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Letzte Änderung für Artikel Herkules (Kassel): 10.01.2006 14:25

Herkules (Kassel)

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Herkules - das Kasseler Wahrzeichen
Herkules - das Kasseler Wahrzeichen

Der Herkules gilt als das Wahrzeichen der Stadt Kassel, er befindet sich im Bergpark Wilhelmshöhe (Nordhessen, Deutschland ).

Eigentlich ist der Herkules eine Kupferstatue des antiken Herakles (lat. Hercules, eingedeutscht Herkules). Die Statue befindet sich an der Spitze einer Pyramide, die auf dem Oktogon , dem Riesenschloss steht. Heute versteht man unter Herkules nicht nur das Standbild, sondern das gesamte Bauwerk, welches auch den Ausgangspunkt der sommerlichen Wasserspiele im Bergpark bildet. Das Oktogon und der Herkules gehen auf verschiedene Bauphasen zur√ľck

Das Bauwerk steht in Bad Wilhelmsh√∂he, auf dem √∂stlichen Bergkamm des Habichtswalds. Es wurde in einer leichten, k√ľnstlich ausgeformten Mulde vom Karlsberg (526,20 m √ľ. NN ) auf der westlichsten und zugleich h√∂chstgelegenen Stelle (515 m) der Sichtachse Schloss Wilhelmsh√∂he-Herkules errichtet.

Inhaltsverzeichnis

Baugeschichte

Entstanden ist der schlossartige Herkules in den Jahren 1701 bis 1717 nach Entw√ľrfen des Italieners Giovanni Francesco Guerniero . Die Gesamtanlage tr√§gt inklusive der dem Herkules vorgelagerten Kaskaden nach dem Bauherren, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, auch die Bezeichnung Karlsberg und ist unter diesem Begriff sowohl r√§umlich als auch baugeschichtlich ein barocker Teilaspekt und westlicher Abschluss des Bergparks Wilhelmsh√∂he.

Bereits 1696 wurde unter Landgraf Karl mit dem Bau f√ľr eine Mittelachse des damals bescheidenen Parks begonnen. Parallel dazu wurden auf dem Ostkamm des Habichtswalds etwa 500 m s√ľd-s√ľd√∂stlich des heutigen Herkules und nur wenige Meter unterhalb des Gipfels vom H√ľttenberg (555 m √ľ. NN ) erste Geb√§udeteile f√ľr ein Riesenschloss errichtet - Kleiner Herkules bzw. Alter Winterkasten genannt. Man beschloss aber, diesen Berg, als Blickpunkt der Parkanlage und damit als Bauort aufzugeben, so dass die Arbeiten eingestellt wurden. An der Bauruine, die seit langer Zeit vom Wald √ľberwuchert wird, sind noch einige Mauer- und Fundamentreste vorhanden. Erst 1699 lernte Landgraf Karl in Italien Giovanni Francesco Guerniero kennen. Mit dem Bau des barocken Riesenschlosses wurde 1701 begonnen, die Aufstellung der Herkules-Statue auf dessen Dachpyramide erfolgte am 30. November 1717, womit das Bauwerk fertig gestellt wurde (aufgrund des im November f√ľr Kassel typischen ungastlichen Wetters wird in Anlehnung an das Fertigstellungsjahr der "Geburtstag" des Bauwerkes am 7.7. begangen). Der von Landgraf und Architekt gemeinsam entwickelte Entwurf wurde mehrfach abge√§ndert, so wird die Pyramide mit dem Herkules-Standbild einer sp√§teren Idee des Herrschers zugeschrieben. Im Jahr 1706 gefertigte Stiche zeigen, dass viel weitergehende Bauma√ünahmen geplant waren, als letztendlich ausgef√ľhrt wurden. Guerniero wollte die hangabw√§rts vorgelagerten Kaskaden den gesamten Berghang hinunter, bis zum heutigen Schloss Wilhelmsh√∂he f√ľhren. Realisiert wurde davon nur etwa ein Viertel der L√§nge, was weniger am Willen des Landgrafen gelegen haben d√ľrfte, als an seinen beschr√§nkten finanziellen M√∂glichkeiten. Der verbliebene Raum zwischen Kaskaden und dem Schloss wurde letztendlich 70 Jahre sp√§ter - durch im Grunde v√∂llig kontr√§re Planungen - gef√ľllt und bildet heute den Kern des "englischen" Bergpark Wilhelmsh√∂he

Oktogon und Statue

Herkules mit Kaskaden während beleuchteter Wasserspiele; im Vordergrund das Neptunbecken
Herkules mit Kaskaden während beleuchteter Wasserspiele; im Vordergrund das Neptunbecken

Der Herkules ist 70,5 m hoch, wovon 32,65 m auf das Oktogon entfallen, 29,60 m auf die darauf aufgesetzte Pyramide (Pyramide 26,10 m; Pyramidensockel 3,5 m) und 8,25 m auf die Herkules- Statue . Die Gesamth√∂he der Pyramide inklusive der Statue betr√§gt 37,85 m. Der H√∂henunterschied zwischen der Sch√§deldecke der Statue, die sich bei 596 m √ľ. NN befindet, und dem Neptunbecken betr√§t 179 m.

