: es gab keine geeigneten Facharbeiter. Die sollten in den Waffenfabriken der katholischen Stadt L├╝ttich in Belgien angeworben werden, wollten aber nur dann ins protestantische Preu├čen ├╝bersiedeln, wenn ihnen freie Religionsaus├╝bung garantiert w├╝rde, einschlie├člich eines Predigers in ihrer Sprache und dessen Versorgung. Durch k├Ânigliches Dekret von 1722 wurde ihnen dies zugesichert. Die Forderung, eigenes Bier brauen zu d├╝rfen, hatte der K├Ânig allerdings abgelehnt. Rund 200 Personen reisten schlie├člich an, begleitet von einem Dominikanerpater .

1723 entstand auf dem ÔÇ×GewehrplanÔÇť au├čerhalb der Spandauer Stadtmauern die erste katholische Kirche, ein sehr kleiner, einteiliger Holzbau, der schon 1735 wieder restauriert werden musste, jedoch 1742 abermals so bauf├Ąllig war, dass K├Ânig Friedrich II. (der Gro├če) den Abriss und einen Neubau verf├╝gte. Grund und Boden waren zwar Staatseigentum, f├╝r die darauf befindlichen Geb├Ąude aber waren die Fabrikeigent├╝mer verantwortlich - so zog sich die Sache hin. Erst 1767 war der Neubau fertig, eher ein schlichtes Bethaus als eine Kirche. Auch hier lie├č die Bauqualit├Ąt offenbar zu w├╝nschen ├╝brig ÔÇô nur 17 Jahre sp├Ąter klagte der damalige Prediger in einem Brief an den K├Ânig, dass die Kirche ÔÇ×jetzo einer W├╝steney viel mehr als einem Gotteshause ├Ąhnlich seiÔÇť. Eine gr├Â├čere Reparatur erfolgte dann im Jahre 1803.

Seit etwa 1825 wurde abermals ├╝ber einen Neubau nachgedacht, auch dar├╝ber, ihn an anderer Stelle zu errichten. Die katholische Gemeinde der Milit├Ąrstadt Spandau war inzwischen sehr viel umfangreicher geworden, in erster Linie durch den Zuzug von Soldaten, die in katholischen Landesteilen angeworben worden waren. Die alte Kirche war also nicht nur bauf├Ąllig, sondern auch viel zu eng und f├╝r die meisten Gemeindemitglieder schlecht erreichbar, weil sie weit vor der Stadt lag. Nach langen Verhandlungen ├╝ber Fragen des Standorts und der Kosten konnte 1847 der Grundstein f├╝r ein neues Kirchengeb├Ąude gelegt werden, diesmal innerhalb der Stadtmauern, am so genannten Behnitz, einem der beiden ├Ąltesten Siedlungsgebiete in Spandau.

Der Kirchenbau

Vorbereitungen

Das Grundst├╝ck geh├Ârte einem Tischlermeister, der es f├╝r 3000 Reichstaler und die Zusicherung, beim Kirchenbau mit Auftr├Ągen bedacht zu werden, der katholischen Gemeinde ├╝berlie├č. K├Ânig Friedrich Wilhelm IV. bewilligte einen Zuschuss, der die Kosten f├╝r einen einfachen Fachwerkbau decken konnte. Die Gemeinde jedoch wollte mehr und entschied sich einstimmig f├╝r einen Massivbau. Die zus├Ątzlichen Kosten wurden durch eine Landes kollekte und freiwillige monatliche Beitr├Ąge aufgebracht.

Pl├Ąne f├╝r einen Kirchenneubau waren damals der Oberbaudeputation, der zentralen Beh├Ârde f├╝r das preu├čische Bauwesen zur Pr├╝fung vorzulegen. In diesem Fall hatte der Geheime Oberbaurat August Soller das entscheidende Gutachten zu liefern. Er lehnte den eingereichten Plan ab, da er nicht im Sinne des K├Ânigs ÔÇ×im kirchlichen StileÔÇť gehalten sei, bot aber an, eigene Entw├╝rfe zu liefern. Diese Entscheidung hatte einen verst├Ąndlichen Hintergrund. In den Jahren zuvor waren in Preu├čen f├╝r schnell wachsende Gemeinden mit geringen Geldmitteln zahlreiche einfache, hausartige Kirchen nach dem Vorbild antiker Bauformen entstanden. Sie orientierten sich an der ÔÇ×NormalkircheÔÇť, einem Musterentwurf Karl Friedrich Schinkels , den Friedrich Wilhelm III. in Auftrag gegeben hatte.

