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Letzte Änderung für Artikel Kloster Eberbach: 24.01.2006 04:06

Kloster Eberbach

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Kloster Eberbach im Oktober 2004
Kloster Eberbach im Oktober 2004

Kloster Eberbach ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster in Eltville am Rhein im Rheingau. Es zĂ€hlt mit seinen eindrucksvollen romanischen und frĂŒhgotischen Bauten zu den bedeutendsten KunstdenkmĂ€lern Hessens. Im Kloster wurden im Winter 1985/86 die Innenaufnahmen zum Film Der Name der Rose gedreht.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

VorlÀufer

Deutschlandkarte, Position von Kloster Eberbach am Rhein hervorgehoben
Deutschlandkarte, Position von Kloster Eberbach am Rhein hervorgehoben

Bereits in der Zeit zwischen 1116 und 1131 gibt es an der Stelle der heutigen GebĂ€udegruppe eine vom Mainzer Erzbischof Adalbert I. von SaarbrĂŒcken gegrĂŒndete Ansiedlung von Augustiner-Chorherren und Benediktinern , die sich aber nicht halten können.

Entstehung und BlĂŒtezeit

Im Jahr 1136 wird von Bernhard von Clairvaux an dieser Stelle dann das erste rechtsrheinische Zisterzienzerkloster gegrĂŒndet. Es besteht zunĂ€chst aus 12 BrĂŒdern, entwickelte sich jedoch rasch zu einem der grĂ¶ĂŸten und bedeutendsten Klöster Deutschlands, von dem bald sogar einige NeugrĂŒndungen ausgehen: 1142 Kloster Schönau (Odenwald) bei Heidelberg, 1144 Otterberg in der Pfalz , 1155 Gottesthal bei LĂŒttich , 1174 Arnsburg in der Wetterau). Nach den Bestimmungen des Ordens mĂŒssen fĂŒr die GrĂŒndung eines Tochterklosters im Mutterkloster mindestens 60 BrĂŒder leben. In der BlĂŒtezeit, im 12. und 13. Jahrhundert, leben in Eberbach schĂ€tzungsweise 100 Mönche und 200 LaienbrĂŒder . Es handelt sich um eine in QualitĂ€t und DenkmalwĂŒrdigkeit herausragende mittelalterliche Abteianlage in Deutschland, die sich in allen wesentlichen Bauten - vorwiegend aus romanischer, gotischer und barocker Bauepoche - erhalten hat. In einem GĂŒterverzeichnis, dem " Oculus Memoriae ", aus dem Jahre 1211 wird ĂŒber die Besitzlagen der Abtei Auskunft gegeben.

Reichtum und Probleme

Basilika
Basilika

Die Eberbacher Mönche sind auch in wirtschaftlicher Hinsicht sehr erfolgreich, wobei die Haupteinnahmequelle die Erlöse aus dem Weinbau sind.

Cabinettkeller
Cabinettkeller

Um 1525 muss es in Eberbach ein sehr großes Wein fass mit einem Volumen von ca. 50.000 bis 100.000 L geben, dem im Bauernkrieg von aufstĂ€ndischen Rheingauern, die unterhalb des Klosters lagern, krĂ€ftig zugesprochen wird.

Im DreißigjĂ€hrigen Krieg wird dem Kloster ab 1631 mit dem Einfall der schwedischen Truppen unermesslicher Schaden zugefĂŒgt. KirchengerĂ€te und BĂŒcher aus der bedeutenden Bibliothek werden verschleppt, die Mönche vorĂŒbergehend vertrieben. Erst 1635 kehrten 20 BrĂŒder zurĂŒck, der Wiederaufbau setzt langsam ein.

Von wirtschaftlichem Aufschwung geprĂ€gt ist vor allem die Zeit des 18. Jahrhunderts. Jahresrechnungen belegen, dass immer wieder ÜberschĂŒsse am Frankfurter Kapitalmarkt angelegt werden.

Niedergang

Der endgĂŒltige Niedergang setzt mit der Französischen Revolution ein. Hohe Kriegskosten und eine politische Neuordnung in Deutschland durch den Reichsdeputationshauptschluss ( 1803 ) fĂŒhrten zur Übereignung des Klosters an FĂŒrst Friedrich August von Nassau-Usingen , der die Abtei am 18. September 1803 auflöst.