Das achteckige Bauwerk wurde als offenes, unverglastes Riesenschloss erbaut, wobei seine dreist√∂ckige Bauweise aufsteigend von naturhaft √ľbereinander aufgerichteten Felsgestein als tragendes Fundament -Bauwerk in geometrisch angeordnete Architektur √ľbergehet. An seinen Au√üenseiten f√ľhren Freitreppen zu den oberen Stockwerken. Das untere Stockwerk wurde mit vier felsigen Rundb√∂gen versehen, √ľber deren √∂stlichsten man in das Bauwerk gelangen kann. In seinem Inneren befindet sich ein Wasserreservoir. Die wesentlich kleineren Rundb√∂gen des zweiten Stockwerks wurden bereits in geometrischeren Formen ausgef√ľhrt. Auf dem obersten Stockwerk, in dem nicht nur die Rundb√∂gen aus glatten Werksteinfassaden bestehen, ruht die riesige Aussichtsplattform.

Auf der Ostseite der Plattform thront auf einem viereckigen Sockel eine viereckige Pyramide mit der darauf stehenden Herkules-Statue, die wiederum auf einem viereckigen Sockel steht. Sie wiegt 3 t und besteht aus einem Stahlskelett, das von Kupferblech (verschiedenen Angaben zufolge zwischen 1 und 3 mm stark) √ľberspannt wurde. Die Statue ist eine 1717 vollendete Arbeit des Augsburger Goldschmieds Johann Jacob Anthoni , der sie in Kassel, im Messinghof in Kupfer trieb. Kunstgeschichtlich geh√∂rt die Figur zum Typus des "Heracles Farnese", des sich ausruhenden, √ľber seine Taten nachdenkenden Herakles W√§hrend der Held in nachsinnender Haltung leicht zusammengesunken ist, st√ľtzt er sich auf seine Keule, die mit dem Fell des Nemeischen L√∂wen beh√§ngt ist (1. Tat). Seine rechte Hand liegt auf dem R√ľcken und h√§lt die √Ąpfel der Hesperiden (11. Tat).

Kaskaden

Blick √ľber Kaskaden Schloss Wilhelmsh√∂he und Wilhelmsh√∂her Allee zur Kasseler Innenstadt
Blick √ľber Kaskaden Schloss Wilhelmsh√∂he und Wilhelmsh√∂her Allee zur Kasseler Innenstadt

Zur Gesamtanlage Karlsberg geh√∂ren auch die Richtung Osten, hangabw√§rts, vorgelagerten Kaskaden, eine 250 m lange Steinkonstruktion, die eine ins gigantische vergr√∂√üerte Wassertreppe darstellt. Sie bildet den oberen Teil des Verlaufs der Wasserspiele. Der Mittelteil der 9 m breiten Kaskadenanlage, die 5,50 m breiten Hauptkaskaden, wird beidseitig von je 1,75 m breiten und auf etwas h√∂herem Niveau verlaufenden Nebenkaskaden begleitet. Die Kaskaden die vom Vorwerk Sichelbach mit Wasser gespeist werden, befinden sich zwischen dem Riesenkopfbecken und dem Neptunbecken zwischen denen pro Wasserspiel jeweils 350.000 Liter Wasser etwa 80 m H√∂henunterschied √ľberwinden; zwischen den beiden obersten Wasseraustritten, die sich oberhalb der Vexierwassergrotte am Herkules befinden, und dem Neptunbecken das am untersten Ende der Kaskaden errichtet wurde, sind dies etwa 105 m H√∂henunterschied. Die Gesamtl√§nge der Wasseranlage betr√§gt zwischen der Vexierwassergrotte und dem Neptunbecken rund 320 m; inklusive des Oktogons sind dies ca. 400 m.

Die Kaskaden werden durch drei zwischenliegende Wasserbassins untergliedert. Deren Funktion im Rahmen der Wasserspiele besteht in einer "Choreografierung" des Wasserflusses: Das von oben √ľber die Stufen hinabstr√∂mende Wasser wird f√ľr einige Sekunden gestoppt, um kurz darauf - aus dem Bassin heraus - seinen Weg √ľber die riesenhaften Steinstufen fortzusetzen. F√ľr die √úberwindung der Gesamtanlage ben√∂tigt das Wasser 30 Minuten; bis hinab zum Font√§nenteich westlich des Schlosses Wilhelmsh√∂he sogar 1 Stunde.