├ähnlich sah auch der Entwurf aus, den Soller zu beurteilen hatte. Der neue K├Ânig bevorzugte aber seit Beginn seiner Regentschaft 1840 ein alternatives Kirchenbauprogramm, das er schon als Kronprinz entwickelt hatte ÔÇô und seine Beamten kannten nat├╝rlich diese Vorstellungen. Als Leitbild diente jetzt die altchristliche Basilika, ebenfalls ein einfacher Ziegelbau, der jedoch durch die abgestufte Form ÔÇô ein h├Âheres Mittelschiff zwischen zwei Seitenschiffen ÔÇô formal interessanter wirkte. Au├čerdem galt diese Bauform als Sch├Âpfung der christlichen Apostel und der K├Ânig wollte damit, sozusagen in ihrem Geist, den religionsfremden Str├Âmungen der Zeit entgegenwirken.

St. Marien am Behnitz 1848
St. Marien am Behnitz 1848

Sollers Gegenentwurf wurde dem K├Ânig vorgelegt ÔÇô wie die Entw├╝rfe f├╝r alle Kirchen, zu denen er Geld gab - und von ihm gebilligt, kam aber mit ├änderungsvorschl├Ągen zur├╝ck: vier ÔÇ×Th├╝rmchen im Zinkgussverfahren ÔÇť sollten dem Bau hinzugef├╝gt werden. Das war nicht ungew├Âhnlich. Speziell f├╝r das Interesse des K├Ânigs an zus├Ątzlichen Kircht├╝rmen gibt es weitere Beispiele, etwa die Friedrichswerdersche Kirche in Berlin; es gelang ihm dort freilich nicht, Schinkels ber├╝hmtes Bauwerk nachhaltig zu ver├Ąndern. Stilistisch waren die Th├╝rmchen von St. Marien etwas bedenklich: es handelte sich um neugotische Schmuckformen, so genannte Fialen , mit denen der K├Ânig mehrfach Neubauten anreicherte, die im ├╝brigen weit fr├╝here Baustile nachbildeten.

Der Baumeister

August Soller (1805-1853) war ein ausgezeichneter Kirchenbaumeister. Seit 1837 arbeitete er als Assessor und Gehilfe Schinkels ÔÇô der ihn als seinen Sch├╝ler besonders sch├Ątzte ÔÇô in der Oberbaudeputation, dabei betreute er viele Projekte v├Âllig selbst├Ąndig. Nach Schinkels Tod wurde Soller als Baurat Leiter des Ressorts Kirchenbau. Da seine Gesundheit h├Ąufig angegriffen war und er nur 48 Jahre alt wurde, ist sein Gesamtwerk nicht umfangreich. Die katholische Michaelskirche am Engelbecken in Berlin ist sein Hauptwerk. Zur Sammlung architektonischer Vorbilder in der Oberbaudeputation trug er sechzehn Entw├╝rfe bei. Seine Arbeiten zeigen gro├če ├ähnlichkeit mit den Entw├╝rfen der weit bekannteren Kollegen und Schinkel-Sch├╝ler Friedrich August St├╝ler und Ludwig Persius , aber durchaus auch eigenes Profil.

Die Bauausf├╝hrung

Den Bau der Kirche leitete der k├Ânigliche Bauinspektor Julius Manger, der lange Zeit auch als ihr Architekt galt. Die Weihe erfolgte am 21. November 1848. St. Marien am Behnitz geh├Ârt unverkennbar zu den Bauten der damaligen Berliner Schule. Sie ist ein Ziegelbau , au├čen unverputzt, drei Fensterachsen lang, relativ schmal und hoch. Die Farbe der Ziegel ist ein sehr helles Terrakotta (der warme Farbton gebrannter Tonerde, der von beinahe Wei├č ├╝ber Braun bis zu Tiefrot reichen kann). Schlanke Eck pilaster und verh├Ąltnism├Ą├čig steile Dachschr├Ągen entwickeln eine gewisse Tendenz zur Vertikalen. Dennoch wird, besonders in der Seitenansicht, die horizontale Ausrichtung nach klassischen Vorbildern deutlich, fast alle Einzelformen sind in diesem fr├╝hen Rundbogenstil gehalten. Den einfachen Fenstern der Seitenschiffe entsprechen in der Senkrechten die Zwillingsfenster des Mittelschiffs. Fenster und T├╝r sind in je zwei Rundbogenstreben mit einem Kreis dar├╝ber gegliedert, eine italienischen Renaissancepal├Ąsten entlehnte Form. Die Kirche lag an der Stra├če ÔÇô dem Behnitz ÔÇô und war von Nachbargeb├Ąuden eingefasst. Dementsprechend ist die Fassade eindeutig als Schauseite ausgebildet.