Zeit nach der SĂ€kularisation

Nach der SĂ€kularisierung 1803 ging die Abtei in staatliches Eigentum ĂŒber (Nassau-Usingen: 1803-1866; Preußen: 1866-1945; Hessen: 1945-1997). In den GebĂ€uden werden u.a. bis 1912 ein GefĂ€ngnis und bis 1873 eine Irrenanstalt (VorlĂ€ufer des Zentrums fĂŒr Soziale Psychiatrie Rheinblick ) eingerichtet. Der Weinbau wird in staatlicher Hand weitergefĂŒhrt. Nach mehrfachen Instandsetzungsarbeiten dient Eberbach u.a. als StĂ€tte fĂŒr kulturelle Veranstaltungen. Auch als Filmkulisse (z.B. Verfilmung von Umberto Ecos Roman " Der Name der Rose " 1985 ) hat die ehemalige Abtei ĂŒberregionale Bedeutung erlangt.

Stiftung

GrĂŒndung einer Stiftung öffentlichen Rechts

Modell des Klosters
Modell des Klosters

Mit Wirkung zum 1. Januar 1998 brachte das Land Hessen die gesamte Abteianlage als Grundvermögen in das Eigentum einer rechtsfĂ€higen Stiftung öffentlichen Rechts ein. Die Verfassung der so errichteten " Stiftung Kloster Eberbach " wurde im Staatsanzeiger fĂŒr das Land Hessen vom 2. Februar 1998, S. 347 bekanntgemacht.

Die Stiftung hat den Auftrag, das Bau- und Kulturdenkmal Kloster Eberbach durch eine maßvolle, dem Ort angemessene und schonende Nutzung auf Dauer zu erhalten sowie dessen historische Weinbautradition zu bewahren.

Im Rahmen dieses Auftrags wurde im Jahr 2002 ein Zielsystem erarbeitet und in den Stiftungsgremien verabschiedet, das die verschiedenen Aufgaben, die zur ErfĂŒllung des Gesamtauftrags notwendig sind, in einer hierarchisch geordneten Form darstellt (vgl. nachstehende Abbildung).

Zielsystem der Stiftung Kloster Eberbach

Mönchsdormitorium
Mönchsdormitorium

Gesamtziel ist die nachhaltige Sicherung und angemessene Nutzung des Kulturdenkmals Kloster Eberbach

Zielbereiche:

  • Erhaltung und Entwicklung der historischen Klosteranlage
  • Kulturpflege
  • Öffnung der Anlage fĂŒr die Allgemeinheit
  • ReprĂ€sentation der hessischen Landesregierung
  • Drittnutzung

Erhaltung und Entwicklung der historischen Klosteranlage

Maßnahmen und AktivitĂ€ten zur Zielerreichung sind:

  • Sanierung historischer Baukörper
  • Laufende Bauunterhaltung
  • Substanzgerechte Nutzung der RĂ€umlichkeiten
  • Versorgung und Betrieb der Anlage
  • Pflege und Entwicklung der Aussenanlage

Kulturpflege

Maßnahmen und AktivitĂ€ten zur Zielerreichung sind:

  • Konzerte
  • Weinkulturelle Veranstaltungen
  • Zisterziensertag
  • Seminare
  • Lesungen/VortrĂ€ge
  • Workshops
  • Forum fĂŒr Diskurse
  • Ausstellungen
  • AuffĂŒhrungen/Inszenierungen
  • Gottesdienste

Öffnung der Anlage fĂŒr die Allgemeinheit

Maßnahmen und AktivitĂ€ten zur Zielerreichung sind:

  • ZugĂ€nglichkeit des Klosterareals
  • Besucherlenkung
  • Abteimuseum
  • Themenbezogene FĂŒhrungen

ReprÀsentation der hessischen Landesregierung

Maßnahmen und AktivitĂ€ten zur Zielerreichung sind:

  • ReprĂ€sentationsveranstaltungen
  • FĂŒhrungen mit Weinproben
  • GesprĂ€chsforen
  • EmpfĂ€nge

Drittnutzung

Maßnahmen und AktivitĂ€ten zur Zielerreichung sind:

  • Nichtöffentliche Veranstaltungen
  • Gastronomie
  • Dauerhafte Überlassung von RĂ€umlichkeiten
  • Klausurtagungen
  • Öffentliche Veranstaltungen mit kommerziellem Hintergrund

Stiftungsfinanzierung

Die zur ErfĂŒllung der o.a. Aufgaben notwendigen laufenden Mittel fĂŒr Unterhaltung und Betrieb der Anlage sind von der Stiftung selbst zu erwirtschaften. Diesem Zweck dienen die von den Besuchern erhobenen Eintrittsgelder und FĂŒhrungsgebĂŒhren ebenso wie die Vermietung von RĂ€umlichkeiten fĂŒr Veranstaltungen, die Pachterlöse aus der Klostergastronomie oder der Erwerb von Produkten im Klosterladen.

Zur FortfĂŒhrung des seit 1986 laufenden Programms "Generalsanierung Kloster Eberbach", mit dem z.T. ĂŒber Jahrhunderte aufgelaufene SubstanzschĂ€den behoben werden, erhĂ€lt die Stiftung ZufĂŒhrungen des Landes.

Stiftungsgremien

Konversenbau
Konversenbau

VerfassungsgemĂ€ĂŸ verankerte Organe der Stiftung sind das Kuratorium und der Vorstand. Die Amtszeit aller Organmitglieder betrĂ€gt sechs Jahre. Bis auf den geschĂ€ftsfĂŒhrenden Vorstand sind alle Organmitglieder im Ehrenamt tĂ€tig.

Das Kuratorium ist das Aufsichtsorgan der Stiftung und hat darĂŒber zu wachen, dass der Vorstand die dauernde und nachhaltige ErfĂŒllung des Stiftungszwecks betreibt. Das Kuratorium besteht aus fĂŒnf Mitgliedern, die von drei mit den Stiftungsaufgaben betroffenen hessischen Landesministerien und den Hessischen StaatsweingĂŒtern entsandt werden. Der Rheingauer Weinbauverband besitzt beratende Stimme.

Derzeit sind im Kuratorium vertreten:

  • Vorsitzender: Staatsminister Wilhelm Dietzel, Hessisches Ministerium fĂŒr Umwelt, lĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz
  • Stellvertretender Vorsitzender: StaatssekretĂ€r Karl-Winfried Seif, Hessisches Ministerium fĂŒr Umwelt, lĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz
  • StaatssekretĂ€r Dr. Walter Arnold, Hessisches Ministerium der Finanzen
  • StaatssekretĂ€r Prof. Dr. Joachim-Felix Leonhard, Hessisches Ministerium fĂŒr Wissenschaft und Kunst
  • Dieter Greiner, Hessische StaatsweingĂŒter GmbH Kloster Eberbach
  • Stefan Ress, Rheingauer Weinbauverband

Der Vorstand vertritt die Stiftung gerichtlich und außergerichtlich, fĂŒhrt deren GeschĂ€fte und erledigt alle ihm zugewiesenen Verwaltungsaufgaben. Der Vorstand besteht aus zwei Mitgliedern.

Derzeit sind im Vorstand vertreten:

  • Vorsitzende des Vorstands: Dr. Anna Runzheimer
  • GeschĂ€ftsfĂŒhrender Vorstand: Dr. Jens Jacob