Die Kaskaden werden von Treppenstufen begleitet, die in den gewohnten menschlichen Maßstäben errichtet wurden und den Besuchern den Zugang zum Bauwerk erschließen bzw. zu den Wasserspielen ermöglichen. Inklusive dieser beidseitig errichteten Fußgängertreppen (rechts 539 Stufen; links 535 Stufen) ist die Anlage 12 m breit. Vom Neptunbecken bis in die Statue des Herkules sind es insgesamt 885 Stufen.

Zwischen dem Oktogon und den Kaskaden liegt die Vexierwassergrotte sowie ein räumliches System aus Bassins, Stufen (Kleine Kaskaden genannt) und Plattformen mit Brunnenanlagen, deren Figurenschmuck mythologische Motive zitiert.

Baumaterial

Praktisch der gesamte Bauk√∂rper - Oktogon und Kaskaden - besteht aus Basalt - Tuffstein , der in nahegelegenen Steinbr√ľchen gewonnen wurde. Das weiche Material hatte den Vorteil der relativ guten Bearbeitbarkeit, es verwittert jedoch verh√§ltnism√§√üig schnell und stellt seit 300 Jahren ein Problem beim Erhalt des Bauwerks dar. Im Herbst 2005 beginnen dringend n√∂tige und umfangreiche Restaurierungsarbeiten zum Erhalt des Bauwerks. Die Kosten daf√ľr werden auf √ľber 24 Millionen ‚ā¨ gesch√§tzt.

Aussichtsmöglichkeit

Blick vom Herkules √ľber Schloss Wilhelmsh√∂he und Wilhelmsh√∂her Allee zur Kasseler Innenstadt
Blick vom Herkules √ľber Schloss Wilhelmsh√∂he und Wilhelmsh√∂her Allee zur Kasseler Innenstadt

Bereits vom Fuß des Herkules insbesondere aber von seiner riesigen Aussichtsplattform bietet sich eine herrliche Aussicht:

Nach Osten f√§llt der Blick √ľber die Hauptachse des Bergpark Wilhelmsh√∂he mit den Kaskaden und dem Schloss Wilhelmsh√∂he √ľber die Wilhelmsh√∂her Allee in Richtung der Kasseler Innenstadt. Nicht zu √ľbersehen ist dabei an der Allee das sehr gro√üe Vordach des Bahnhof Kassel-Wilhelmsh√∂he. Am Horizont sind von Norden nach S√ľden der Reinhardswald , der Kaufunger Wald, der Hohe Mei√üner und die S√∂hre zu erkennen. Zwischen den beiden zuerst genannten W√§ldern ist bei guten Sichtbedingungen Teils der Gau√üturm auf dem Hohen Hagen im Dransfelder Stadtwald zu erkennen, besonders dann wenn er von der bereits recht tief im Osten stehenden Sonne angestrahlt wird.

Wer eine noch bessere Aussicht genie√üen und √ľber nahezu das gesamte Kasseler Stadtgebiet blicken will, erklimmt die Aussichtsplattform des Oktogons: In Richtung Nordosten kann man vorbei am Hohen Hagen bei sehr klarem Wetter sogar den Brocken im Harz erkennen, insbesondere per Fernglas . Nach Westen f√§llt der Blick auf die Hochlagen des Habichtswalds, zum Beispiel hin√ľber zum Essigberg mit seinem Fernsehturm und in Richtung Nordwesten hin√ľber zum Hohen D√∂rnberg. Nach S√ľdwesten blickt man zum Kellerwald, in dem die T√ľrme auf dem W√ľstegarten und auf dem Hohen Lohr zu erkennen sind.

Verkehrsanbindung

Der Herkules kann per Auto und per Bus und Bahn aufgesucht werden, wobei die zweite L√∂sung insbesondere f√ľr denjenigen am sinnvollsten ist, der den Herkules und den Park komplett erkunden und die Kasseler Wasserspiele vollst√§ndig bzw. chronologisch erleben will. Von 1903 bis 1966 bef√∂rderte die Herkulesbahn Personen von Kassel hinauf zum Herkules heutzutage verkehren Omnibusse .

Literatur

  • Giovanni Francesco Guerniero, Delineatio Montis, Cassel 1706
  • Paul Heidelbach, Die Geschichte der Wilhelmsh√∂he. Klinkhardt & Biermann, Leipzig, 1909
Faksimile, Hrsg: Dieter Carl, Vellmar 2005
  • Christiane Lukatis (Hrsg.), Herkules. Tugendheld und Herrscherideal. Das Herkules- Monument in Kassel- Wilhelmsh√∂he., Eurasburg 1997, ISBN 3-9323-5306-4
  • Thomas Ludwig, Der Herkules in Kassel, 2004, ISBN 3-7954-1668-X


Koordinaten: 51¬į 18‚Ä≤ 59‚Ä≥ N, 9¬į 23‚Ä≤ 34‚Ä≥ O

   
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