Die urspr├╝ngliche Innenausstattung geht wahrscheinlich nicht auf Soller zur├╝ck, sondern wurde von Manger veranlasst. Ein Interieurbild von 1861 macht den damaligen Zustand deutlich. W├Ąnde und Pfeiler waren hell ockerfarben gestrichen, die dunkelbraunen Kassettendecken mit wei├čen Lilien bemalt, die drei Altarnischen mit Sternenhimmeln und marmorierten W├Ąnden versehen. W├Ąhrend eine Farbgebung dieser Art ebenso wie die gesamte Architektur auch bei den evangelischen Kirchen der Zeit anzutreffen war, sahen die Ausstattungsst├╝cke hier ganz anders aus. Alles sollte kostbar wirken und war leuchtend farbig - die Altarbilder, die Kanzel mit ihrer reichen Vergoldung, die Kronleuchter mit Glasbehang und die starkfarbigen Kreuzwegstationen an den Pfeilern des Langhauses. Dabei waren die finanziellen Mittel der Gemeinde eng begrenzt.

Wechselvolle Geschichte

Besitzer, Nutzung und Zustand Kirche wechselten mehrfach. 1894 bekam ein Breslauer Kirchenausstatter den Auftrag f├╝r einen neuen Hochaltar und zwei Seitenalt├Ąre. Gleichzeitig erhielten die Altarr├Ąume und die Kanzel neue Wandmalereien bzw. Vergoldungen. Die alten Alt├Ąre wurden zu Brennholz verarbeitet, was dem Kirchenvorstand eine R├╝ge der preu├čischen Regierung wegen mangelnder Piet├Ąt eintrug.

Um 1900 lebten schon rund 9000 Katholiken in Spandau, die Gemeinde war vor allem durch Zuwanderung aus den katholischen preu├čischen Ostprovinzen erheblich angewachsen. Die bisherige Kirche bot aber nur etwa 750 Gl├Ąubigen Platz. Also wurde eine gr├Â├čere Kirche gebaut - an anderer Stelle, weil denkmalpflegerische ├ťberlegungen und der moorige Untergrund den Abriss und einen gr├Â├čeren Neubau am alten Platz nicht zulie├čen. F├╝r St. Marien am Behnitz wurden verschiedene Nutzungskonzepte diskutiert und verworfen (Lagerhalle, Kino, Turnhalle), schlie├člich konnte das Geb├Ąude 1910 mit Gewinn an die Milit├Ąrverwaltung verkauft werden, f├╝r den Raumbedarf der Spandauer Garnisonsgemeinde reichte es gerade aus. Sicherheitshalber hatten die Milit├Ąrs zuvor 800 Mann zur Kapazit├Ątsberechnung einr├╝cken lassen, sie ÔÇ×hatten bequem PlatzÔÇť.

Zun├Ąchst nahm die neue Verwaltung einige Umbauten vor und lie├č, offenbar aus einer Haltung protestantisch-preu├čischer Schlichtheit, alle Alt├Ąre, Figuren und B├Ąnke einheitlich mit brauner Farbe ├╝berziehen; die traditionell dominierenden Farben einer Marienkirche waren Blau, Rot und Gold gewesen. Neu angebrachte Wandmalereien wiesen Bez├╝ge zum Milit├Ąrischen auf (St. Joseph, Patron der Pioniere usw.). Im Ersten Weltkrieg und nach seinem Ende 1918, als das deutsche Heer teilweise aufgel├Âst und die meisten Milit├Ąrseelsorger entlassen wurden, fanden kaum noch Gottesdienste statt. 1921 wurde die Kirche geschlossen, erst 1936 erneut geweiht und bis 1945 als Garnisonkirche genutzt, nachdem w├Ąhrend der nationalsozialistischen Diktatur wieder ein Heer aufgebaut worden war.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt St. Marien am Behnitz starke Sch├Ąden, diente aber dennoch von 1944 bis 1952 als stets ├╝berf├╝lltes Ausweichquartier f├╝r die fast vollst├Ąndig zerst├Ârte Spandauer Hauptkirche. In den folgenden Jahren setzte sich der Verfall der Kirche fort. Erst 1962 begannen Instandsetzungs- und Renovierungsarbeiten durch das Verwaltungsamt f├╝r ehemaligen Reichsgrundbesitz im Namen des jetzigen Eigent├╝mers, der Bundesrepublik Deutschland . Bei dieser Gelegenheit wurde der vorhandene Putz mit allen alten Wandmalereien spurlos abgeschlagen, die W├Ąnde danach neu verputzt und einfarbig gestrichen.