ZugÀngliche Bereiche

Kapitelsaal
Kapitelsaal
  • Klosterkirche: Dreischiffige romanische Basilika auf kreuzförmigem Grundriss, 11-jochig, mit zweizonigem Innenwandaufriss und Kreuzgratgewölbe; mehrere gotische GrabdenkmĂ€ler u.a. fĂŒr Mainzer Erzbischöfe;
  • Nördlich anschließend Kreuzgang: Nordseite teilweise romanisch, teilweise wie die Westseite gotisch, SĂŒd- und OstflĂŒgel im 19. Jahrhundert umgestaltet;
  • An der Ostseite des Kreuzgangs Kapitelsaal: Ein spĂ€tgotischer quadratischer Raum mit Sterngewölben auf MittelsĂ€ule, Wandmalereien restauriert;
  • Nördlich anschließend die Fraternei: Ein frĂŒhgotischer Raum mit schweren Kreuzgratgewölben, seit dem Mittelalter als Weinkeller genutzt (auch Cabinetkeller genannt); die QualitĂ€tsstufe Kabinett fĂŒr deutsche Weine leitet sich von hier ab.
  • DarĂŒber (zugĂ€nglich von der Basilika) Mönchsdormitorium: Ein ca. 70 m langer frĂŒhgotischer Saal mit Kreuzrippengewölben auf niedrigen SĂ€ulen mit skulptierten Kapitellen; nur wenige dieser GrĂ¶ĂŸenordnung und QualitĂ€t sind in Europa erhalten.
  • NordflĂŒgel der KlausurgebĂ€ude (im 18. Jahrhundert umgestaltet): Das Mönchsrefektorium ist ein Saal mit barocker Stuckdecke von Daniel Schenk . Daran nördlich anschließend gab es ein romanisches Refektorium, das abgerissen wurde.
  • WestflĂŒgel: Die spĂ€tgotische Bibliothek beinhaltet seit 1995 ein Abteimuseum. Dieses enthĂ€lt das Ă€lteste innerhalb der deutschen Zisterzienserkultur erhaltene Glasfenster (um 1180), die Original-Kapitelle aus dem Kreuzgang, die durch Kopien ersetzt wurden, ferner diverse Skulpturen, GemĂ€lde, die Bernhard von Clairvaux darstellen, barockes Mobiliar.
  • Langer Bau westlich der KlausurgebĂ€ude (auch Konversenbau genannt): Im 45 m langen kreuzgratgewölbten Laienrefektorium sind historische Keltern untergebracht; die Ă€lteste datiert von 1668. Nördlich daran anschließend romanischer Weinkeller und verschiedene, als WirtschaftsgebĂ€ude dienende Anbauten des 17. Jahrhunderts. DarĂŒber das ebenfalls kreuzgratgewölbte Laiendormitorium, mit ĂŒber 80 m der grĂ¶ĂŸte bekannte Profanraum der Romanik in Europa.
  • Östlich außerhalb der KlausurgebĂ€ude: Hospital, WirtschaftsgebĂ€ude und Weinkeller aus dem 18. und 19. Jahrhundert.

Ehemals klostereigene Weinberge

Das Weingut der Zisterziensermönche vom Kloster Eberbach war mit ĂŒber 300 ha AnbauflĂ€che das grĂ¶ĂŸte im europĂ€ischen Mittelalter.

Die ehedem klostereigenen Weinberge befinden sich heute zum ĂŒberwiegenden Teil im Besitz des hessischen Staates und werden von der Hessische StaatsweingĂŒter GmbH Kloster Eberbach bewirtschaftet, die das grĂ¶ĂŸte zusammenhĂ€ngende Weinbauangebiet in Deutschland - RebhĂ€nge des Rheingaus und der Hessischen Bergstraße umfassend - betreut. Von den ca. 200 ha AnbauflĂ€che sind 3/4 mit Riesling bestockt. Aber auch Chardonnay , Weißburgunder , Grauburgunder , SpĂ€tburgunder und Dornfelder werden angepflanzt. Unter dieser Verwaltung befinden sich die Ă€ltesten Domainen und hochwertigsten Lagen in Deutschland.

Weinverkostung und -verkauf findet im Neuen Hospital (Eingangsbereich) statt.

Aktuelles

Das Kloster ist zentrale AuffĂŒhrungsstĂ€tte fĂŒr die Konzerte des Rheingau Musik Festivals und anderer Konzertveranstalter. Die zugĂ€nglichen Bereiche können tĂ€glich entweder individuell oder mit FĂŒhrung besichtigt werden. FĂŒr Tagungen und Veranstaltungen stehen buchbare RĂ€umlichkeiten zur VerfĂŒgung.

Buchbar fĂŒr Gruppen sind auch Weinproben, und zweimal jĂ€hrlich findet eine Weinauktion statt.

Bei einer Überschwemmung des Klosters durch RegengĂŒsse in der Nacht zum 26. April 2005 kam es zu immensen SchĂ€den. Weite Teile der Klosteranlage waren ĂŒberschwemmt. Zu der Überflutung kam es, nachdem durch heftigen Regen der Kisselbach ĂŒber die Ufer getreten war.

Weblinks

Commons: Kloster Eberbach – Bilder, Videos oder Audiodateien


Koordinaten: 50° 2' 33", N 8° 2' 48" O

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