Ein Schwelbrand im Jahre 1970 leitete abermals den zunehmenden Verfall des Geb├Ąudes ein, das kirchlich kaum noch genutzt wurde. 1995 erwarb das Erzbistum Berlin die Kirche von der Bundesrepublik. An der geringen Nutzung ├Ąnderte sich dadurch nichts, nur kleine freikirchliche und ausl├Ąndische Gemeinden hielten gelegentlich Gottesdienste ab. Als deutlich wurde, dass sich an diesem Zustand nichts ├Ąndern lie├č, die notwendige Sanierung aber f├╝r das Erzbistum zu teuer werden w├╝rde, bot man St. Marien am Behnitz zum Verkauf an. Die neuen Besitzer planten musikalische und literarische Veranstaltungen, verpflichteten sich aber auch, die R├Ąume durch anerkannte Religionsgemeinschaften liturgisch nutzen zu lassen.

Sanierung und Restaurierung

Nach dem Kauf durch ein Berliner Ehepaar Ende 2001 begannen zwischen den neuen Eigent├╝mern und den Beauftragten verschiedener interessierter Institutionen Diskussionen ├╝ber Art und Weise sowie den Umfang der Wiederherstellungsarbeiten. Dabei war auch grunds├Ątzlich ├╝ber die Ziele von Denkmalpflege zu sprechen. Aktuell wird ├╝berwiegend ein konservatorischer Standpunkt vertreten, also die Bewahrung eines Zustandes als Ergebnis eines geschichtlichen Prozesses, und nicht unbedingt die Wiederherstellung eines verloren gegangenen fr├╝hen Zustandes. In dieser Frage bestand ├ťbereinstimmung, der Eigent├╝mer beabsichtigte ohnehin nur bauerhaltende Ma├čnahmen und kaum etwas dar├╝ber hinaus.

Bald stellte sich heraus, dass die bautechnischen Arbeiten sehr viel umfangreicher ausfallen mussten, als gedacht. In diesem insgesamt gr├Â├čeren Rahmen wollte der Bauherr nun doch auf eine historische Gestaltung zur├╝ckgreifen. Die Vertreter der Denkmalbeh├Ârden waren skeptisch, weil zun├Ąchst ├╝ber keinen der verloren gegangenen Zust├Ąnde ausreichende Informationen vorhanden waren. Nach Abw├Ągung aller Umst├Ąnde entschied man sich aber gemeinsam f├╝r eine Rekonstruktion der 1894/95 erneuerten Ausstattung. Hier lagen zwei relativ genaue Schwarzweiss-Fotos vor, und aus der inzwischen wieder entdeckten ersten Farbfassung der Alt├Ąre lie├čen sich Schl├╝sse ziehen auf die Farbgebung des Innenraums insgesamt, die seinerzeit, wie man wusste, einen einheitlichen Charakter hatte. Hilfreich f├╝r das Einverst├Ąndnis der Denkmalbeh├Ârde war wohl auch die Tatsache, dass alle Ma├čnahmen ohne jede ├Âffentliche F├Ârderung ausschlie├člich mit privaten Mitteln finanziert wurden.

Die Arbeiten begannen im Juli 2002 und konnten nach nur 13 Monaten abgeschlossen werden. Dann war der stark im Verfall begriffene Bau au├čen und innen saniert, die technischen Anlagen waren modernisiert und die Ausstattung mit Hilfe von etwa 60 Restauratoren der verschiedensten Arbeitsgebiete gl├Ąnzend wieder hergestellt. Ganz zuletzt wurden an der Fassade die Th├╝rmchen angebracht, die Friedrich Wilhelm IV. einst verlangt hatte, die aber in der Zwischenzeit verloren gegangen und nun aus Sandstein neu angefertigt worden waren.

Lage

Die Kirche liegt an der Behnitz (Ecke Stra├če "am Juliusturm") im "Behnitz und Kolk" (der n├Ârdliche Stadtteil in der Altstadt Spandau) nahe der Juliusturmbr├╝cke.

Adresse:

  • St. Marien
  • Behnitz 9
  • 13597 Berlin (Spandau)

Literatur

  • Helmut Ki├čner, Cordia Schlegelmilch. Die Kirche St. Marien am Behnitz in Spandau. Ein vergessenes Werk August Sollers. Nicolaische Verlagsbuchhandlung GmbH, Berlin, 2004. ISBN 3-89479-117-9

Weblink


Koordinaten: 52┬░ 32' 22N, 13┬░ 11' 31O

   
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Wikipedia

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